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 Kapitel 4 - Dunkle Zeiten

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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 22, 2012 6:16 pm

Ihre großen,klaren Wasserblauen musterten die braun - weiße Huksy Dame vor ihr genau.Nicht feindseelig sondern freundlich und neugierig.Mit heller und sanfter Stimme begrüßte sie die fremde.Hallo,mein Name ist May die weiße nahm an dass dies die Anführerin ist und verbeugte sich leicht.Die fremde Hündin war etwas größer als die zierliche weiße Husky Dame.May legte ihren Kopf leicht schief und versuchte die anderen Hunde in der Höhle zu erkennen.Sie sah einen schwarz - weißen Rüden, eine schwarz - weiße Hündin mit einem braunen und einen blauen Auge und neben ihr einen schwarz - weißen Rüden.May setzte Puzzle Teil mit Puzzle Teil zusammen und glaubte zu wissen dass die zwei ein Paar sind.Der Rüde war gar nicht einmal so hässlich, fand May.Sie würde auch gerne einen Rüden an ihrer Seite haben,dann wäre sie nicht mehr so einsam.Doch das würde die weiße nie im Leben vor einem anderen Hund zugeben.Die weiße Husky Hündin fühlte sich so in der GEsellschaft der anderen fremden Hunde richtig wohl,obwohl sie diese doch nicht kannte.Mich hat dieser Schneesturm ganz plötzlich überrascht und da habe ich diese Höhle gefunden.Ich war so in Eile, dass ich ganz vergessen habe meinen Riecher einzusetzen,aber ich denke mal ihr könnt ein Auge zudrücken,wenn dort draußen das Chaos herrscht? mit engelshafter Stimme erklärte sie warum sie hier war.Die weiße setzte ihr schönstes und freundlichstes lächeln auf und sah der braun - weißen in die Augen.Sie werden dass schon verstehen und mich nicht in den Sturm da raus schicken..so sehen sie mir nicht aus. überlegte May während sie auf eine Antwort der fremden wartete.
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Kisha
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 22, 2012 7:43 pm

    Vor der Höhle tobte der Schneesturm sein Unwesen und schien jeden verschütten zu wollen der zu lange dort draußen weilte. Dicke Schneeflocken wurden durch die Luft getragen und wenn mal keine Windböe sie aufwirbelten ließen sie sich auf dem Boden, Bäumen oder Felsen nieder. Das Land war kaum noch zu erkennen man konnte es wohl kaum glauben das es vor ein paar Tagen noch die Sonne ihr Gesicht gezeigt hatte. Es hatte sich so schnell verändert. Der Sturm hatte ganz Alaska wieder unter einer dicken Schneedecke vergraben. Jedes Jahr konnten sich die Hunde langsam wieder an die kalten Temperaturen und den Schnee gewöhnen, aber dieses Jahr ist das Wetter so schnell umgeschlagen das es alle ziemlich überraschte … Von einen Tag auf den anderen fing es heftig an zu schneien und die Temperaturen sanken sehr schnell und noch immer stiegen die Temperaturen immer weiter in den Keller. Die Leithündin wusste nicht wie lange und wie viele Hunde diese starke Belastung standhalten würden. Alle waren sehr stark und daran zweifelte sie auch nicht aber dieses Wetter war selbst für die stärksten Hunde eine Belastung. Aber die Hündin wusste auch das sie nicht lange in der Höhle bleiben konnten. Es war nur für ein kurzen Augenblick. Wenn der Sturm so weiter machte würden sie in einigen Stunden verschüttet werden oder eine Lawine rollte vom Berg hinab und verschütte das Rudel.

    Die weiße Hündin ihr gegenüber riss sie aus den Gedanken, die Hündin wandte ihren Blick von dem Schneegetümmel ab und sah der neuen in die blauen Augen. Sie stellte sich mit dem Namen May vor, ein schöner Name. Sie sah sich eine weile in der Höhle um und ließ ihren Blick auf Lucky und Kallik ruhen. Kisha folgte ihrem Blick und beobachtete die beiden ebenfalls. Sie hatte sich schon gedacht das sich Lucky mit ihr gut verstehen würde. Lucky verstand sich wohl mit allen gut … Schoss es der Leithündin durch den Kopf ehe sie sich wieder an May wandte. Kisha lauschte den Worten der Hündin sie erzählte das sie von dem Schneesturm überrascht wurde und das sie nicht geprüft hatte ob noch andere Hunde in der Höhle waren. Kisha nickte Verständnis voll und ein beruhigendes lächeln huschte über die Lefzen der Hündin. Sie hatte wohl die Befürchtung das Kisha sie wieder raus jagen wolle. Hallo May, ich bin Kisha und leite dieses Rudel und du brauchst dir keine Sorgen machen wir werden dich da nicht wieder raus schicken. Wenn wir wieder aufbrachen kannst du gerne mitkommen wenn du das möchtest. Bat Kisha der Hündin an, ob sie das Angebot allerdings annahm war ihre Entscheidung. Aber zusammen waren sie schließlich stärker als wenn jeder alleine Reisen würde.


[{Beobachtet das Wetter || redet mit May}

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Diabolo

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 22, 2012 8:04 pm

    Diabolo sah wie einige Hunde in die Höhle gingen also folgte er ebenfalls , drinnen schüttelte er sich kräftig aus wobei sein Halsband ein heftiges Klimpern abgab. Der Rüde sah sich ein wenig um dann sah er einen guten Platz er trabte zu einem glatten Fels sprang drauf und rollte sich dort zusammen ohne nur ein Wort an die anderen zu richten. Es werden immer mehr Lästig , wenn ich hier weg kann bin ich auch weg . Diabolo schloss für einen Moment die Augen und wollte eigentlich schlafen doch dann meldete sich sein Magen und er hob den Kopf gibt es hier auch nur in einiger Entfernunng was zu Futtern oder muss man nach draußen in den Sturm . Mürrisch stand er auf und durchsuchte die Höhle nach etwas essbarem es war ihm relativ egal ob ihn nun jemand zurück hielt oder nicht , wenn sein Magen sagte das er Hunger hatte würde er sich auch was zu Essen suchen. Als er schon fast aufgeben wollte hörte er etwas er spitze die Ohren und sah nach oben , er dachte er hätte etwas gehört schüttelte aber dann doch den Kopf und ging wieder zurück zu den anderen um sich dort auf seinen Stein zu legen.Nach dem Sturm werde ich mir nen Saftigen Hasen fangen er leckte sich übers Maul bei der Vorstellung ein so saftiges stück Fleisch im Maul zu haben.


Zusammenfassung fehlt!
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 22, 2012 8:37 pm

    Lucky wandte sich nun seinem Fell zu und holte da nun auch die letzten Schnee Brocken raus die sein Fell Durchnässt hatten. Bin ich froh wenn dieser Sturm endlich vorbei ist ... dachte der Rüde grimmig und putzte sein Fell weiter. Als endlich auch die letzten Reste des Schnees aus seinem Fell geputzt hatte leckte er es wieder alles Ordentlich ehe er sich wieder hin setzte und die neue Hündin wieder beobachtete. Der Blick des Rüden kreuzte sich kurz mit dem der neuen ehe er bemerkte das auch Kisha zu ihnen hinüber sah. Er nickte kurz und wandte sich wieder von den beiden Hündinen ab. Seine Gedanken brachten ihn zurück zum Rudelplatz sie hatten ihr zuhause verlassen müssen, mal wieder. Lucky war daran gewohnt aber sie mussten ziemlich plötzlich aufbrechen. Aber so konnten sie vielleicht dem Tot entrinnen …
    Die Stimme von Kallik riss den Rüden aus seinen Gedanken und er wandte sich ihr nun wieder zu. Sie meinte es sein nichts und lächelte den Rüden kurz an. Lucky sah sie skeptisch an und glauben tat er es auch nicht, wenn du meinst, sagte er schließlich und legte sich wieder hin.

    Der Sturm trieb vor der Höhle weiter hin sein Unwesen aber das interessierte den Rüden nicht mehr. Er rollte sich neben der Hündin zusammen und versuchte nun eine weile zu schlafen …
    Er merkte kaum wie er sich hin legte da war er schon im Traumland versuncken. Er saß auf einer Lichtung, er war noch ein Welpe. Um ihn herum waren einige Hunde die er allerdings nicht kannte aber die Hunde kamen ihm irgendwie bekannt vor. Er konnte sich allerdings an nichts erinnern. Alle saßen da ganz friedlich und dann plötzlich waren alle in Unruhe nur Lucky saß da ganz ruhig und sah sich um wo seine Mutter und sein Vater waren. Der kleine Rüde wurde am nacken gepackt und zu seiner Mutter gebracht. Menschen drangen auf die Lichtung und kamen immer nähe zu dem Rudel … Lucky zuckte zusammen als er ein lautes Geräusch vernahm, einige Hunde sackten zusammen und auf dem Boden waren einige rote Flecken zu sehen. Was passiert hier Mama? fragte er und sah seine Mutter traurig an. Sie saß nur wie verstart hinter ihm aber bevor sie etwas sagen konnte kam sein Vater zu ihm leckte ihm einige male über den Kopf und stupste seine mutter an. Geh wir treffen uns wenn alles vorbei ... bevor er den Satz beenden sollte sackte er vor den Augen von Lucky zusammen das Licht in seinen Augen verschwand langsam und er bewegte sich nicht mehr. Lucky stupste ihn mit seiner kleinen Nase an, Papa …? Aber er bewegte sich nicht … Auch seine Mutter saß noch immer hinter ihm und sah geschockt nach unten … Mama ... Aber sie antwortete nicht schnappte sich Lucky und trug ihn so schnell sie konnte in den Wald.


{Neben Kallik || schläft ein || erinnert sich zum Teil an seine Vergangenheit}
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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 22, 2012 9:21 pm

Mit gespitzten Ohren lauschte May die Worte der Anführerin.Natürlich würde ich gerne bei euch bleiben...sehr gerne sogar bellte die weiße glücklich.Nach der ganzen Aufregung wurde May müde.Ein gewaltiger Gähner entblößte die weiße.Ich hoffe du hast nichts dagegen wenn ich mich etwas aufs Ohr lege,ich bin heute weit gereist.. meinte May halb gähnend.Mit einem freundlichen Nicken wandte sich die Husky Dame ab und ging mit eleganter Haltung weg von Kisha.Als sie bei den zwei anderen Hunden vorbei ging, bemerkte sie dass der Rüde schlief und im Schlaf redete.May blickte die Hündin neben ihm verwundert an und blieb neben dem schlafenden Hund stehen.May beugte ihren Kopf runter und stubste den Rüden sanft mit ihrer Schnauze an.Hallo...? hauchte die weiße etwas zarkhaft.Blinzelnd wartete sie auf eine Reaktion.Dan stieß sie ihn noch einmal an,diesmal etwas kräftiger.Hallo?Gehts dir gut? mit heller Stimme redete sie dem fremden Rüden ins Ohr.Ihre Augen waren groß und starten den schlafenden Hund an.Was redet er da nur? unruhig knetete sie den Boden und hoffte dass der Rüde aufwacht.
{will sich ausruhen °° bemerkt Luckys' unruhigen Schlaf °° will ihn aufwecken}


Zuletzt von May am Mo Okt 22, 2012 9:40 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : m)
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 22, 2012 10:00 pm

Kallik sah Lucky eine Weile an und stupste ihn dann etwas mit der Nase an.
Hey... Hey Lucky! sagte sie zu ihm. Als sie ausversehen ihre Pfote gegen seine stieß zuckte sie ein
und zog diese schnell wieder zurück. Noch mehr röte stieg ihr ins Gesicht
und beinahe panisch schaute sie sich um was wenn er das jetzt gemerkt hatte?
Er musste es eigentlich gemerkt haben. Am liebsten wäre Kallik gestorben.
Als sich jedoch diese weiße zu hübsche Hündin was kalli meinte
zu ihnen gesellte und ebenfalls versuchte Lucky aufzuwecken drohten
bei der Husky Mix Hündin die Sicherungen durchzubrennen.
Ein kurzes knurren aus ihrer rauen Kehle was sie jedoch gleich wieder runterschluckte.
Und wer bist du wenn ich fragen darf? meinte sie zu der Hündin und hörte sich
dabei ziemlich Diva mäßig ja beinahe arrogant an.
Diese Tonart schluckte sie jedoch gleich wieder herunter und sah die andere Hündin
fragend an. Ein klitzekleines Bissel endschudigung zeigte sich in den Augen der Hündin
diese verschwand jedoch gleich wieder.
So war sie halt! Nicht immer freundlich.
Außerdem stand die weoße Hündin im Blickfed von Kalliks schönem Schneeschauspiel.


(ist bei Lucky/ bemerkt May/ spricht zu ihr)
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 22, 2012 10:50 pm

    Lucky war nun auf einer Lichtung mit seiner Mutter, es war früh am morgen und er konnte noch immer nicht richtig verstehen was passiert war. Mama … ist Papa … tot? fragte der Welpe seine Mutter und sah sie traurig an … Sie reagierte nicht und sah in die ferne. Sie schien Lucky gar nicht zu bemerken. Er merkte das natürlich sofort und stupste sie einige male mit seiner winzigen Schnauze an. MAMA! jaulte er schließlich, in seiner Stimme war deutlich seine Verzweiflung zu hören. Nach einem Augenblick der Stille sah sie ihn endlich an aber sie schien ihn gar nicht richtig wahrzunehmen. Sie sah ihn aber sie war mit ihren Gedanken wo anders, in der Vergangenheit. Selbst die Vögel die sonst morgens immer ihre Lieder gesungen hatten waren verschwunden oder hielten sich eher im Hintergrund. In der Ferne war noch einige male das laute knallen zu hören … Das knallen der Waffen die seinen Vater … umgebracht hatten. Das ganze Rudel war am sterben und sie standen hier. Wahrscheinlich die einzigsten die überlebt haben. Jetzt rede doch mit mir, Mama endlich schüttelte sie kurz mit dem Kopf und wollte gerade etwas sagen als Lucky eine Berührung in seiner Flanke bemerkte. In der Ferne hörte er eine unbekannte Stimme und dann wurde ihm schwarz vor Augen.

    Der Rüde öffnete seine Augen und blickte in die Augen der unbekannten Hündin und auch Kallik sah ihn an. Er schüttelte leicht den Kopf und sah die beiden verwundert an. Die Stimmte die er neben der von Kallik gehört hatte gehörte der neuen, May. Sie fragte ob es ihm gut ginge. Ja … ja es geht mir gut meinte der Rüde etwas abwesend. Er kann sich seit er ein Welpe war nicht an seine Vergangenheit erinnere. Wieso erinnerte er sich gerade jetzt daran, wieso jetzt? Er sah etwas verwirrt zu Kallik hinüber und sah sie eine weile an. Aber sie beobachtete May sie schien nicht besonders begeistert zu sein die Hündin zu sehen. Was hatte sie bloß gegen sie fragte sich der Rüde er schüttelte diesen Gedanken allerdings wieder ab. Er spitzte seine Ohren als Kallik fragte wie die Hündin hieß. Lucky hielt sich allerdings im Hintergrund und dachte das May vielleicht selber antworten wollte. Luckys Blick wanderte ein weiteres mal zu May hinauf und ein kurzes lächeln zuckte über die Lefzen des Rüdens. Er versank allerdings wieder in Gedanken und versuchte sich wieder Bildlich seinen Traum vorzustellen. Sein Vater war gestorben, vor seinen Augen und auch das Rudel in dem er gelebt hatte schien vollkommen ausgerottet zu sein. Aber was ist mit seiner Mutter passiert? Wieso kommt jetzt diese verdammte Erringung zurück? Was ist jetzt anders als sonst? fragte er sich ein weiteres mal. Er hatte so oft versucht sich an seine Vergangenheit zu erinnern aber bisher immer ohne Erfolg. In seinen Träumen sind immer nur kurze Bilder aufgeflackert aber mehr auch nicht …

    Lucky war einer Seits froh das er sich zu mindestens ein bisschen daran erinnern konnte was passierte allerdings brannte er nun noch mehr darauf zu erfahren was danach passiert ist, was mit seiner Mutter geschah. In den Augen des Rüdens flackerte allerdings auch der Hass auf die Menschen, sie hatten ihm alles genommen. Auch wenn er sich kaum an das Rudel oder seine Eltern erinnerte, sie waren seine Familie und die Menschen haben sie getötet. Sie hatten nicht einmal einen Grund! Jetzt verstand er wieso Leon immer eine Abneigung gegen Menschen hatte. Er konnte es verstehen und er verspürte diesen Hass nun ebenfalls, egal was mit ihnen nun geschah er hätte kein Mitleid mehr mit ihnen. Sie haben es nicht verdient. Sie haben mir schließlich auch die Familie genommen ... dachte er finster.


{ Schläft || wacht auf || denkt nach }
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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 6:16 pm


*
May wartete auf eine REaktion des schlafenden Rüdens.Plötzlich vernahm sie ein knurren war.Ihr Kopf schoss hoch und sie sah die fremde Hündin vor ihr die sie mit stechenden Blick ansah.May legte ihren Ohren an und ging zwei Schritte zurück.Sie war eindeutig nicht Willkommen..nicht von dieser Hündin.Trauer überflutete die schönen Augen der weißen.Immer wurde sie abgestoßen und verdrängt,dabei hat ie ihnen ja nicht getann.Doch diesmal lief May nicht davon!Sie richtete sich etwas auf veränderte ihren Blick und streckte ihre Brust raus.May,mein Name ist May.Schön dich kennen zu lernen.. bellte sie mit selbstbewusster Stimme und setzte ihr süßestes Lächeln auf.Wenn du meinst du kannst mich vertreiben,dann hast du dich aber gewaltig gettäuscht! dachte sie sich während sie die fremde Hündin anlachte.Und wie ist dein....euer Name? fragte sie die zwei Huskys' und blickte den Rüden lächelnd an.Der schwarz - weiße lächelte sie kurz an, was ihr Mut gab.Süßes Lächeln hat er.. dachte sich May und sah den Rüden immer noch an.Vieleicht habt ihr es gehört,warum ich hier bin und naja..ich gehöre jetzt zu eurem Rudel.Ich hoffe nur ihr habt nichts dagegen? bellte sie so freundlich, dass man glaubte sie hätte das Knurren der fremden nicht war genommen.Mays' Pfoten taten schon weh,deshlab machte sie es gemütlicher und setze sich schön aufrecht hin.Vieleicht war die fremde Hündin eifersüchtig...aber auf wen?May war doch nicht soo hübsch,oder?Ich weiß doch nicht wie ich so genau aussehe,es gibt doch viel schönere als mich...Doch eines wusste sie, der Rüde vor ihr,war ihr sympathisch...sehr sogar.

{traurig °° stellt sich vor °° fragt nach ihren namen °° lächelt den Rüden an}





Zuletzt von May am Di Okt 23, 2012 8:50 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 6:53 pm

Kallik traute ihren Augen bald nicht als sie sah wie "ihren" Rüde die neue mehr beachtete
und die freche neue der Husky Dame "ihren" Rüden wegschnappte.
Die weiße, hübsche- wie schon gesagt zu hübsche- neue Hündin hat sich gerade mit der Schnee Diva angelegt.
So würde das zumindest die momentan sehr eingebildete Kallik beschreiben.
Ein bedrohliches Knurren erklang wieder aus ihrer Kehle diesmal ließ es jedoch
nicht nach. Mit ihrem ganzen schönen, braunen Auge warf sie der Hündin einen gehässigen Blick zu.
Na warte schoss es ihr durch den Kopf. Pardon aber die Freude ist wohl kaum meinerseits knirschte
es aus ihren scharfen Zähnen hervor und sie hob den Kopf zu der Hündin sie anscheinend
auf den Namen May hörte. Ein lautes Knurren erklang noch einmal aus ihrer Kehle,
dann drehte sie sich zu dem freundlichen Lucky. Als die Husky Mix Dame jedoch
auch das Lächeln auf dem Gesicht des Rüdens vernahm senkte sie zuerst die Leftzen.
Dann jedoch schaute sie Lucky sowohl die weiße Hündin wütend ja beleidigt an.
Sie rutschte ein Stück von Lucky weg und hob beleidigt den Kopf.
Kallik hebte disen hoch und würdigte Lucky noch die junge, weiße Hündin keines Blickes.
Jaja die Diva Hündin ließ es meist spüren wenn sie sauer war.



(spricht zu May/ist sauer/benimmt sich zickig)
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 7:28 pm

    Ein knurren wollte seiner Kehle entrinnen dieses Schluckte er allerdings schnell runter. Er schüttelte seine Gedanken ab und widmete sich dem Gespräch der beiden Hündinen wieder zu, das ja eigentlich nur durch ihn entstanden war. Der weißen Hündin schien zu bemerken das Kallik irgendwas gegen sie hatte blieb allerdings und stellte sich vor sie setzte noch ein lächeln hinterher wobei Lucky dachte das es nicht zur freundlichkeit galt sondern um Kallik zu provuzieren. Sie sagte auch das sie sich freute sie kennen zu lernen, Lucky hielt sich erst einmal im Hintergrund. May fragte gerade wie sie beide heißen würde aber bevor der Rüde antworten konnte meinte Kallik das die Freude nicht ihrer Seits war. Lucky sah sie etwas verwirrt an nahm es dann allerdings so hin. Hallo May, mein Name ist Lucky und das ist Kallik Sagte er und nickte mit einem lächeln in Kalliks Richtung. Eine kurze stille zog über die drei Hunde hinweg bis May schließlich wieder das Wort ergriff und erzählte das sie ebenfalls zum Rudel gehörte und ob sie nichts dagegen haben würden. Ja das haben wir mitbekommen, wir werden dich alle mit freude aufnehmen hier sind alle wirklich sehr nett. Endete er und sah noch einmal zu Kallik hinüber. Diese sah ihn aber nur kurz an und rutschte dann von ihm weg. Lucky sah sie verwirrt an. Hatte er etwas falsch gemacht?

    Er ließ das Gespräch noch einmal durch den Kopf gehen aber er hatte nichts schlimmes gesagt. Der Blick von dem Rüden huschte noch einmal kurz zu May rüber die ihm ein kurzes lächeln schenkte und sich dann zu ihnen niederließ. Er wollte sie eigentlich noch etwas fragen aber ihn verwirrte das verhalten von Kallik. Hilflosigkeit huschte ihm kurz durch die Augen eher er seinen Blick wieder zu Kallik wandte. Sie allerdings würdigte den beiden keinen Blick mehr und schien sie vollkommen zu ignorieren. Sollte ich mich entschuldigen? huschte es dem Rüden durch den Kopf, aber er wüsste nicht einmal wofür. Er kann sich ja nicht für irgendwas entschuldigen wovon er nichts wusste. Er hatte auch eben das knurren mitbekommen von Kallik ganz offensichtlich an May gerichtet war. Was hatte sie bloß gegen sie, sie schien doch ganz nett zu sein ...oder?! Er sah kurz zwischen den beiden hin und her. Aber irgendwas musste er jetzt nun einmal sagen, aber was? Allerdings könnte er sich nun auch nicht weiter mit May unterhalten weil ganz offensichtlich hatte das verhalten von Kallik etwas mit May zu tun. Sein Blick wanderte ein weiteres mal zu May hinüber, vielleicht wüsste sie ja was mit Kallik los war. Kallik … was hast du denn …? Fragte er er wusste selber das dieses nun einmal die blödeste Frage war die man nun einmal stellen kann. Aber ihm viel nichts besseres ein ...


{ Bei May & Kallik || hört zu || verwirrt }
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 7:55 pm

Kallik hielt den Kopf immer noch in die Höhe gestreckt.
Nach wie vor dachte die eifersüchtige Hündin nicht daran den Rüden Lucky noch
die neue weiße Hündin zu beachten überhaupt ihnen zu antworten.
Als Lucky dann auch noch fragte "was los sei" drohten bei der Husky mix Dame die Sicherrungen
durchzubrennen. Kallik bohrte ihre langen, sehr spitzen Krallen wieder in die kalte Erde.
Ihre Nackenhaare stellten sich wütend auf es war ja klar das sich nimand für mich interessiert
nuschelte sie vor sich hin in einem jedoch sehr eingebildeten Ton tzja das beste komtm halt immer zum Schluss.
Die wütende Hündin blieb in ihrer Diva Position und schaute Lucky nicht an selbst als sie
sagte Was soll schon los sein!. Diesen Satz sprach sie recht energisch aus nicht wie eine Frage,
eher als wäre doch klar was los ist. Die weiße Hündin hatte einen großen Fehler begangen, wenn
sie dachte Kallik ließ sich das gefallen. Denn die meist selbstüberzeugte Hündin
schmiedete tief im Inneren schon Pläne der Hündin den Anfang im Rudel möglichst schwer zu machen.
Die Wut ging jedoch garnicht mal so enorm auf die hübsche, weiße Husky Hündin sondern auch stark
an Lucky der sie einfach nicht beachtet hat und wenn es etwa gab was die Husky Mix Dame
nicht leiden konnte, dann war es keine Aufmerksamkeit zu bekommen vorallem bei soeinem schicken Rüden wie Lucky!
Der Rüde jedoch schien an Kallik volkommen uninteressiert was der Hündin- auch wenn sie es nie zugeben würde-
sehr zu. Es griff ihre Seele an das der Rüde sie nicht beachtet und anscheinend sehr an der neuen Hündin
intressiert war.


(antwortet Lucky/ist sauer/ist heimlich verletzt)
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Chesmol

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 8:01 pm

Da,da war was.Langsam kam ein Reh in sicht.Es lief durch den Schnee,schaute sich beständig um,als wüsste es,dass es beobachtet wird.Dann scharrte es im Schnee,die Vorsicht schwand,bis es ganz und gar unaufmerksam wurde.Es fraß,nichts mehr ahnend von der Gefahr,die ihm drohte.
Kauernd wartete die Gfahr im Gebüsch auf ihre Gelegenheit.Sie kam immer näher,dann war sie da.
Er sprang los,überraschte das Reh,seine Beute.Setzte einen gezielten Biss und s es war tot.
Er fraß und der Geschmack des frischen Fleisches und das GEfühl in seinem seit Tagen ungefüllten Magen...es tat so gut.


Geweckt von diesem Traum blinzelte Chesmol kurz.Mit halboffenen Augen und weiter daliegend,sah er sich um. Konnte Kisha weiterhin mit Leon im Höhleneingang sehen.Dann nahmen seine Ohren ein Geräuch auf,links von ihm. In etwas Entfernung unterhielten sich Kallik und Lucky,dann schlief Lucky.Allerdings schien Kallik recht fixiert auf das weiße Knäul,nicht weit von ihnen.
Sie knurrte und Lucky schlief sehr unruhig.Das bemerkte auch das weiße Etwas und ging zu den beiden hin.
Während Kallik nur allzudeutlich zeigte,was sie von der Neuen hielt,wachte Lucky auf.Die Neue schien erst zurück zu schrecken und sich dann zu entscheiden,der anderen Hündin zu trotzen.
Amüsiert beobachtete chesmol das ganze Geschehen,vorallem als Kallik wegging und Lucky meinte,dass alle das Knäul gerne und freundlich aufnehmen würden.Er wirkte so Hilflos.
Langsam stand Ches auf,Er reckte und streckte sich genüsslich,gut hatte er geschlafen,wenn auch der Traum ihm nicht gefiel.An sich schon,aber die Realität lies es ja leider nicht zu eine so leichte Beute zu machen,noch nicht.
Sobald der Schneesturm sich legen würde,beschloss Chesmol,würde er jagen gehen,egal ob allein oder mit anderen.
Nachdem er mit dieser Prozedur fertig war,lief er extra langsam zu den drein,weiterhin mit amüsierten Ausdruck im Gesicht.Mit leicht provozierender Körperhaltung hielt er bei ihnen an.

Lucky,du bist viel zu nett,wusstest du das schon?Sehr interessant und allem voran lächerllich,eure Unterhaltung.Lange nicht so amüsiert,oder doch?

Herablassend redete er erst Lucky an udn sprach genau so am Ende zu allen drein.Gespannt auf ihre reaktion und mit der Hoffnung,dass etwas passieren wird,was nicht allzu langweilig ist,ging er etwas an ihnen vorbei.Gemütlich sitzend,sah er alle drei an mit belustigter Miene,die gleichzeitig herausfordernd wirkte.Abwartend saß er da.

[träumt | beobahctet | lauscht |steht auf | geht zu Kallik,Lucky und May | redet]


Zuletzt von Chesmol am Mi Okt 24, 2012 9:58 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 8:17 pm

May atmete einma tief ein und aus.Sollte sie jetzt durchdrehen und alle anschreien,weglaufen und nie wieder kommen oder sich den Gemeinheitem stellen?May sand schnell auf und machte Abstand zwischen ihr und dieser Kallik.Deine Aussage ist so unnötig wie ein Sandkasten in der Sahara.Ich habe bemerkt dass du anscheinend etwas gegen mich hast,dein Knurren war nicht zu überhören! mit zusammengekniffenen Gebiss sprach die weiße.Sie musste sich zusammenreißen.Anscheinend leidest du an Aufmerksamkeitsdefizit meinte May leise vor sich hin als diese mit ihrem 0815 Spruch kam.Keiner intresiert sich für mich...heul heul heul keifte May Kallika in Gedanken nach.DAS war lächerlich,wie der neu dazu gekommene Rüde meinte.Und wer verschafft mir diesmal die Ehre?! wollte die weiße am liebsten loswerden,doch dann fiel ihr auf wie blöd sie sich gerade verhält.Wie ein kleiner Welpe der nicht das bekommt was er will.Wenn sich Kallik so verhalten will,von mir aus!Aber ich spiel da nicht mit! entschlossenheit funkelte in ihrem Augen.Bei der Blöden Bemerkung des neuen Rüden zeigte May keinerlei Reaktion.Er ist der einzige der weis wie man sich benimmt,im Gegensatz zu andere! gab die weiße kalt von sich und ließ ihren Blick zwischen den neuen und Kallik hin und her pendeln.Dann blieb ihr Blick kurz auf Lucky hängen.Wie froh sie doch war dass er wenigstens nicht so gemein zu ihr war.Am liebsten würde sie ihm sagen wie dankbar sie im ist und ihm un den Hals springen,doch dann wùrde ihr Kallik wahrscheinlich den Kopf abreisen.
{gibt einen bissigen kommentar ab °° sieht kallik feindseelig an °° ist froh das lucky so nett zu ihr ist}
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Kisha
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 8:36 pm

    Kisha saß vor der weißen Hündin allerdings waren nun alle Dinge geklärte sie bedankte sich kurz und wandte sich dann von Kisha ab. Sie ging hinüber zu Lucky und Kallik und damit war das Thema für Kisha abgeharckt. Sie wollte sich gerade an den Rand der Höhle verziehen als sie ein Geräusch hörte und einen Rüden sah der in die Höhle spazierte und sich dann auch niederließ. Kisha schüttelte verwirrt den Kopf. Gerade jetzt müssen sie kommen ... dachte sie ehe sie sich wieder auf die Pfoten erhob und zu dem neuen Rüden hinüber ging. Er schien ein Halsband zu tragen den als er sich schüttelte war ein Klingeln zu hören. Er lief eine kurze rund durch die Höhle und schien nach Fressen zu suchen. Aber wie Kisha sich das Gedacht hatte fand dieser nichts und ließ sich wieder an einem Platz der Höhle nieder.

    Die Anführerin schritt zu ihm hinüber und betrachtete ihn eine weile. Er schien die anderen Hunde nicht angreifen zu wollen sonst hätte er das wohl schon längst getan. Hallo, ich nehme an das du hier her gekommen bist wegen diesem Sturm. Mein Name lautet Kisha und ich leite dieses Rudel und wer bist du, wenn ich fragen darf Der Blick der Hündin war sowohl freundlich als auch wachsam, man konnte nie wissen was die Hunde bei dem Rudel wollte.


{ Bei May || geht zu Diabolo || redet mit ihm }

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 8:45 pm

>We lived together in a city
built of pain
<


Die Gewalt der Natur war nicht mehr als das Spiegelbild seines Inneren. Der Aufruhr, die in ihm herrschte, wie der wütende Sturm außen. Ein weiteres Mal blickte sich Leon um, als er den Blick von Kisha abwandte. Der Schneesturm wuchs rasch an und der Rüde konnte die aufkeimende Sorge in ihm nicht unterdrücken, die ihn dazu trieb nach dem Rechten zu sehen. Als er wieder die Fähe ansah, blickte er nur in die warmherzigen Augen der Kisha, in die er sich einst verliebt hatte. Da waren keine Vorwürfe und Worte mehr, die zwischen ihnen stehen sollten, doch war er schon bereit alles hinter sich zu lassen? Sich vollkommen zu lösen, die Vergangenheit ruhen zu lassen und für immer in Kishas Welt zu leben? Ob es das war, was ihm bestimmt war? Und wenn nicht, sollte dann dieser Schritt der Schritt sein, der über sein restliches Leben urteilte. Eigentlich wollte der Husky dies nicht wahrhaben, aber Hin und wieder gab es wohl einfach diese Entscheidungen, die über den weiteren Verlauf einer Lebensgeshcichte entschieden.
Ein letztes Mal sah der Silberne über die Schulter, ein wenig wehmütig, aber irgendwie befreit. So folgte er seiner Gefährtin in die Höhle. Sofort erkannte auch Leon den fremden Geruch eines neuen Hundes, der hier herumhing und in der Luft schwelgte, doch er ließ es Kisha übernehmen, diesem auf den Grund zu gehen.
Nicht unweit des Eingangs ließ sich der Rüde nieder, seine Gedanken kreisten noch immer über die Beziehung von ihm und der Leithündin, wie lange würde es gut gehen? War es für immer? Und was bedeutete immer? Das ganze Leben?

Die kleine weiße Hündin, mit der Kisha sich unterhielt hatte die Farbe von Schnee. Sie war so weiß, wie die Welt außerhalb dieses geschützten Ortes und der Huskyrüde hielt den grünen Blick starr auf die Fähe gerichtet. Allerdings nicht vernichtend, misstrauisch oder argwöhnisch, wie es sonst bei dem Kampfhund üblich war, sondern beinahe neugierig und aufgeschlossen. Es schien ihm, als müsste er sie kennen, obwohl er genau wusste, das die snicht sein konnte, doch in diesem einen Augenblick erinnerte er sich nur zu gut an die Augen der hellgrauen Wölfin, die unter seinen Krallen lag udn ihn mit flehenden Blick ansah, bevor er seine Reißzähne in ihrem weichen Hals versenkt hatte.
Zu der kleinen Weißen gesellten sich Lucky udn Kallik, somit wurde das Ganze wiede runinteresannt, vor allem nachdem auch Chesmol die Richtung der jungen Hunde ansteuerte. Leon würde ihn nie ausstehen können. Er hatte prosper getötet und Kisha hatte nichts weiter unternommen, da konnte Chesmol ihm erzählen was er wollte, er würde ihm niemals glauben, dass es Pros' Wille gewesen war zu sterben udn schon gar nciht durch ihn.
Ein neuer Hund betrat die Höhle, er trug ein Halsband. Alles in Leon spannte sich an, als er den fremden Rüden erblickte und als er sah wie unbekümmert Kisha zu diesem ging, sträubten sich ihm sämtliche Haare, doch er behielt sich unter Kontrolle. Er würde nicht zu ihr gehen. Noch nicht.

[Kisha | in Gedanken | beobachtet Kisha&May | Ches&May&Lucky&Kallik | Kisha&Diabolo]

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die Gefahr schläft nicht - sie lauert
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Diabolo

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 8:56 pm

Diabolo hob den Kopf als die Hündin ihn ansprachSo kann man es sagen wenn man unbedingt will , ich heiße Diabolo und bin euch schon lange gefolgt war nur ziemlich weit hinter euch . Hab den Geruch von dem Verrückten Liebespaar dort drüben aufgenommen der Rüde blickte mit wachen aber Desinteressierten Augen zu der Hündin keine Sorge ich tue deinem Rudel nichts ich folge euch nur wenn es mir erlaubt ist. der rüde stand auf und macht ein zwei Umrundungen um Kisha dann stellte er wieder auf seinen Felsen , er wusste er sah anders aus als die anderen hier und vielleicht kannten die meisten seine Rasse nicht einmal. Woher auch soweit ich sehe ist keinrer von ihnen ein Haushund oder ein ehemaliger vielleicht schon aber sie haben sich schon von ihren Halsbändern verabschiedetet. Der Rüde wendete seinen Blick wieder auf Kisha Nun was sagst du darf ich bleiben ? Nur solange bis ich mir ein bequemes Plätzchen finde wo ich leben kann der rüde setzte sich und sein Blick wanderte zu einem Rüden der alles im Blick behalten wollte.Doch meist blieb sein Blick auf Kisha geheftet da er eine Antwort brauchte im Bezug zum dableiben.Ich werde ihnen eh nur weiter folgen zu ihnen gesellen nein danke

(spricht mit kisha // umrundet Kisha // denkt ein wenig nach // sieht dann zu Leon )
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 9:27 pm

    Lucky war noch immer etwas verwirrt aber mehr konnte er in diesem Augenblick nicht machen, schließlich wusste er nicht einmal was los war. Sein Bblick ließ er weiterhin auf der Hündin neben ihm ruhen die nach einiger Zeit des schweigens schließlich wieder mit dem Rüden redete aber angucken tat sie diesen noch immer nicht. Sie murmelte das sich niemand für sie interessieren würde aber auch dazu wusste Lucky nichts zu sagen. Ich glaube das Rudel bringt mich irgendwann noch zur Verzweiflung. Er ließ sich allerdings nichts anmerken und blieb ruhig sitzen. Nach einer kurzen Pause sagte sie schließlich das nichts wäre, das war ja nun so glaubwürdig. Er hatte sie das nun schon mehrere male gesagt aber wenn sie nichts sagen wollte …? Er konnte sie ja schlecht ausquetschen. Kallik allerdings wandte sich der kleinen Gruppe nicht mehr zu und da Lucky nun auch nicht weiter wusste huschte sein Blick noch einmal kurz durch die Höhle. Ein weiterer Rüde kam in die Höhle und ließ sich dort nieder. Er läuft mitten in ein Rudel und setzt sich dazu als gehöre er dazu, wenn das jeder machen würde ... Er löste schließlich seinen Blick von dem Rüden Lucky wusste nicht was er von diesem Rüden halten sollte. Aber bevor er weiter darüber nachdenken konnte bemerkte er eine Bewegung in seinem Augenwinkel und er sah das Chesmol nun auch zu der Gruppe kam. Na toll ...

    Er musterte die Gruppe kurz und meinte dann zu Lucky das er zu nett wäre. Er meinte auch das sie so ziemlich lächerlich wären. Aber bevor er allerdings etwas sagen konnte redete May mit Kallik und meinte sie hätte ein Aufmerksamkeits Problem. Sein Blick huschte kurz zu Kallik, war das der Grund wieso sie nun so abweisend war …? Aber er wurde dann wieder von May aus den Gedanken gerissen die sich nun an Chesmol wandte und meinte das Lucky der einzigste sei der wüsste wie man sich benähme. Lucky setzte sich schließlich aufrecht hin und sah zu Chesmol, wenn es dir hier zu 'kindisch' ist oder du langweile hast dann geh zu jemand anderen Chesmol. Oder willst du wieder jemanden umbringen? Endete er und sah den Rüden kühl an, er hatte Prosper umgebracht und meinte er wolle das. Ganz bestimmt. Er löste seinen Blick nicht von dem Rüden der ganz offensichtlich nichts besseres zu tun hat als irgendwelchen Hunden auf die nerven zu gehen. Der Rüde wollte sich eigentlich mit Kallik unterhalten aber er musste sich ja nun mit Chesmol rumzuschlagen. Was besseres könnte ich mir wohl kaum vorstellen ...


[{ Bei Kallik, May und Ches || denkt nach || redet }
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Kallik

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Krebs Anzahl der Beiträge : 87
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 9:46 pm

Kallik blieb noch eine Weile in ihrer Pose. Ein weiterer Rüde gesellte sich dazu.
Anfangs war Kallik recht genervt von dem Rüden der ihr vorhin so in ihr
schönes Schneebild gerutscht war. Die Hündin grub ihre Krallen weiter in die Erde
und konnte sich nicht erklären warum dieser Lucky nicht merkte das sie sauer war!
Der andere Rüde zickte diese May etwas an und Kallik warf ihm kurz einen komplizenhafte Blick zu.
In ihrer Wut auf die Hündin merkte sie garnicht das sie sich wieder veränderte.
Durch den Sturz damals hatte sich etwas in ihrem Kopf geändert.
Sie hatte nicht nur eine höhere Reinzschwelle sondern reagierte schnell auf alles agressiv.
Aber all dies kam der Hündin gerade garnicht in den Sinn sie hatte tasächlich gedacht
Lucky würde etwas für sie emfinden.
Als die weiße Hündin zu ihr sprach und mit disem Sahara Spruch kam knirschte Kallik die Zähne
zusammen und grub ihre Krallen langsam wieder aus der kalten Erde.
Oh bitte lass doch die dummen Sprüche du kleiner Welpe fauchte sie die neue an
und bekam kurzzeitig ein fieses Grinsen ins Gesicht.
Sie spannte ihren schlanken Körper kurz an und hob wieder etwas den Kopf.
Ich glaube du bist hier falsch das hier ist nicht der Kindergarten meinte sie gemein zu der weißen
und die Agressionen im Inneren der Husky Mix Dame stiegen udn stiegen.
Sie schaute die Hündin wütend an und ihre Augen schienen Feuer zu speien.
Wie konnte ich nur denken dieser Lucky wäre anders der ist genauso wie alle amderen dachte sie sich wütend.
Am liebsten wäre die Hündin beiden Artgenossen an die Kehle gesprungen.
Kallik musste erstmal ausatmen doch trotzdem ging die Agression nicht weg.
Nur langsam bekam die Hündin einen Schimmer was bald passieren könnte.


(ist wütend/zickt May an/spür Hass auf Lucky/spürt Veränderungen)
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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 10:25 pm

[justify]
May ließen Kalliks Sprüche eiskalt.Wenn sie meinte sie müsse sie eine blöde Show abziehen,dann bitte,nur zu.Doch sie wird sicher nicht so tief sinken.Hach...weißt du,ich habe so was von keine Lust auf diese blöden Spielchen mit dir.Wenn du und der andere Kommiker meinen,ihr müsst hier die"bösen" im Rudel sein,dann bitte!Aber lasst die anderen Hunde in Ruhe die in Frieden leben wollen!Sieh dich mal an!Du siehsz aus wie ein in die Ecke getriebener Fuchs,obwohl dir keiner etwas tut. meinte May mit ruhiger Stimme und sah Kallika ruhig an.Nun kam auch endlich Lucky zu Wort.Er war der einzige normale in Mays' Nähe.May sah sich um und sah einen schwarz - weißen Rüden mit grünene Augen.May schnaufte erschöpft.Wenn sie nur wüsste was Kallikas Problem ist...Mays' Pfoten schmertzten so sehr was sie zwang sich hinzusetzen.Mach was du willst,sei wer du willst aber lass mich in Ruhe Kallika! sagte May mit starker Stimme um zu zeigen dass sie es ernst meinte.Solangsam hatte sie keine Lust mehr auf diese hin und her.
{redet mit kallika °° hat keine lust auf kallikas' spiel °° setzt sich hin}
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Kisha
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 10:56 pm

    Kisha stand dem Fremden Rüden gegenüber und musterte ihn eine weile. Er war kein reinrassiger Husky das sah man eines seiner Elternteile musste eine andere Rasse gewesen sein … Aber schwächer schien er nicht zu sein als alle anderen schließlich hat auch er es durch den Sturm geschafft, bis hier her. Er meinte er wäre dem Rudel gefolgt bis zu Höhle. Kisha nickte nur knapp aber entspannen konnte sie sich in der nähe des Rüdens nicht sie beobachtete jeden seiner Regungen. Sie hatte keine Angst vor ihm, wieso auch? Sein Name war also Diabolo.
    Der Blick von Kisha wanderte kurz auf das Halsband was der Rüde trug. Ließ sich davon allerdings nicht berirren er würde wohl einen Grund haben wieso er dieses noch immer trug.

    Der Rüde der sich Diabolo nannte umgreiste Kisha zwei mal und ihr Blick folgte dem Rüden. Sie wusste nicht wieso er das tat aber entspannender war das nicht gerade. Ihr Blick huschte kurz zu Leon hinüber der die beiden zu beobachten schien. Bleib oder geh, diese Höhle gehörte nicht zu meinem Territorium. Antwortete sie schließlich, ihr Blick wanderte noch einmal über den Rüden ehe sie ihn dort alleine ließ und die Höhle durchquerte wo sie sich zu ihren Gefährten setzte. Der Blick von Kisha wanderte über jedes der Rudelmitglieder May hatte sich bereits dem Rudel angeschlossen ob Diabolo dieses nun auch tun würde sieht momentan nicht so aus. Ihr Blick ruhte eine weile auf dem Rüden, was sie nun von ihm halten sollte wusste sie nicht aber sie würde ihn wohl erst einmal im Auge behalten. Mit diesem Gedanken löste sie den Blick von Diabolo.


{ Bei Diabolo || redet || geht zu Leon }

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Lu

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 11:09 pm

Lu tappte durch den hohen Schnee. Das einzige was noch so halbwegs herauslugt sind ihre kleinen spitzen Öhrchen die mehr oder weniger taub gefroren waren.

Mama... wimmerte sie kläglich vor sich hin und grub sich tapfer weiter durch den eiskalten Schnee.

Lu stellte sich mühsam auf die Hinterbeine und legte die vordere Pfoten auf die Schneedecke. Mit ihren eiskalten blauen Blick musterte sie die Umgebung genausten. Aber man konnte nichts erkennen außer die gähnende leere der Winterlandschaft, die sich vor ihr wie ein endloses Meer erstreckte. Was ein Meer ist wusste sie nicht, aber ihre Mutter hat oft darüber erzählt. Über die warme Sonne die auf das Meereswasser scheint und es zum Leuchten bring. Über den warmen Sand der unter den Pfoten knirschte. Aber sie hatte so was noch nie in ihrem Leben gesehen, dass einzige was sie sieht ist der weiße Schnee der ihr unaufhörlich um die Ohren wehte. Niemand war da. Niemand half ihr. Sie war ganz auf sich allein gestellt, ganz alleine hier in dieser eiskalten Welt. Sie ging wieder in den Schnee unter und schaufelte sich weiter voran. Tränen standen ihr in den Augen. Mit jeden Schritt wurde sie schwächer und schwächer. Die Kälte zerrte an ihren Kräften und an den Nerven. Wie sehr sehnte sie sich nach ihrer Mutter. Wie sehr wünscht sie sich jetzt in ihren Fell ein zu kuscheln und in süße Träume zufallen. Ohne Angst zuhaben, vor Menschen, der Kälte oder anderen Tieren die sie zum fressen gern hatten. Sie hörte auf zu buddeln und setzte sich trübselig hin mit gesenkten Kopf und hängenden Ohren starrte sie auf ihre oval förmigen Pfoten.

Mama! jaulte sie erneut verzweifelt auf und rollte sich zusammen.

Ihr Atem war flach und bei jedem Zug quollen Dampfwölcken hervor, die so schnell verpufften wie ihre Hoffnungen zu überleben.
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Chesmol

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 11:26 pm

Lange brauchte Chesmol nicht auf Reaktion der anderen warten.Kaum dass er auch nur fertig war und sich gerade erst im sitzen entspannte.Kurz warf ihm das weiße Knäul einen sehr unerfreuten Blick zu,sagte aber nichts.Sollte Ches nur recht sein,denn er konnte eh keinen anderen Hund leiden.Wobei er nichts gegen eine Auseinandersetzung hätte.Aufeinmal dachte er an Menschendie er rein gar nicht ausstehen konnte.Doch alleine bei dem Gedanken an Menschen verfinsterte sich sein Gesichtsausdruck kurz und er entspannte nicht länger.Nebenbei bemerkte er wie ein weiterer Hund die Höhle betrat.Ihm fiel auf,dass er ein Halsband trug.Kurz entrann ihm ein knurren.

Gehört er etwa imme rnoch zu Menschen?Menschen...sollten ihm welche Folgen,siehts schlecht aus für sie.Aber wenisgtens wäre es dann nicht mehr langweilig.Als Mörder gelte ich hier eh schon,da machen ein paar Menschen mehr auch nichts mehr aus.

Kurz dachte er dabei an den Menschen im Wald und auch an Prosper.Während bei dem Mensch wut hervorkam,fühlte er bei Prosper mittlerweile nur noch bedauern,aber kein Bedauern im Sinne von traurig sein oder so etwas in der Art,sondenr anders,wie es wohl sonst keiner empfinden kann.
Aus seinen Gedanken gerissen wurde er von Lucky,der meinte er solle sich verziehen,wenn es ihm zu kindisch war.Oder ob er noch jemanden umbringen wolle.
Fies grinsend sah Chesmol den anderen Rüden an.

Oh nein,wieso sollte ich mich verziehen?Ich fange mich doch gerade erst an zu amüsieren und Spaß ist wichtig,nicht wahr?Ist dir etwas nicht nach töten zumute?So etwas leckeres wie ein Reh oder auch nur einen Hasen,wäre das nicht etwas feines für den Leeren magen?

Wohl wissend wie Lucky,das mit dem Umbringen eigentlich meinte,hatte er extra andersdeutig geantwortet.Als wenn es um eine Beute gehen würde,von der jedoch jeder wusste,dass sie derzeit nicht greifbar war.
Um das ganz noch kurz zu untermalen,leckte sich der Rüde genüsslich die Leftzen.
Er bemerkte den Blick von Kallik,der wohl gefiel was er tat.Eigenartig,erst versteht sie sich prächtig mit Lucky, dann ignoriert sie ihn völlig.Chesmol verstand sowas einfach nicht,er verstand ja noch nicht mal was Freundschaft war,ob es wirklich das war,was ihn mit Maia verband.Dieses Gefühl was er bei Maia hatte,über das er sich dennoch nicht im klaren war,was es wirklich bedeute,denn vor ihr hatte er sowas nicht verspürt.
Diese Kallik fand er jedoch interessant,ihr verhalten,dass sie so eigenartig verändert hatte.

Hm,irgendwas ist anders an dieser Hündin,als bei den anderen Hunden.Aber was?

Trotzdem warf Chesmol nur einen kurzen Blick zu ihr,es war aber kein fieser Blick oder so,sondern eher Ausdruckslus,wie eine kurze Musterung.Das tat er ja auch,er musterte sie kurz.
Doch als May und Kallik sich gegenseitig anzickten,musste er wieder grinsen,vorallem weil die Welpin versuhcte sich zu weren,als wäre sie sonst wie groß.

[redet | denkt nach | mustert Kallik]


Zuletzt von Chesmol am Mi Okt 24, 2012 10:02 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 23, 2012 11:54 pm

(lol.May ist ERWACHSEN.)
Sein Blick.Sein Auftreten.Sein Verhalten.Das alles störte May an Chesmol.Dieser Hund war ihr richtig unsympathisch,genau wie Kallik.Die zwei würden doch ein perfektes 'böses' Paar abgeben.Amüsiert schnaupte May über Chesmols Antwort.Wie im Welpengarten hier..alle zwei unreife Hunde! dachte sich May über Chesmol und Kallik.Die weiße würde mit der schwarz-weiß sicherlich keine Beste Freundin werden.Das stand schon mal fest,solange Kallik ihr Verhalten nicht änderte.Erst jetzt wurde der weißen bewusst dass sie einen ziemlich beschissenen Start in ihr neues Rudel hat.Bis auf Kisha und Lucky haben alle so unfreundlich mit ihr geredet oder so doof von der Seite angemacht.May ärgerte sich darüber.Jetzt hat sie endlich ein Rudel und dann so etwas...wer weiß,wenn es so weiter geht wird sie nur bis nach dem Sturm bei dem Rudel bleiben um zu überleben.Alleine ist es immer schwieriger als zu zweit.Plötzlich hörte May ein winseln,von draußen.Als würde ein Welpe um seine Mama schreien.Das bilde ich mir sicher nur ein meinte May im Stillen und war wieser ganz da.Auf einmal hörte sie es noch einmal..Da muss jemand draußen sein schoss es ihr durch den Kopf und sprang auf.Am Vordergrunds der Höhle blieb sie stehen und versuchte etwas zu erkennen.In der Luft wirbelte der Schneesturm nun schon häftiger.May beugte sich nach vorne und strengte ihre Augen mehr an.Sie suchte Stück für Stück das weiße Chaos vor ihr ab.Als sie schon aufgeben wollte entdeckte etwas hellbraunes,kleines im Schnee.War das ein Hund?May zögerte nicht lante und sprang in den Sturm hinaus.Von der Höhle aus konnte man die schneeweiße nun nicht mehr sehen.May sprang so schnell es ging durch den hohen Schnee,wobei sie immer wieder einsank.Ihr Herz raste vor Anstrengung und Angst.Ihr war heiss und eiskalt zugleich.Der kleine hellbraune Punkt kam immer näher und als May schon ganz nah war bemerkte sie,dass es sich tatsächlich um einen Welpen handelte.Voller Schreck machte sie die letzten Sprünge bevor sie vor dem Welpen stehen blieb.Wie ein häufchen elend lag es dort.Die weiße sah sich mach anderen Hunden um konnte aber keine sehen.Instinkttief packte May den Welpen am Nackenfell und sprang los.Sie hielt ihren Kopf so hoch nur konnte und sprang so schnell und gut es nur ging.Der Husky Hündin tat nun endgültig alles weh.Ihr Körper verlangte nach Erholung doch sie musste diesen Welpen in Sicherheit bringen.Der Sturm wurde von Sekunde zu Sekunde schlimmer und Mays' Nase wurde ganz eisig.Endlich sah May die alles rettende Höhle und gab noch einmal ihre letzte Kraft.Mit Müh und Not kam sie in der Höhle an und ließ den Welpen sanft auf den Boden bevor sie vor Erschöpfung zusammenbrach.Für einige Sekunden war ihr Schwarz vor Augen gewesen.Schnaufend schob sie den Welpen an ihren nicht sehr warmen Bauch und rollte sich so gut es ging zusammen um das frorende Welpen zu wärmen.
{chesmol,Kallik,lucky °° rettet einen welpen °° bricht erschöpft zusammen °° wärmt den welpen}

Sorry wegen Rechtschreibfehler¡! :o

Zusammenfassung fehlt, bitte Nachtragen!
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 12:23 am

    Lucky saß noch immer zwischen zwei Fronten. Er mochte zwar May aber Kallik schien die ganze Situation nicht wirklich zu gefallen. Und von Chesmol wollte der rüde gar nicht erst anfangen. Er kam irgendwie immer zu den Hunden die ihm am wenigsten mochten. Am besten er würde sich ans andere Ende der Höhle verzeihen und dort irgendwem anderen auf die nerven gehen anstatt Lucky. Aber der Rüde war nun einmal nicht gerade vom Glück verfolgt daher musste er nun den Rüden aushalten. Und auch May schien Kallik von Augenblick zu Augenblick weniger zu mögen. Sie war wohl kurzen davor zu gehen setzte sich allerdings wieder und sagte das Kallik sie in ruhe lassen sollte. Der Rüde wollte die Sache mit Kallik geklärt haben. Er wusste nicht wieso er dieses unbedingt tun wollte aber auch wenn er sie bisher kaum kannte mochte er sie, irgendwie. Aber er würde trotzdem gerne wissen was er nun getan haben soll. Der Spruch von May huschte ihn durch den Kopf das Kallik zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hatte. Tat sie das alles nun weil sie zu wenig Aufmerksamkeit von ihm bekam …? Nein bestimmt nicht ...oder … etwa doch?

    Eine Stimme riss Lucky aus den Gedanken und es war wohl die Stimme die er nicht hören wollte. Der gute Chesmol. Er sagte nun etwas darauf was Lucky kurz zuvor gesagt hatte das auch Lucky bestimmt etwas gerne töten würde, ein Reh oder Hasen. Oh ja Chesmol, du bist manchmal so Witzig ich kann mich kaum noch halten. Er sah den Rüden sich gegenüber noch immer kalt an. Ich würde einiges gerne töten aber du kannst gerne jemanden anders auf die nerven gehen Chesmol Maia zum Beispiel oder hat sie auch schon genug von dir? Verübeln kann ich es ihr nicht. Meinte der Rüde schließlich. In seinem Gesichtsausdruck regte sich nichts er spürte für Chesmol rein gar nichts nicht nur das er Prosper umgebracht hatte er hatte auch einen Menschen umgebracht wobei das weniger schlimm war. Aber er hatte das Rudel in Gefahr gebracht. Lucky würde es nicht ausmachen wenn er einer derjenigen war die im Schneesturm verschollen gingen. Er wusste nicht was er von diesem Rüden halten sollte, aber bestimmt nichts gutes.

    Neben ihm hörte Lucky ein Geräusch und May verschwand nach draußen. Lucky sah ihr nur kurz verwirrt hinter her zuckte dann aber eher desinteressiert mit dem Schweif. Sie würde einen guten Grund haben raus zu rennen. Lucky wandte seinen Blick wieder von dem Höhleneingang ab wo noch immer der Sturm sein Unwesen treibt und die Berge die vor der Höhle zu sehen waren wurden langsam immer Höher. Kallik sah dann ebenfalls zu Chesmol allerdings schien sie nichts gegen ihn zu haben zu mindestens war es ein komischer Blick, wie sie zu ihm sah. Ihr gefiel es scheinbar das Chesmol May ebenfalls nicht mochte. Sein Blick wanderte kurz zwischen den beiden Hunden hin und her und wusste nicht recht was er davon halten sollte. Sein Blick blieb einen Augenblick auf Kallik hängen bevor er seine Aufmerksamkeit wieder auf Chesmol richtete.


{ Bei Chesmol & Kallik || redet || denkt nach }
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Lu

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 12:53 am

Lu spürte wie die Eiseskälte durch ihr grauweißes Pelz drang.

Jetzt ist es aus! dachte sich sich verzweifelt.

Ein warmer hauch streifte über ihr Ohr und etwas warmes packte sie am Nacken. Perplex fiel Lu in eine Art starre und wurde davon getragen. Zu erschöpft um die Augen zu öffnen ergab sich Lu ihren Schicksal. Das poltern verebbte und Pfoten schritte hallten nun um ihre Ohren herum. Lu spürte wie sie langsam aber sicher nieder gelassen wird. Etwas warmes weiches kauerte nun neben ihr und zog sie näher ran. Es kam ihr bekannt vor. Ja sogar sehr bekannt!

Mama?! Flüsterte sie.

Lu drängte sich nun näher an das weiche flauschige Fell ran. Es fühlte sich genau so an wie früher. Erinnerungen kamen ihr wieder in den Sinn.

Wie sie mit ihrer Mutter in der Nacht unter Sternenzelt schlief, wie sie Tagsüber die Insekten jagte die im hoch Sommer ihr Unwesen trieben. Aber da war noch was etwas düsteres ein lauter knall ein Schuss von einer Schrottflinte. Überall war Blut. Fellfetzen lagen verstreut umher und in mitten der scharlachroten Larche lag eine Hündin. Nein keine normale Hündin Mama! Mama lag da! Sie wurde erschossen von einem Jäger. Das heißt sie lag nicht neben ihrer über alles Geliebten Mama, nein!

Lu öffnet ihre eisblauen Augen und schaute hoch eine weiße Fähe kauerte neben ihr um sie herum noch mehr Hunde. So was hatte sie noch nie gesehen. Noch nie hatte sie sowelche großen Hunde gesehen. Lu jaulte erschrocken auf und vergrub sich in das Fell der weißen Fähe mit zusammen gekniffenen Augen winselte sie vor Angst.


Zusammenfassung fehlt, bitte nachtragen!
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Kapitel 4 - Dunkle Zeiten

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