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 Kapitel 4 - Dunkle Zeiten

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Kisha
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BeitragThema: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Sep 24, 2012 11:31 pm

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    Der Anfang des Tages fing gut an aber irgendwas lag in der Luft, aber was es war konnten sich keiner erklären. Der Himmel wurde von Herzschlag zu Herzschlag dunkler aber er färbte sich nicht wie sonst in den grau - schwarz Tönen. Sondern der Himmel begann sich lila zu färben. Wildes Gemurmel war auf der Lichtung zu hören, was nun passieren würde. Ob sie alle sterben würden? Sie alle saßen unruhig da und hefteten ihre Blicke gen Himmel. Sie alle schienen die Luft anzuhalten. Stille legte sich über das Land und auch die Vögel die sonst ihre Lieder sangen verstummten. Nur die Herzschläge der Hunde und der Tiere, die in den Gräsern saßen und nicht wussten was nun mit ihnen passierte, war zu hören. Kisha, die Anführerin des Rudels wusste sie musste nun irgendetwas tun damit keine Panik ausbrach. Aber auch sie konnte sich dieses plötzliche Ereignis nicht erklären. Dunkle Wolken schoben sich über den Himmel und ließen weiße Flocken fallen. Schnee landete auf dem Boden und die Schneeflocken schmiegten sich an das Fell der Hunde, die Mägen der Hunde zogen sich zusammen. Sie alle wussten was diese ganzen Ereignisse zu bedeuteten hatten. Es würde etwas schlimmes passieren sie mussten sofort handeln, sonst würden sie alle Sterben. Die Anführerin des Rudels ließ ein Heulen ertönen und signalisierte dem gebannten Rudel das sie aufbrachen. In eine ungewisse Zukunft.

    Das Rudel setzte sich rasch in Bewegung immer ihrer Schnauze nach. Sie folgten ihren Instinkten ihnen war nicht klar was sie da taten, oder was sie tun sollten. Sie konnten nur eines tun, laufen. Der Schneefall nahm von Schritt zu Schritt zu und verwischte die Pfotenspuren des Rudels, als wären sie nie dort gewesen …
    Sie kamen schnell voran doch sie liefen ins ungewisse. Man konnte die Anspannung des Rudels förmlichst schmecken die Muskeln aller Hunde waren angespannt. Als könnten sie dem Feind der ihnen im Nacken saß bekämpfen könnten.

    Der Feind im Nacken kam immer näher und das zeigte er auch, der Schnee viel immer dichter und der Wind hatte stark zu genommen. Sie konnten kaum noch ihre eigene Schnauze sehen, sie tappten in der ''Dunkelheit''. Ein lautes grollen war zu hören und etwas dunkles stürzte auf das Rudel hinab, einige schrien erschrocken auf und sprangen an die Seite. Eine riesige Schneemasse stürzte hinab und trennte das Rudel. Nun war jeder auf sich gestellt.
    Jahreszeit
    Winter

    Wetter
    Der Schnee fällt von Herzschlag zu Herzschlag immer stärker und auch der Wind nimmt immer weiter zu.

    Kisha's Gruppe
    - May
    - Hauru
    - Satael
    - Maia [stirbt]
    - Chesmol
    - Diabolo
    - Kimba
    - Lu
    - Ace
    - Chickoa

    Leon's Gruppe
    - Karou
    - Aatos [stirbt]
    - Lucky
    - Kallik
    - Cloud [stirbt]
    - Lou [stirbt]
    - Leya
    - Jacky
    - Vex
    - Fairytale




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Zuletzt von Kisha am Fr Nov 02, 2012 11:31 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Kisha
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Sep 25, 2012 11:29 pm

    Schnee viel in dicken weichen Flocken vom Himmel, er begann das ganze Land unter einer weißen Schneedecke zu begraben. Der Wind nahm immer mehr zu und man konnte nicht mehr in die ferne sehen. Das Rudel tapte im Dunkeln. Kisha lief vorne weg, sie konnte kaum etwas hören da der Wind ihr um die Ohren pfiff, aber sie musste darauf vertrauen das die anderen auf sich acht geben. Sie wandte ihren Blick über ihre Schulter aber konnte nur einige Hunde erkennen aber noch schienen alle da zu sein. Die Pfoten der Hündin kämpften sich einen Weg durch den Schnee und versuchte irgendwelche klaren Gedanken zu fassen. Aber immer wieder treiben ihre GEdanken ab, sie konnte einfach nicht klar denken. Sie machte sich sorgen um die anderen Mitglieder ihres Rudels, das sie eines dieser Mitglieder verlieren könnte. Sie wusste nicht wohin sie ihr Rudel nun führte, einfach immer der Nase nach. Es konnte keiner weiter als eine Schnauzenlänge weit gucken, daher fragte auch keiner jeder hatte wohl auch andere Gedanken im Kopf als wohin sie gingen. Am besten so weit weg wie möglich.

    Kisha lief an der Spitze ihres Rudels unsicher wohin sie ging, aber nach aussen hin zeigte sie es nicht. Sie musste stark sein, für ihr Rudel. Sie fragte sich wieso gerade jetzt der Sturm kam, wo doch alles in Ordnung war. Sie ließ ein knurren hören das aber vom Wind davon getragen wurde. Niemand konnte etwas gegen das Wetter tun. Das Fell der Hündin wurde von schritt zu schritt schwerer. Der Schnee setzte sich auf diesem ab und bildete klümpchen auf ihrem Fell. Sie spielte kurz mit dem Gedanken den ganzen Schnee aus dem Pelz zu schüttel aber es würde nichts bringen, so viel Schnee wie es gerade viel. Der Schnee der durch ihre Körpertemperatur schmelzte drang an ihre Haut. Sie froh almählig und der Wind der noch immer weiter zunahm verstärkte dieses kälte Gefühl. Sie schüttelte kurz ihren Kopf und starrte weiterhin gerade aus in die treibende Schneemasse. So sehr sie sich anstrengte es geling ihr nicht etwas zu erkennen.

    Die Spuren die das Rudel hinterließ wurden so schnell vom Schnee verschüttet, als wolle wer das niemand wusste das dieses Rudel je dort gelebt hat. Sie mussten ihr zuhause verlassen und flüchten, vor einem Feind den sie nicht bekämpfen können. Schon bald türmten sich Schneemassen aufeinander und das voran kommen wurde immer schwieriger für das Rudel, sie mussten sich durch den Schneesturm kämpfen und durch die Schneemassen die der Sturm ihnen ließ. Der Wind zog an den Fellen der Hunde und verstärkte somit die Kälte die ohne hin allen in den Knochen lag. Sie konnten bei diesem Wetter keine rast machen, sie mussten weiter gehen sonst würden sie von dem Schnee verschüttet werden. Oder würden nicht mehr aufwachen. Die müdigkeit zeigte sich immer mehr bei Kisha die die letzte Nacht nicht geschlafen hatte und in dieser Nacht ebenfals nicht dazu gekommen war. Sie hatten nun zwei neue Mitglieder aufgenommen die schon seit einigen Tagen beim Rudel leben, Satael und May. Der Himmel war durch den dichten Schnee nicht zu sehen. Es schien auch nicht so als würde es bald aufhören zu schneien. Was haben wir nur getan das uns sowas angetan wird ...? Schoss es der Leithündin durch den Kopf, es konnte natürlich auch nur das Wetter sein, oder wollte ihre Göttin ihnen etwas mitteilen. Hätte sie die beiden neuen Hunde nicht aufnehmen dürfen? Ich hoffe nur das uns Alicia uns beschützt. Und alle


[Fürht das Rudel || denkt nach || versucht zu erkennen wo sie hingehen]

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Chesmol

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 13, 2012 11:59 pm

Sie liefen nun schon einige Tage durch den immer höher werdenden Schnee.Nach in dem in der Luft lag,was für ein Wetter kommen würde,gab es keine andere Möglichkeit,außer den Rudelplatz zu verlassen,außer man wolle sterben.
Die ersten Tage waren recht angenehm,nur geringer Schneefall,zumindest für diese Gegend.Endlich wurde es langsam Winter und kälter,die WÄrme des Sommer war dem Rüden nie sonderlich angenehm.
Nachts konnte man ohne bedanken unter freiem Himmel schlafen.Trotzdem hatte wohl jeder seine Sinne immer genutzt um plötzliche Wetterveränderungen wahrzunehmen.Chesmol tat es und er denkt jedenfalls,dass auch die anderen dies taten.Es wäre erbärmlich,täten sie dies nicht.Bei dem Gedanken,wie die Hunde völligüberrascht vom Schneesturm aufschrecken und feststellen,dass es kein guter Zeitpunkt zum ruhen war,konnte er nicht anders,als zu schnauben.

Wie viele von diesen Hunden werden diesen Winter überstehen?

Dann sah er zu Maia.Bei ihr mochte er nicht daran denken,dass sie den Winter womöglich nicht übersteht.

Doch dann kam ein weiterer Tag und der Schneefall wurde von einer Sekunde zur anderen um einiges stärker,bis es gar nicht mal so lange danach zu einem leichten Schneesturm wurde.Von Schritt zu Schrtitt stieg die Höhe des Schnees,aber noch fielen ihm die Schritte leicht,was er seinen langen und kräftigen Beine zu verdanken hatte.
Der Wind pfiff um Chesmols Ohren,über sein Fell.Doch es störte ihn nicht weiter,den Wind empfand er sogar als angenehm.Ja,Winter,so könnte es ruhig zu jeder Zeit sein.Chesmol befand den Winter als seine Zeit.
Irgendwann brach die Nacht an,doch keiner dachte ans schlafen,da der Schneefall nicht nach gelassne hatte.Im Gegenteil,nun tobte ein richtiger Schneesturm.Immer wieder schüttelte sich Ches um den lästigen Schnee auf seinem Rücken los zu werden.
Dank seinem dicken und dichten Fell mit viel Unterwolle machten ihm die ganze Kälte der Luft nichts aus,er fror kein bisschen.Das einzigste was störte,dass der entgegen kommende Wind seine Laufgeschwindigkeit etwas ausbremste.
Glück war,dass sie durch einen Wald liefen,der den Schnee etwas abhielt.Dennoch stand ihm der Schnee ungefähr bis zur halben Beinlänge stand.
Kurz wendete Chesmol sich an Maia.Sie lief etwas seitwärts versetzt hinter ihm.

Maia,lauf in meiner Spur.

Nach dem Maia hinter ihm lief,ging er wieder straken Schrittes vorwärts.
Die anderen Hunde vor und hinter ihm konnte er kaum ausmachen,eigentlich sah er nur Schemen.

Dann brach der Morgen an,der Schnee alg noch höher und sogar Ches spürte,dass er müde wurde.Auch an seinem Kräften zerrte das andauernde laufen ohne Pause durch den immer höher werdenden Schnee und gegen den Wind.
Ewig würde niemand das durchhalten,ein Blick auf Maia verriet ihm,dass auch sie bereits müde wurde.
Nur blieb keine Zeit zum rasten,da der Schneesturm weiterhin tobte.Sie müssten eine Höle finden,die sicheren Unterschlupf gewärleistet,zumindets um ein wenig zu ruhen.
Allerdings,wenn der Schneesturm nicht nach lässt wird es fast unmöglich sein Wild zu fangen.

Ich hoffe Kisha ist in der Lage einen geeigneten Unterschlupf ausfindig zu machen...

Es gefiel ihm nicht auf diese Hündin angewiesen zu sein.Alleine los zu ziehen und etwas suchen,wäre keine gute Idee,es wäre Selbstmord.Deshalb blieb er lieber beim Rudel,außerdem war da noch Maia...
Und schon wieder näherte sich der Tag,der zum Abend wurde,der Nacht....

[läuft | denkt nach | redet mit Maia | läuft weiter,aber wird etwas müde | macht sich Gedanken]
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Leon

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 14, 2012 8:03 pm

>Und ich werde mich über dich erheben und alles
was dir je etwas bedeutet hat an mich reißen,
wie das Schwarz der Nacht
<


Eisige Böen strichen durch das silbergraue Fell, doch das Wesen, zu dem dieser Pelz gehörte, zeigte sich unbeeindruckt von der Erbarmungslosigkeit des einbrechenden Winters. Überhaupt schien es nicht einmal mehr mit der Winter zu zucken, als seine Pfoten kurz über den gefrorenen Schnee tappten und seine Krallen beinahe verzweifelte Furchen darin hinterließen. Der Schnee nahm mit Verlauf der Zeit nur noch mehr zu, es gab weder ein Vor noch ein Zurück, aber die Unerschrockenheit des Hellgrauen spiegelte sich nur umso deutlicher in seinem sturen Blick wieder. Angst war keine Option, ebenso wenig wie die Umkehrung. Es konnte nicht sein jetzt den Schwanz einzuziehen, wo sie in dieser Schlacht ihrem Feind Aug' gegen Aug' gegenüber standen.
Immer dichter fielen die Flocken, des sonst so erfrischenden Weiß, das ihn jetzt aber zunehmends in Aufruhr versetzte. und nicht nur ihn. Leon beobachtete mit Argwohn und Missfallen, wie sich das gesamte Rudel erhob und der Leithündin nachfolgte, die den Weg fort von den unheimlichen Naturgewalten einschlug. Hätte sie nicht eigentlich wissen sollen, das man diesen nicht entkommen konnte? Aber vermutlich war es so oder so die einzige Möglichkeit die sie hatten. In Bewegung bleiben. Nur nicht stehen und ruhen. Das war eine wichtige Lektion in der gnadenlosen Kälte der Arktis. Der Huskyrüde hatte die Härte dieses Landes immer geliebt. Mehr udn mehr hatte es ihn mit jedem fallenden Eiszapfen an ihn selbst erinnert udn letztendlich auch wiede rzu ihm geführt. Aber jetzt zählte all dies nicht mehr, die vergangenen Tageswendungen waren hinfällig, denn alles was jetzt seinen Kopf und seine Gedanken erfüllte war der erschreckende Erksnntnis, das sie hier in den Tod laufen könnten.

Niemals war Leon in seinem Leben umgekhrt. Nie hatte er sich umgesehen oder Unbehagen gefühlt, wenn er jemanden zurückließ. Doch als sich die Welt verdunkelte und ihm die Sicht auf seine gefährtin versperrte, da durchfuhr den Rüden erstmals so etwas wie Angst um die geliebte Kisha. Angestrengt versuchten die giftgrünen Augen, die noch immer aus dem trüben Grau der Landschaft hervorstachen, die Umrisse der braunen Huskydame ausfindig zu machen. Ohne Erfolg. Augenblicklich spannten sich jegliche Muskeln in dem Silbernen an, auch jene, die er so lange nicht mehr benutzt hatte, und die der Kampf geformt hatte. Wenn ihr etwas zustieß - würde er sich da sje verzeihen? Was wenn sie nun für imme rgetrennt wurden und ihre Wege sich nie wieder kreuzten? Oder was, wenn Kisha das Zeitliche segnete - zum Schutz ihres Rudels?
Panik keimte in ihm auf und nur mit Mühe konnte Leon diese Unterdrücken. Er sah sich um und erkannte eine schemenhafte Silouhette hinter ihm, als er eine wohlvertraute Stimme hörte. Chesmol war also noch am Leben. Ausgerechnet der Husky, dessen Gesellschaft er am wenigstens brauchte, war noch in seiner Nähe. Ein resigniertes Seufzen entglitt dem Rüden, aber vermutlich war diese Gesellschaft immerhin noch besser als gar keine, denn ihre Überlebenschancen standen ohnehin schon schlecht genug, als dass Einsamkeit dies mildern würde. Obwohl er eigentlich immer allein gereist war. Bekanntlich gab es ja immer ein erstes Mal. Aber musste es ausgerechnet Chesmol sein? Dieser wies gerade Maia an hinte rihm zu bleiben. Verächtlich schnaubte Leon. Das würde ihnen auch nicht mehr helfen, wenn sich der Sturm zunehmends verdichtete, dann konnten sie ihre eigenen Pfoten nicht mehr sehen. Einen Vordermann hatte Leon schon längst nciht mehr. Und auf seine Nase brauchte er sich auch nciht mehr verlassen, der Wind drehte ständig und durchwirbelte jegliche Orientieungsgerüche. Doch Aufgeben würde er nicht, bevor er Kisha wieder an seienr Seite hatte.

[beobachtet Unruhen im Rudel | geht los | allein? | Chesmol]

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die Gefahr schläft nicht - sie lauert
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 17, 2012 12:00 pm

    Lucky hatte sich in der letzten Zeit eher abseits vom Rudel gehalten und hatte die Hunde nur beobachtet. Alles war bis vor ein paar Tagen noch gut, es fing langsam das Schneien an was für diese Jahreszeit auch nicht außergewöhnlich war. Die Flocken schwebten leicht durch die Luft und schmiegten sich an die Bäume oder legten sich auf dem Boden des Rudel Platzes nieder. Einige freuten sich bestimmt das der Winter wieder einbrach da viele die wärme des Sommers nicht mögen. Der Rüde hätte allerdings nichts dagegen gehabt wenn es noch eine weile Sommer gewesen wäre und die Sonne seinen Pelz gewärmt hätte. Aber der junge Rüde konnte nun einmal nicht in Wetter eingreifen, hätte er es gekonnt wäre alles ganz anders verlaufen …

    Irgendwas lag in der Luft was keine einordnen konnte und die Luft schien die Hunde zu erdrücken. Unruhe verbreitete sich im Rudel und auch Kisha die zurück aus dem Wald kam schien nicht zu wissen was passieren würde. Der Blick des Rüden heftete sich auf die Hündin und beobachtete ihre Reaktion, sie schien nachzudenken. Der Schneefall nahm zu und plötzlich riss die Hündin ihre Augen auf. Die Gedanken von Lucky sagten ihm das er zu ihr laufen sollte und sie fragen sollte was das zu tun hätte aber er weigerte sich und beobachtet was sie nun tun würde. Aus sie beobachtete das Geschehen des Wetters dann ließ sie ein Jaulen ertönen und alle eilten zu ihr. Sie Erklärte rasch das sie eine Vorahnung hätte das es vielleicht ein Schneesturm wäre und das sie einen Sicheren Platz suchen können. Damit endete sie und stand auf. Sie ging mit ihrem Rudel hinter sich ins ungewisse.

    Der Schneefall nahm immer mehr zu und der Wind verhinderte das man die Orientierung behielt. Er blies den Wind mal in die eine dann in die andere Richtung. Es war hoffnungslos. Sie waren nun alle auf Kisha Angewiesen und sie konnten nur hoffen das sie wusste was sie da tat. Sie liefen nun schon seid einigen Tagen und langsam verlieren alle Hunde an kraft. Aber selbst Lucky wusste das sie nicht stehen bleiben konnten, sie würden erfrieren oder vom Schnee verschüttet werden wenn sie schliefen. Der Schneefall hatte in den letzten Tagen mehr zugenommen sodass man den Hund vor sich entweder kaum oder gar nicht erkannte. Lucky hatte am Anfang gesehen das er ziemlich in der Mitte lief, hinter ihm hatte er Maia und Chesmol kurz gehört das er hinter ihr laufen sollte. Jeder musste sich um seine Freunde und Gefährten sorgen machen. Werden wirklich alle in diesem Sturm überleben …? Schoss es dem Rüden durch de Kopf und auch wenn ihm der Gedanke nicht Gefiel einige dieser Hunde könnten wirklich verschollen gehen oder sterben … weil sie einfach zu schwach sind um weiter zu reisen … Lucky hatte nicht mit allen dieser Hunde zu tun gehabt aber er war Kisha schon früher sehr dankbar gewesen das sie ihn aufgenommen hatte wie ihren eigenen Welpen und Maia hatte sich ebenfalls immer um ihn Gekümmert. Und auch wenn viele dieser Hunde Leon nicht mag, wieso auch immer aber Leon mochte ihn und nicht nur weil er der Gefährte von Kisha war. Er musste viel durch gemacht haben um so zu werden wie er ist aber so wie er mit Kisha umgeht scheint er auch noch eine andere Seite zu haben …

    Die Muskeln taten bei jedem Schritt weh wo der Rüde sich durch den dichten und hohen Schnee kämpfen muss. Bis vor einem Tag ging es noch ziemlich einfach durch den Schnee zu gehen, bis auf den Wind der bremste etwas. Aber nun musste er sich schon sehr viel mühe geben und teilweise sprang er schon über höhere Schneeberge damit ihm warm blieb. Langsam verlor auch Lucky die Zuversicht das es alle schaffen würden, das er es schafft. Ein kurzes seufzen entglitt den Rüden ehe er weiter ging.


{Beim Rudel || erinnert sich an den Augenblick der Abreise || denkt nach}
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Hauru

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 20, 2012 12:59 am


Mit zusammengekniffenen Augen versuchte Hauru, die Schemen von Kisha im Auge zu behalten, was nun wirklich nicht leicht war bei diesem Wetter.
Hauru hatte sich schon öfter gefragt, warum sie hier war. Sie hatte gut überleben können, bevor sie auf dieses Rudel getroffen war. Ihr Leben hatte davor auch funktioniert. Und inzwischen machte sie sich Sorgen, ob sie die anderen noch finden würde.
Ach, sei doch nicht albern, du machst dir keine Sorgen um sie. Es ist nur der Punkt, dass ich das alleine nicht überleben würde, und da muss ich wirklich ehrlich sein. Ein Rudel hat eben auch seine Vorteile, auch wenn ich es ungern zugebe.

Hauru senkte ihren Blick und schaute auf ihre Pfoten, die stetig im Schnee voran kamen. Es war wirklich beschwerlich, doch stehen zu bleiben wäre der Tod, so folgte sie lieber Kisha. Um diese nicht aus dem Augen zu verlieren blickte Hauru auch wieder auf.
Eine Böe blies der Hündin ins Gesicht und Hauru schüttelte sich kurz, um sich die Kälte aus den Gliedern zu treiben.

Wie schön wäre jetzt ein saftiges Stück Beute...
Schnell vertrieb sich Hauru den Gedanken. Das war auch nicht das Wahre, besser gesagt machte es alles nur noch schlimmer.

Sie versuchte sich wieder auf Kisha zu konzentrieren, doch der Schnee verbot ihr jeglichen Blickkontakt.

"Vielleicht bin ich ja doch bald wieder alleine...", murmelte die Hündin. Sie hätte es auch laut sagen können, hören konnte sie in diesem Getose sowieso niemand.

Letztlich entschied sie sich dafür stumm in die Richtung zu laufen, in der sie Kisha vermutete und hoffte, dass es die richtige war.


{folgt Kisha || denkt nach || versucht Schneesturm zu trotzen}
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 20, 2012 4:42 pm

Kallik genoss das Gefühl vom kalten Schnee an ihren weichen Pfoten. Auch wenn jede ihrer Bewegungen leichte schmerzen erforderten hielt die Husky Mischlings Hündin durch. Ihre Pfoten würden bei normalen Boden schon längt schmerzend brennen doch im kalten, weißen Schnee fühlte es sich wunderbar an. Ihre schönen Augen scannten heimlich die anderen Rudel Mitglieder ab. Es gefiel ihr nicht die Neue zu sein. Bis jetzt war sie ganz alleine. Alleine und sie weiß das das auch so bleiben würd wenn sie nichts tut. Kallik genoss es als ein starker Windzug an ihrem Fell zerte.
Jede Fellfaser an ihrem Körper vibrirte. Die junge Hündin blieb kurz stehen, dann lief sie langsam weiter. Bis jetzt wusste noch nimand wie sie wirklich war, aber wer weiß wie lange das noch auf sich warten lässt? Ob ich hier wirklich hingehöre? schallte es in ihrem Kopf. Diese Worte fragte sie sich oft. Egal wo sie war. Sie hatte Angst. Angst das die böse Kallik wieder kam. Sie war zwar jung doch kam ihre andere Seite heraus fühlte sie sich viel älter. Was wenn sie jemanden hier verletzt? Kallik wusste es nicht. Die eleganten Schritte der Hündin nahmen an Schnelligkeit zu. Da war es wieder dieses Gefühl. Das Gefühl unendlich rennen zu müssen. Kallik musste sich ablenken wenn sie das Gefühl bekam. Nur wie? Schnell schaute sie sich um und erblickte einen jungen Rüden (Lucky) der so ungefähr ihr Alter sein müsste. Etwas langsam gesselte sie sich zu ihm und lächelte leicht


(läuft mit Rudel/ spricht Lucky an)
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 20, 2012 7:12 pm

    Der Rüde lief mit gesenktem Kopf hinter seiner Anführerin her, er hatte aufgegeben zu glauben das der Schneefall irgendwann nachlassen würde und er glaubte das die anderen das gleiche dachten. Sie liefen nun schon einige Tage durch Alaska scheinbar hatte niemand eine Ahnung wohin Kisha sie nun führen würde und ob sie es selber wusste war sich da auch keiner so sicher. Der Schnee ging langsam allen durch das Fell selbst das dickste Fell konnte nach vier Tagen reise nicht mehr den Schnee verbannen und ließ ihn nun auch durch das Fell von Lucky durch. Er hatte immer gewusst dass das Wetter in Alaska sehr gefährlich werden kann wenn die Temperaturen sehr stark runter gehen. Aber das wohl gefährlichste sind wohl Schneestürme und Lawinen. Sie alle konnten nur noch hoffen das sie es alle schaffen, gemeinsam als Rudel und mussten ihr Leben in die Pfoten ihrer Anführerin geben. Ob es einigen nun gefiel oder nicht. Der Schnee hatte sich noch weiter angehäuft und das laufen tat von mal zu mal mehr weh. Die Muskeln des Rüden schienen nach einer Pause zu schreien, aber eine Pause wäre der Tod für ihn und für das Rudel.

    Die Sterne konnte man schon seit einigen Stunden nicht mehr sehen sie hatten nicht einmal mitbekommen wie es dunkel geworden ist, alle waren auf den Schnee konzentriert. Oder sind darauf bedacht Kisha nicht aus den Augen zu verlieren, denn wenn sie den Anschluss zum Rudel verlieren würden wären sie dem Tode gesegnet. Und das wünschte der Rüde keinem …
    Alle diese Hunde sind Lucky ans Herz gewachsen er konnte sich nicht mit dem Gedanken auseinander setzen das er einen dieser Hunde verlieren könnten. Es sind schon zu viele verschwunden oder gestorben. Als Lucky den Kopf wieder hob bemerkte er eine Bewegung in seinem Augenwinkel. Es war einer der beiden Hunde im Rudel. Er dachte einen Augenblick nach bis er sich an den Namen der Hündin erinnerte. Kallik. Ein lächeln huschte durch das Gesicht der Hündin. Sie schien nett zu sein aber ihm war zu dieser Situation echt nicht zum reden. Aber vielleicht würde das ablenken von der … Situation. Er gab ein lächeln zurück und beobachtete sie einen Augenblick so gut wie der Schnee der zwischen ihnen beiden durch fegte es ihm ermöglichte.
    hallo Kallik, wie geht es dir. Nachdem er diese Frage ausgesprochen hatte hätte er am liebsten von der nächsten Klippe springen wollen. Blöde Frage. Sie waren mitten in einem Schneesturm und was macht er, fragt wie es ihr geht. Er verdrehte kurz die Augen weil er manchmal echt blöder war als er aussieht. Einen Augenblick versuchte er zwanghaft die Umrisse von Kisha zu entdecken aber es gelang ihm nicht … Als er seinen Blick dann wieder zu Kallik wandte huschte ein weiteres mal ein leicht beschämtes wenn auch freundliches lächeln über eine Leftzen.


{Versucht in der nähe von Kisha zu bleiben || denkt nach || redet mit Kallik}
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 20, 2012 7:55 pm

Kallik schaute den Rüde leicht belustigt an. Ein kleines Schmunzeln endglitt der Hündin. Ein sehr starke Windböe durchstreifte sie und den Rüden. Kallik musste etwas lachen da sie beide beinahe wegflogen. Sie überlegte wie der junge Rüde noch gleich hieß und kam letzendlich auf den Namen Lucky! Ja genau Lucky! So hieß er. Kallik lächelte etwas und ihre Augen bekamen ein kleinen leuchten. Wie es schien hatte sie sich gerade zu einem recht freundlichen Rüden des Rudels gesellt. Auf der einen Seite freute sie das, auf der anderen jedoch nicht so wirklich da die netten meist am leichtesten zu verletzen waren. Also seelisch. Und Kallik wollte nimanden enttäuschen. Nun ja es ging mir schon besser, aber sonst eigentlich ganz gut. Nachdem sie das sagte musste sie jedoch kurz überlegen ob es ihr wirklich schon mal besser ging? Die Hündin musste kurz lachen. Ein starker Windzug trieb die zurück. Jedoch kämpfte die Hündin dagegen an und ging wieter vorwärts. Wie lange würd es wohl dauern...... dachte Kallik und bekam dabei kurz einen leeren, kalten Blick. Als sie jedoch wahrnahm das dieser Lucky neben ihr stand versuchte die Husky Mischlings Hündin wieder zu lächeln. Ihre Krallen bohrten sich etwas in den Schnee. Immernoch mit der Frage beschäftigt ob sie hier hier wirklich hingehört drehte sie ihren Kopf wieder zu Lucky.

(redet mit Lucky/ denkt kurz nach)
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 20, 2012 8:22 pm

    Lucky betrachtete die Hündin die nun neben ihm lief. Er genoss die Gesellschaft er hatte sich in den letzten Wochen immer mehr von dem Rudel distanziert, wieso? Das konnte er sich selber nicht erklären er hatte keinen Streit mit irgendwelchen Hunden aber er hatte es getan. Der Blick des Rüden richtete sich nun wieder auf das Gesicht der Hündin und betrachtete ihr Gesicht nun genauer da der Wind einen kurzen Augenblick nicht alzu doll wehte. Sie hatte zwei verschiedenfarbige Augen was für Huskys nicht ungewöhnlich war. Allerdings hatte die Hündin über ihrem rechten Auge eine Narbe und ihr Auge schien … leer. Sie schien mal einen Kampf gehabt zu haben wobei ihr das Augenlicht beim rechten Auge genommen wurde und die Narbe zeichnete sie nun ihr ganzes Leben. Hass ballte sich in ihm an, er kannte die Hündin kaum aber wieso hatte ein anderer Hund so etwas gemacht? Aber eigentlich ging es ihm auch nichts an … vielleicht wollte sie auch nicht darüber reden daher wandte er seinen Blick von ihrem Gesicht ab.
    Hast du vor im Rudel zu bleiben? Ein weiteres mal huschte ein lächeln durch das Gesicht des Rüden.

    Der Schneesturm stürmte um das Rudel aber es störte den Rüden nicht. Kallik lenkte ihn ab, von seinen Gedanken und ausnahmsweise dachte er mal nicht daran das er einige der Mitglieder irgendwann nicht mehr sehen würde. Sein Blick wanderte kurz umher aber er konnte keinen der Huskys erkennen die hinter ihm her liefen. Der Schnee verhüllte sie alle und versperrte ihnen die Sicht. Nur die Umrisse von den Hunden konnte man erkennen und man konnte nur hoffen das es seine Freunde oder Gefährten waren. Sie alle mussten sich an den Gedanken klammern. Kisha musste unbedingt nach einer Höhle Ausschau halten. Er würde ja selber suchen gehen oder das Rudel aufteilen aber der Schneesturm war nun einmal da und es schien nicht so als wolle er das Rudel lebendig gehen lassen. Sie liefen durch den Wald nun schon eine ganze weile allerdings war es dort angenehmer zu laufen als auf einer freien Fläche hier 'beschützten' die Bäume die Hunde noch vor dem Wind aber der Wald würde bald enden und sie würden vollkommen den Wetter ausgesetzt sein.

    Ein weiteres mal huschte der Blick des Rüden zurück zu der Hündin die sich ebenfalls durch den Schnee kämpfen musste. Er fragte sich woher die kam und wieso sie sich dem Rudel angeschlossen hatte, meistens hatte es ein Grund ...


{Bei Kallik || denkt nach || redet}
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 20, 2012 9:00 pm

Kallik senkte etwas den Kopf als der Rüde sie fragte ob die hier bleiben wollte. Ich..... ich weiß es nicht meinte sie darauf und schaute kurz nach unten. Sie blieb stehen und betrachtete den Schnee, dann lief sie wieder weiter und fügte schnell noch hinzu Ich denke schon. Kalliks Augen schimmerten kurz und die Husky Mischlings Hündin dachte sich Zumindest so lange wie ich..... der Gedanke wurde unterbrochen da ein sehr starker Windzug sie nach hinten zog. Kallik spannte ihren Körper an und kämpfte sich wider nach vorne. Der Schneesturm vernebelte ihr die sicht wo sie doch schon nur noch auf einem Auge sah! Erst als sie sich auf die selbe Höhe wie Lucky gekämpft hatte entspannte sie sich etwas. Nun viel ihr sogar auf das der Rüde größer als sie war. Um einiges größer. Auch seine Stimme war nicht wirklich so wie man es eigentlich von einem freundlichen, aufgeschlossenem Hund erwartet. Aber was hatte síe erwartet? Jetzt war sie die kleine Hündin die unter den anderen stand und sie hasste dieses Gefühl. Dieses elende Gefühl. Und jetzt spürte sie es schon wider. Die Stimme die drohte in ihrem Kopf zu explodieren und sie zu verändern. Die Narbe fing an etwas zu brennen. Kallik biss die Zähne auf einander Nicht jetzt und..... nicht hier schoss es durch ihren Kopf. Sie musste sich ürgendwie ablenken deshalb wand sie sich wieder an den recht freundlichen Rüden. Reden.... reden musste sie nun. Nur über was? Fragen schaute sie Lucky an und fersuchte das leicht panische in ihrem Blick zu verbergen. Unauffällig bohrte sie ihre Krallen wider in den Schnee und versuchte sich ganz auf das kalte, vibrierende Gefühl des Schnees zu konzentrieren.
Das half ihr meist etwas.


(antwortet Lucky/ spürt Veränderungen in sich)
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Kisha
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 20, 2012 11:25 pm

    Hinter ihr liefen fünf andere Huskys sie vertrauen Kisha ihr leben an und verlassen sich darauf das sie sie in Sicherheit bringen. Eine große Last trägt die Anführerin nun und das schlimmste ist das sie nicht weiß wo Leon ist. Sie hatte ihn schon mehrere male Gesucht aber er war irgendwo zwischen den anderen Hunden zumindestens hoffte es Kisha. Sie konnte sich nur an den Gedanken klammern, sie konnte keine rast machen nur um zu gucken ob Leon noch da war, aber ihr ganzer Körper und ihr Herz wünschte es sich … Sie versuchte immer wieder eine Höhle oder so etwas in der Art zu finden damit sie sich alle ausruhen können. Auch sie spürte bei jedem Schritt wie ihre Energie nachließ auch ihr Magen rebelierte, aber sie konnten nicht Jagen gehen die ganze Beute war in ihren Höhlen oder erfrohrern. Sie müssen es so schaffen.Irgendwie.

    Nach einer Zeit die der Anführerin wie eine Ewigkeit vorkam durchbrachen sie den Wald und traten auf eine Freie Fläche. Einen Augenblick ruhte sie auf der Stelle wo sie stand, der Wind wirbelte um sie herum und wirbelte den Schnee durch die Gegend und in ihr Gesicht. Sie wartete bis die anderen Hunde aufgerückt sind dann führte sie ihren Weg fort. Dann viel ihr plötzlich ein wo sie waren hier hatte sie sich lange Zeit aufgehalten bevor sie das Rudel gegründet hatte hier in der nähe waren Berge und etwas weiter Östlich waren Höhlen. Höhlen wo sie schlafen können Zumindestens eine weile. Ihre Rute stellte sich wieder auf und sie gewann neue Kraft und wandte sich nun Richtung Osten und lief nun ein bisschen schnell, aber sie durfte das Tempo nicht alzu sehr anziehen sonst kommen die anderen vielleicht nicht hinter. Der Schnee lag nun so hoch das die Hündin durch den Schnee sprang und der Schneefall wurde weniger noch schien er aufzuhören.

    Sie sah im Sprung einen Augenblick nach oben und beobachtete das treiben. Schneeflocken schwebten ihr entgegen und schmiegten sich an ihr Gesicht und ließen sich auf ihrem Fell nieder.
    Es würde aber schwer werden die Höhlen zu finden, schließlich konnte sie kaum eine Schnauzenlänge nach vorne Blicken … Wieder schoss ihr Leon durch den Kopf sie konnte und wollte den Gedanken nicht bei Seite schieben, was würde sie machen wenn er … wenn er nicht überleben würde? Könnte sie einfach so weiter leben, könnte sie das Rudel weiter leiten?
    An diese Dinge wollte sie nicht denken aber sie huschten ihr immer wieder in den Kopf. Das einzigste was sie wollte ist das Leon wieder neben ihr steht, das sie neben ihm einschlafen kann und wieder erwachen kann … Sie schüttelte kurz verzweifelt den Kopf sie musste auch an den Rest ihres Rudels denken. Sie stapfte weiter durch den Hohen Schnee und versuchte irgendwie die Höhlen zu finden. Sie bog nun total verwirrt nach links ab und lief eine ganze weile immer gerade aus bis sie fast gegen einen Felsen gelaufen wäre. Sie stoppte ruckartig und konnte eine kleine Öffnung Entdecken. Sie ließ ein kurzes Jaulen ertönen damit alle wissen das sie eine Höhle gefunden haben. Sie setzte sich neben den Eingang und wartete bis alle Mitglieder eintraten.


{Sucht eine Höhle || in Gedanken || macht sich Sorgen || vor einer Höhle}

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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 1:25 am

    Lucky ging neben Kallik her, er kämpfte sich wie die Hündin durch den Schnee und versuchte der Anführerin zu folgen. Sie erhob ihre Stimmte und sagte das sie es noch nicht wüsste ob sie beim Rudel bleiben würde oder nicht … Ich würde mich freuen wenn du bei uns im Rudel bleiben würdest sagte der Rüde und ein kurzes lächeln huschte durch das schmale Gesicht des Rüden. Er blieb kurz stehen und schüttelte sich den Schnee aus dem Fell der nun schon schwer auf seinen Schultern lag, er schüttelte es sich kurz ab und kurz danach zog eine starke Windböe durch den Wald und zerzauste dem ohne hin frierenden Rüden das Fell. Wenn das so weiter geht friert mir das Fell noch ein Er schüttelte kurz den Kopf und holte mit ein paar Sprüngen die Hündin wieder ein. Als er die Hündin wieder eingeholt hatte sagte sich schließlich das sie wahrscheinlich beim Rudel bleiben würde. Das freute Lucky, wirklich. Es ist lange her das er sich mal über etwas gefreut hatte. Aber irgendetwas stimmte nicht mit der Kallik er konnte sich nicht erklären was es war aber irgendwas war komisch mit ihr.

    Stimmt irgendetwas nicht Kallik? er Sprach schließlich seine Gedanken aus, sie müsste es ihm nicht sagen. Aber wieso sollte sie es auch schließlich weiß sie kaum etwas über ihn. Er wandte seinen Blick einen kurzen Augenblick von der Hündin ab und blieb ruckartig stehen als er bemerkt das die Hunde nacheinander anhielten. Er blieb ebenfalls stehen und sah leicht verwirrt zu Kallik aber ehe er etwas sagen konnte ging es weiter nun etwas schnelles durch das Schneetreiben. Er Sprang nun mehr oder weniger neben Kallik her, ließ sie allerdings nicht aus dem Auge.
    Plötzlich ließ sich die Hündin kurz nach hinten fallen und blieb stehen. Lucky betrachtete die Hündin besorgt was ist los Kallik ... in der Stimme von Lucky konnte man seine Besorgnis deutlich hören. Sie rappelte sich wieder auf und sah den Rüden besorgt an. Sie gingen langsam weiter aber sein Blick wies ebenfalls Besorgnis aus … Was hat sie nur?
    Er wusste nicht was sie nun von ihm wollte aber irgendwas war ganz und gar nicht ok …

    Auf dem weiteren Weg ließ er Kallik nicht mehr aus dem Augen bis sie stehen blieben dann wandte er sein Blick gerade aus und ging etwas näher heran. Dort konnte er Kisha zwischen den dichten Flocken erkennen. Sie hatte eine Höhle gefunden! Er sah zu Kallik hinüber und nickte zu der Höhe geh reinund er lächelte die Hündin ein weiteres mal an wobei in seinen Augen noch immer seine Sorge zu sehen war. Wieso machst du dir immer Sorgen um andere, du kennst sie nicht verdammt noch mal! Er schüttelte den Kopf um den Gedanken los zu werden und wartete bis Kallik in die Höhle eintrat.


{Bei Kallik || mach sich Sorgen || steht vor der Höhle und wartet bis sie rein geht}
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Diabolo

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 4:57 pm

Diabolo lief hinter den anderen her soweit dies ging der Schnee und der Wind der einen andauern im Weg war vermieste einem die Sicht und man konnte kaum vorwärts gehen doch der Rüde hatte den Geruch von den anderen in der Nase und hoffte inständig der Wind würde keine Streiche mit ihm spielen. Zur Sicherheit streckte er die Nase in die Luft und nahm die Fährte erneut auf. Lästig sowas ich glaube ich hätte doch bei meiner Alten Hütte bleiben sollen der Wind zerrte an ihm und spielte mit dem Geschirr das er trug. Als er schon dachte gleich müsse er sich einfach hinfallen lassen aus Müdigkeit erkannte er die Schemen der anderen die vor einer Höhle standen er stellte sich in ihre Nähe und sah die Höhle an . Da sollen wir rein , na klasse ne kalte Nacht wie eh und jeh . Ich hätte wirklich in meiner Hütte bleiben sollen . Der Rüde schüttelte sich einmal aus und sah die anderen kurz an dann sah er wieder zur Höhle die ihm nicht grad wie das beste aussah. Er versuchte noch einmal die Gerüche um ihn herum aufzunehmen und er roch einige Hunde die hier waren.Warum bin ich bloß hier ... er versank mal wieder in einen seiner Träume und sah vor sich sich selber mit seinen Geschwister wie sie mit einem Schuh des Menschen spielten , plötzlich klimperte sein Halsband und er schreckte hoch.

(beim Rudel // denkt und geht hinterher // steht vor der Höhle // versinkt in Traum)
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 5:00 pm

Kallik sah den Rüden leicht verwundert an. Sie wunderte sich das der Rüde sich freute das sie blieb.
Die Husky Mix Dame hätte eigentlich erwartet das man sie los werden wollte.
So kannte sie es zumindest. Als Lucky sie fragte ob es ihr gut ging meinte sie Ja...... ja alles in Ordnung.
Kallik schloss kurz die Augen und ließ das kalte Gefühl des Schnees in sich wirken.
Als sie ihre Augen wieder öffnete ging es ihr etwas besser.
Nicht gut, aber besser!
Es wunderte die Fähe ganz schön das man sich ausgerechnet UM SIE Sorgen machte.
Kallik war es eher gewöhnt das man sie verachtet vor ihr Angst hat und sie verstößt.
Genauso wunderte es die junge Hündin das dieser Lucky sie zuerst in die Höhle ließ
und sich nicht vordrengelte. Sie sah in immer noch verwundert an.
Kallik blieb noch kurz stehen und genoss das letze Mal den kalten Schnee der sie so oft beruhigte.
Sagmal bist du immer so freundlich zu allen? meinte sie zu
dem wahrscheinlich fast so altem Rüden und ärgerte sich darauf das
sie diese Frage gestellt hatte. Sie ging langsam in die Höhle hinein.
Die Hündin spürte sofort den trockenen Boden unter ihren weichen Pfoten.
Soetwas kannte sie nicht. Sorgen um einander machen.
Ihre Mutter hatte sie damals im Stich gelassen während Kallik sie gerettet hatte.
Es war das erste Mal das die Husky Dame wirklich das Gefühl hatte das sie auf die Welt gehörte,
aber sahen die anderen Hunde hier das auch so?


(antwortet Lucky/ ist verwirrt/ fragt ihn etwas/geht in die Höhle)
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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 5:40 pm

wenn manns lieb im arme hält
das hündchen ganz zufrieden bellt
Wuff wenn manns hinterm öhrchen kraullt
hört ihr wie das hündchen jault
Wuuuu wenn man ihn ins näschen piekt
hört ihr wie das hündchen quiet
wiii wenn man ihn den schwanz verdreht
hört ihr wie das hündchen fleht
weee wenn man ihn dan hinten rein
fängt das hündchen an zu schrein
waaa doch macht der kleine schreier schnapp
schneiden wir ihm die Eier ab.
Ohyeah, ich sing den Hundesong, lalalala mit übelst guter Laune tanze die schneeweiße Hündin durch den glitzernden Schnee und sang voller Begeisterung ihren selbsterfundenen Hundesong.Mit wedelnder Rute und weit aufstehenden Maul hüpfte May im kniehochen Schnee herum.Ganz allein zog die weiße herum, nun schon ihr Leben lang.May hob ihren Kopf und prüfte die Luft, die Winde wurden immer schlimmer und immer stärker sie musste sich beeilen und einen Unterschlupf finden.Trotz ihrer Einsamkeit ist die Husky Hündin so ein lebensfroher und herzensguter Hund.Viele einsame Hunde werden agressiv, gut verständlich.Plötzlich wurde der schönen Hündin schwarz vor Augen und sie kippte um.Schon wenige Sekunden später hob sie ihren Kopf und schüttelte ihn kaum merkbar.Hab mich anscheinend zu dolle gedreht.. murmelte die weiße und fing an leicht zu lachen.Sie hatte nur Blödsinn im Kopf.Als wäre nie etwas gewesen stand die weiße auf und lief in schnellen trab weiter.Den ganzen Tag wehten starke winde durchs Land doch jetzt wurde es immer wie schlimmer.May musste so schnell wie möglich einen Unterschlupf finden.Wie ein gescheuchtes Reh rannte die Hündin um ihr Leben.Der Sturm wurde immer wie schlimmer..Plötzlich stand die Hündin vor einer riesigen Höhle.Staunend legte sie ihren Kopf in ihren Nacken und betrachtete die Höhle.Die muss ich mir ansehen! sie bellte auf und sprang auf die Höhle zu.als die neugierige im eingang der Höhle stand bemerkte sie anderen Hunde...ein Rudel.Uuups..ich hääte doch vorher meinen Riecher einsetzen sollen..ich Idiot.. May schluckte und wartete auf eine Reaktion des fremden HundeRudels.
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 7:13 pm

    Lucky stand nun vor der Höhle und sah diese Glücklich an, vielleicht würden sie ja doch alle überleben können. Aber sie könnten dort nicht bleiben. Die Höhle würde sehr kalt werden und der Schnee würde die Höhle bald ganz verschwinden lassen es würde nur eine kurze rast werden … Aber die Zeit musste reichen um sich kurz auszuruhen und wieder zu Kräften zu kommen. Lucky ganzer Körper sehnte sich nach einer Erholung und danach ins Traum reich zu flüchten. Sein Magen fühlte sich an als wäre ein großer Stein dort drin. Auch wenn sie nicht erfrieren würde, so würden sie verhungern. Zumindestens sah es in diesem Augenblick so aus …
    Sein Blick wanderte wieder zu der Hündin die noch immer neben ihm stand. Das Rudel war nun ganz angerückt und alle warteten darauf in die Höhle zu kommen und dem heulenden Wind zu entkommen. Vielleicht würde sich das Wetter etwas beruhigen solange wir eine Rast machen
    schoss es dem Rüden durch den Kopf. Aber konnte er das wirklich glauben? Er versuchte es und damit verbannte er den Gedanken so schnell wie er gekommen war.

    Kallik hatte gesagt das es ihr gut gehen würde, der Rüde sah sie ungläubig an und beobachtete sie eine ganze Zeit lang ehe er seinen Blick langsam von der Hündin entfernte. Als ob. Er würde wohl schon heraus finden was mit ihr los war und wenn dass das letzte war was er tat. Sei nicht immer so neugierig! Er wusste das es ihm eigentlich nichts anging aber sie gehörte nun einmal dem Rudel an und als Rudel Kamerad interessierte er sich dafür …
    Sie entspannte sich schließlich etwas und sah den Rüden wieder an. Sie schien über irgendetwas nach zu denken ehe sie sich wieder an Lucky wandte und ihn Fragte ob er immer so nett wäre, zu allen. Ein kräftiger Windstoß verhinderte den Rüden die Antwort und der Schnee tanzte um ihn herum in dicken Flocken. Er konnte die Hündin einen Augenblick nicht mehr sehen und sprang dann, als sein Sichtfeld wieder klar war, hinter Kallik her in die Höhle. Sie war groß genug für das Rudel somit musste sich die Hunde nicht alle zusammen drücken. Er musste sich ja nun nicht mit allen zusammen drücken die er nicht unbedingt mochte oder kannte.

    Als er sich neben Kallik legte Antwortete er schließlich auf ihre Frage. Nein ich bin nicht zu jedem so Freundlich meinte der Rüde und ein lächeln huschte durch das Gesicht des Rüdens.
    Sein Blick heftete sich an den Höhleneingang und beobachtete wer da noch so rein kam. Die anderen ließen sich allerdings noch ein bisschen Zeit daher sah der Rüde wieder zu Kallik.


{Bei Kallik || geht in die Höhle || Antwortet}
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Leon

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 7:48 pm

>It was a long journey
We had lots of trouble
And we made it better and better
<


Geboren war er sicherlich für die eisigen Winde des Nordens worden. Aber erzogen wurde er für Kampf und Mord. Niemals hatte er die wahre Freiheit so intensiv kennengelernt wie in dem letzten Jahr. Nicht einmal, als er allein für knapp zwei Winter umherstreunte immer auf der Suche nach Nahrung, egal welchen Kalibers. Jetzt lief er als Schlusslicht eines Rudels, warum wusste er selbst nicht, doch sein Herz, das er nach all der Zeit in der er es für tot geglaubt hatte, wieder gefunden hatte, wies ihn an auf den Schutz des Rudels zu achten. Somit hatte Leon sich zurückfallen lassen, war langsamer geworden, Chesmol, Maia, Lucky und die anderen Hunde die unterdessen zum Rudel gestoßen waren, waren an ihm vorbeigezogen, ehe er sich ganz am Ende wiede reinreihte. Von Kisha hatte er schon lange nichts mehr gesehen, oder gehört.

Die dicht stehenden Stämme der riesigen, uralten Bäume ragten hoch zu beider Seiten empor, als sie den Wald durchstreiften. Immer wieder warf der Rüde einen prüfenden Blick nach oben, beinahe so, als erwartete er dort irgendwelche lauernden Gefahren, die sich auf sie stürzen wollten. Missfallen spiegelte sich in seinem grünen Blick wieder, doch ohne Unterbrechung folgte er den restlichen Huskys vor ihm. Den Anschluss verlieren - wäre eine Möglichkeit um dem nächsten Konflikt mit Kisha zu entgehen, der ja unmittelbar bevorstand, spätestens wenn sie eine Rast einlegten und das dürfte bald sein, sie waren seit dem Morgengrauen auf den Beinen und vor allem die Junghunde schienen an ihren letzten Kräften zu zehren. Aber es wäre nicht Leons Art gewesen einfach die Flucht zu ergreifen, auf nimmer Wiedersehen zu verschwinden, ohne ein Wort. Nein, er war ein Kämpfer, wenn auch ein tödlicher, er stellte sich der Bedrohung - wobei Kisha ja eigentlich keine Bedrohung für ihn darstellte.
Auf einmal lichtete sich der Wald und sie standen im freien. Der Wind der den Schnee aufwirbelte bedeckte den Silbernen mit einer Ladung des weichen Weißs, sodass auch der Rüde einmal mehr an Schönheit, aber nicht an Anmut verlor. Die Leithündin führte sie weiter und somit setzte auch er sich wieder in Gang, während seine Gedanken durch die Welt schwirrten. Bei dem kleinsten Geräusch zuckten die silbergefärbten Ohren und die schwarze Nase hielt Hin udn Wider witternd inne, bis sie schließlich Höhlen erreichten, die wohl offensichtlich Kishas Ziel gewesen waren. Denn alle Hunde schwirrten unbeirrt herein, um sich von dem schneidenden Wind zu erholen und die Zeit für ein Gespräch zu nutzen.

Bevor auch Leon die Höhle betrat, blickte er noch einmal über die Schulter zurück auf den Wald und die Ebene, die hinter ihm lag, kniff die Augen zusammen und hielt inne. Es wäre der richtige Zeitpunkt für eine Jagd gewesen, doch Beute erschien ihm hier rar, zudem wollte er es nicht riskieren hier die Orientierung zu verlieren. Denn an Gerüchen konnte man sich bei dem Wind herzlich wneig orientieren. Und Leon fand sich auf großen Ebenen immer sehr schlecht zurecht, im Gegensatz zum Gebüsch und Wald, wo es unzählige Möglichkeiten gab abzutauchen, aber auch eben besagte Orientierung zu finden.
Als er wieder nach vorn sah, er blcikte er Kisha. Sie saß am Höhleneingang überwachte den Eintritt eines jeden Rudelmitgliedes und schien auf ihn zu warten. Seufzend setzte sich der Rüde in Bewegung und ging auf die Gefährtin zu. Vor ihr blieb er erneut stehen, sah sie an, fest, unbeirrt und mal wieder so gefühllos. Während der Wind ununterbrochen weiße Schneeflocken auf dem silbergrauen Pelz verteilten, als wäre es ein Moment für eine Schneekugel und man müsse ihn einfangen, um die Grazie dieser Wesen für immer festzuhalten.
Zwei liebende Wesen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
[lässt sich zurückfallen | Wanderung | hält an | geht zur Höhle | Kisha]

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die Gefahr schläft nicht - sie lauert
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 8:07 pm

Kallik ging langsam durch die Höhle doch sie legte sich nicht hin.
Warum? Weil sie nicht wusste zu wem. Jeder im Rudel schien jemanden zu haben
mit dem er sich gut verstand und sich neben in legen konnte,
aber Kallik hatte sowetwas nicht. Klar sie verstand sich gut mit diesem Lucky,
aber waren sie wirklich Freunde? Kallik wusste nicht wie sich das anfühlt daher wusste
sie auch nicht genau ob sie mit dem Rüden "befreundet " ist.
Sie schaute ihn eine Weile an und meinte dann Und warum bist du dann zu mir freundlich?
Ihr Blick hatte etwas leicht verwundertes drin.
Sie schaute diesen Lucky eine Weile an und wartete eine Antwort ab.
Sie vernahm schritte und erblickte eine schöne, weiße Hündin.
Jenna musterte die Neue. Auf der einen Seite könnte sie eine Freundin werden
auf der anderen Seite eine Bedrohung...... oder eine Konkurrentin wenn Kallik an den
netten Rüden namens Lucky dachte. Jaja so war die Hündin.
Naja jetzt bin ich wenigstens nicht ganz die neuste hier schoss es durch ihren Kopf.
Die junge Hündin schaute eine kurze Weile auf den Boden,
dann schweifte ihr Blick noch einmal zu den anderen Rudel Mitgliedern.
Da sie jedoch recht uninterssiert an diesen war drehte sie den Kopf wieder zu Lucky.


(spricht mit Lucky/ erblickt May/ mustert diese)
(ich darf anmerken Kallik steht immer noch ^^)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 9:04 pm

    Kisha stand neben dem Höhleneingang und beobachtete die Mitglieder ihres Rudels wie sie langsam in die Höhle eintraten. Sie waren alle froh endlich der Kälte zu entkommen, auch wenn es nur für eine Kurze Zeit ist. Es hatten sich kurz vor der Reise noch zwei andere Hunde dem Rudel angeschlossen, Kallik und Hauru. Sie hatte nun noch zwei Hunde mehr die sie leiten musste und die sie irgendwie lebendig durch den Sturm bringen muss …
    Der Sturm schien allerdings kein erbarmen zu kennen, er schien immer weiter anzunehmen und wollte auch ganz offensichtlich nicht mit seinem Vorhaben aufhören. Ich muss sie alle irgendwie beschützen … auch wenn ich dafür ein Opfer bringen muss ... Sie schüttelte den Gedanken schnell wieder ab, bisher hatten sie es alle geschafft und das sollte auch bis zum Ende ihrer Reise so bleiben. Ihr Blick wanderte wieder zum Himmel hinauf und beobachtete kurz das Schneetreiben was über ihren Köpfen trieb. Sie hörte einen Hund stehen bleiben und blickte dann in Leons grüne Augen, er war nicht verschollen. Er war noch immer da. Ein warmes Gefühl breitete sich in der Hündin aus und der knoten der sich in ihrem Magen gebildet hatte schien sich aufzulösen.

    In die Augen wo Kisha rein Blickte schien nichts zu sein. Eine leere. Kisha sah ihn leicht verwirrt an, er dachte vielleicht auch das sie noch sauer sei wegen dem Gespräch vor dem Aufbruch. Aber das war sie nicht, ganz im Gegenteil. Sie freute sich das sie nun endlich Klarheit hatte wie es ihm ging und das sie sich keine sorgen mehr machen musste … Sie drückte ihre Schnauze schließlich in das Fell des Rüden und atmete seinen Geruch ein ehe sie ihn wieder in die Augen blickte. Ihr Blick war voller wärme und Liebe. Sie wollte gerade etwas sagen als eine weitere Windböe den Schnee aufwirbelte. Ein kurzes zittern entglitt der Hündin, ihr Fell war nach den drei Tagen total durchweicht und die Windböen machten die ganze Situation nicht gerade besser. Sie blickte noch einmal zu Leon und ging dann in die Höhle in der Hoffnung das Leon auch nach kommen würde.

    Kisha war noch nicht lange in der Höhle als sie ein Geräusch hörte und sich umdrehte. Es war allerdings nicht Leon der in die Höhle kam sondern eine weiße, schöne Hündin. Sie blickte sich in der Höhle um und wusste ganz offensichtlich nicht das Kisha und ihr Rudel in dieser Höhle war. Belustigung huschte durch die Gesichtszüge der Leithündin ehe sie zu der weißen Hündin schritt und vor ihr stehen blieb. Hallo, wer bist du? Fragte sie schließlich und musterte die Hündin von oben bis unten. Sie war nicht ungeduldig hoffte aber dass das Gespräch nicht zu lange dauern würde da jeder Muskel ihres Körpers nach Erholung schrie. Dieses ließ sie sich allerdings nicht anmerken. Die Hündin schien keine Gefahr zu sein aber trotz allem war Kisha auf alles vorbereitet. Sie würde auch mit dem Rest ihrer Kräfte das Rudel beschützen.


{Vor der Höhle || bei Leon || geht in die Höhle || redet mit May}

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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 9:29 pm

    Lucky lag nun also in der Höhle er konnte nicht gerade sagen das der Höhlenboden angenehmer wäre als auf dem Schnee zu liegen also warm war der Boden echt nicht. Aber besser als einen weiteren Tag durchzulaufen. Kallik stand noch immer in der Höhle, in der nähe von Lucky. Sie beobachtete jedes der Rudelmitglieder sie kannte bisher keinen außer ihn. Er erinnerte sich noch als er der neue war, aber für ihn war es nicht sonderlich schlimm schließlich war er ein Welpe und fast alle aus dem Rudel mochten ihn. Nagut bis auf Leon er mochte keine Welpen aber als er größer wurde kamen sie zu mindestens ein bisschen mit einander aus und mittlerweile mag Lucky den immer grimmig scheinenden Rüden. Lucky blick schweifte durch die Höhle, alle heile angekommen. Maia und Cloud hatten sich in eine Ecke verzogen und hatten sich zusammen gerollt zum schlafen. Sein Blick löste sich schließlich von den beiden Hunden als er ein Geräusch am Eingang vernahm. Sein Blick heftete sich auf eine weiße Hündin. Sie stürmte in die Höhle und blieb mitten drin stehen.

    Lucky musterte die neue Hündin eine weile. Ihr Fell färbte sich in einem Schneeweiß und ihre Wasser blauen Augen bildeten einen schönen Kontrast zu ihrem Fell, sie stachen förmlichst heraus. Der Rüde überlegte ob er zu ihr gehen sollte verspürte allerdings nicht unbedingt den drang danach mit ihr zu reden. Daher bewegte er sich nicht und sah das auch Kisha die neue entdeckt hatte und zu ihr ging. Lucky zuckte gelangweilt mit dem Ohr und spürte das Kallik ihn beobachtete. Sein Blick traf den ihren und hielt ihren Blick eine weile stand ehe sie ihn eine Frage stand. Er bewegte seinen Kopf auf den Platz neben sich zum Zeichen das sie sich hin setzen sollten. Sie müssten noch früh genug weiter ziehen. Du bist auch freundlich, wieso sollte ich dann unfreundlich sein? Er lächelte die Hündin an ehe er seinen Kopf etwas schräg legte und wartete das sie sich nun hinlegte oder irgendwas sagte. Sie schien allerdings in Gedanken zu sein.


{In der Höhle || entdeckt May || redet mit Kallik}
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Chesmol

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 9:48 pm

Chesmol lief weiter gegen den Schnee,Maia direkt hinter ihm.Immer wieder sah er nach ihr um sicher zugehen,dass sie noch da war.Würde sie verschwinden,würde er nach ihr suchen und sich dann wegen einem Unterschlupf kümmern.
Der Schneefall lies einfach nich nach,bis jetzt wurde er aber auch kaum stärker.Doch trotz,dass es nicht mehr schneite,hieß es nicht,dass der Schnee selbst nicht höher wurde.Dieser wurde stetig höher und jeder Schritt wurde schwerer.Doch noch ging es mit dem Vorankommen.

Noch ein paar Tage werde ich druchhalten können...Aber nicht in dem Tempo...Und was ist mit Maia?Ich rate Kisha bald eine Höhle zu finden,sonst werde ich doch meinen eigenen Weg suchen.Lieber alleine sterben,als mit diesem Haufen zusammen...

Große Lust verspürte der Rüde keines Falls,noch ewig hinter Kisha und den anderen her zu trampeln.Zwar wusste Ches genau,dass es alleine viel schwerer war zu überleben bei einem solchen Wetter.So wusste er auch,dass es auf diese Weise,wie er jetzt mitlief,eben so leicht war zu sterben.
Plötzlich bemerkte er wie sich einer der Hunde vor ihm zurück fallen lies.Im vorbeilaufen bemerkte er,dass es Leon war.Chesmol fragte sich ob er vorhatte abzuhauen.Der Gedanke gefiel ihm,weswegen er Leon ein fieses Grinsen zu warf.

Einige Zeit später sah er mehrer Hunde vor ihm,wahrscheinlich drei.Außerdem waren da noch größer Schatten. Als er näher kam,konnte er sehen,dass es sich um KIsha,Kallik und Lucky handelte.Außerdem stellten sich die anderen Schatten als Felsen und mindestens eine Höhle heraus.Im Eingang saß die Leithünden.Danderen beiden traten in die Höhle ein.
Aus dem Augenwinkel bemerkte Chesmol eine Bewegung und beim hinschauen,erkannte er den Schemen von etwas kleinem.Vielleicht Beute?Zumindest hoffte er dies.

Maia,geh schon mal in die Höhle!

Nachdem Maia in der Höhle verschwand,macht er sich bereit dieses Wesen zu fangen.Endlich wieder etwas jagen und fressen,endlich wieder den Magen füllen.Nur für Maia würde er etwas mitnehmen,die anderen sollten zusehen,wo sie etwas herbekommen.
Langsam schlich er sich an und dann sprang er,musste jedoch die Augen wegen dem Schnee schließen.Er bekam weiches Fell im Maul zu spüren.Dann machte er die Augen auf und musste feststellen,dass das Wesen nur ein anderer war.Keine fressbare Beute,aber das war zuvor nicht zu sehen,sie ist schließlich so weiß wie der Schnee selbst und somit kaum sichtbar.
Verärgert lies Chesmol ab,funkelte die Hündin böse an und ging zur Höhle.
Kurz nach dem er in die Höhle eintrat,trat auch die kleine Hündin ein.Kisha kümmerte sich um sie.

Und wieder jemand mehr,der Haufen wird größer.

Die Worte murrte er kaum hörbar vor sich hin.
Chesmol ging etwas weiter nach hinten in der Höhle,wo er Maia fand und legte sich direkt an sie dran.Er schlief ein und ruhte vorerst einfach nur aus.

[läuft | denk nach | trifft auf May | geht in die Höhle | schläft]


Zuletzt von Chesmol am Mi Okt 24, 2012 9:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 9:56 pm

Kallik schaute den freundlichen Rüden eine Weile an.
Das sagst du jetzt dachte sie darauf und senkte kurz den Kopf.
Auf seine Antwort nickte sie nur und setze sich etwas unsicher neben ihn,
hielt aber einen gewissen Abstand. Als sie sah wie Lucky
die grade herein gekommene Hündin etwas musterte bekam sie kurz etwas eifersüchtiges in
ihren Augen. Das eine war ja sowieso kaputt dich das andere konnte noch
ganz genau erkennen das die fremde sehr hübsch war.
Ein leises Knurren erklang aus ihrer Kehle verschwand darauf jedoch schnell wieder.
Die neue war hübsch...... zu hübsch für Kallik die für ihr ganzes Leben mit dieser Narbe
geprägt war. Auch die Blindheit auf ihrem einen Auge war ja nicht besonders anzihend.
Die Husky Dame ließ ihren Blick wieder weiter durch die Höhle gleiten
und musterte ganz offen die anderen Hunde. Immer noch
uninteressiert ließ sie ihren Blick weiter schweifen bis dieser letzendlich
wieder bei Lucky ankam. Kallik lächelte ihn kurz an und schaute dann nach unten.
Sie betrachtete seltsamer Weise ihre Pfoten und drehte dabei etwas den Kopf
in die eine und die andere Seite. Das sah ganz schön witzig aus doch dies war Kallik egal.
Ihr nur halber Blick richtete sich nun auf den Ausgang sie betrachtete das Schnee treiben
und ihre Augen schienen kurzzeitig zu funkeln.
Auch ein anderer junger Husky betrat die Höhle was sie jedoch nicht wirklich interessierte
nur das er in ihr schönes Schnee Bild gerutscht war.


(denkt nach/ schaut sich um)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 21, 2012 10:44 pm

    Der Boden unter dem Rüden wurde langsam etwas wärmer und es war ein besseres Gefühl dort zu liegen. Seine Muskeln entspannten sich und es viel ihm nur noch schwer wach zu bleiben, er würde wohl gleich schlafen müssen.Auch Kallik ließ sich schließlich nieder allerdings hielt sie einen Abstand zu Lucky. Er nahm es ihr nicht übel daher lächelte er freundlich und ließ seinen Blick ein weiteres mal durch die Höhle schweifen. Sie war nicht besonders hoch aber man konnte sich nicht beschweren. Alle waren von dem Wind geschützt und die Schneeflocken drangen auch nicht besonders weit in die Höhle ein. Nur am Anfang der Höhle war ein kleiner Schneeberg zu sehen. Sein Blick löste sich schließlich von dem Schneeberg und wanderte hinüber zu der neuen Hündin. Sie würden sich wohl ebenfalls dem Rudel anschließen oder würde nur so lange bleiben bis der Sturm vorbei ist und dann wieder verschwinden. Ihr überleben absichern.

    Ein knurren neben ihm riss in aus den Gedanken. Das knurren was er gehört hatte kam von Kallik, was verärgerte sie? Was ist los Kallik? fragte der Rüde schließlich und stupste die Hündin an. Ein kurzes Gähnen durchbrach die Stille und Lucky riss sein Maul auf ehe er es wieder schloss und sein Blick sich wieder auf der Hündin neben ihm nieder ließ. In der Höhle war es nun ziemlich leise und draußen war das toben des Windes zu hören. Er trieb die Schneeflocken weiter hin durch Alaska und ließ diese auch nicht ruhen. Bin ich froh das wir die Höhle gefunden haben, mich graut es davor diese wieder zu verlassen ... Dachte er und mit diesem Gedanken löste er seinen Blick wieder von dem Höhleneingang.


{Bei Kallik || denkt nach || redet}
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 22, 2012 5:48 pm

Kallik schaute eine Weile nach unten und spürte förmlich wie ihr die röte in den
Kopf schoss. Nichts nichts es.... ist nichts sagte sie schnell und lächelte
den freundlichen Rüden Lucky an. Das Knurren aus ihrer Kehle
war schon verschwunden jedoch das Funkeln in ihren Augen
war noch da. Auch wenn Kallik insgeheim wusste das die schöne, weiße Hündin
garnichts getan hatte und sie hatte auch noch nicht ganz mit dem Gedanken abgeschlossen
das sie Freunde werden könnten auch wenn das für die Husky Mix Dame nie ein
besonderes Thema war was sie unbedingt erreichen musste. Das sagte sie zumindest,
aber ganz im Ernst braucht nicht jeder Freunde gerade in dieser schweren Zeit.
Leichte innerliche Schmerzen bahnten sich in Kallik auf. Seelische Schmerzen doch
diese ließ sie sich möglichst nicht anmerken.
Kallik legte den Kopf auf ihre Vorderpfoten und beobachtete den Schneetanz der
sich vor ihren Augen abspielte. Mit ihren Augen scannte sie jede Schneeflocke ab.
Ihr eines Auge war schwarz auf dieser Seite konnte sie nicht wahrnehmen.
Sie wusste noch wie es wwar der Schlag und der Schmerz der über ihr Auge kam,
dann die Umrisse und dann wurde ihre Weil auf diesem Auge schwarz.
Das andere jedoch hatte eine schöne braune Farbe und sah perfekt.
Kallik schaute weiter geradeaus.

(antwortet Lucky/ denkt nach über Vergangenheit)
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Kapitel 4 - Dunkle Zeiten

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