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 Kapitel 4 - Dunkle Zeiten

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Kallik

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Krebs Anzahl der Beiträge : 87
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 11:28 am

(May Chesmol is viel zu jung für Kallik xDDD)

Kallik wollte grade noch einmal etwas an die Hündin May erwähnen da haute diese schon ab.
Die Husky Mix Dame schaute ihr sauer hinterher am liebsten hätte sie noch etwas gesagt, aber
vielleicht reichte es jetzt doch. Ihren Standpunkt hatte die halbblinde Fähe aufjeden Fall klar gemacht.
Kallik merkte wie der Rüde den hier anscheinend niemand so wirklich mochte sie musterte.
Was glotz du den so blöd? keifte sie ihn an auch wenn sie das eigentlich nicht so meinte.
So war die Hündin halt ließ ihre schlechte Laune nur zu gut an unschuldigen aus,
auch wenn sie weiß das dies nicht ok ist. Kallik hasst sich oft dafür doch der böse Trieb in ihr
drückte einfach und zwang sie dazu so zu sein. Wirklich ändern würde sich die Hündin wahrscheinlich
sowieso nicht. Sie ließ ihren Blick durch die höhle schweifen.
War ne echt blöde Idee wie konnte ich nur glauben das ich hier her gehören könnte? dachte sich Kallik.
Man würd sowieso nur verletz und enttäuscht ihr Blick schweifte zu Lucky.
Als ihre Augen sich trafen stellten sich ihre Nackenhaare auf und sie spannte den Körper an.
Die Hündin stand auf sie hatte auch überhaupt keine Lust sich den Konflikt von Lucky und
dem wahrscheinlich gegensätzlichen Rüden anzuhören.
Sie stand stur auf und ging nach draußen mit 2 Zielen.
Zeil Nummer 1 May zu sagen sie könnte Lucky haben Kallik hätte ihn sowieso nie gemocht was eine Lüge wäre.
Ziel Nummer 2 sich entspannen den kalten Schnee spüren und sich abreagieren.
Sie wollte sich in den kalten Schnee einrollen und sich einfach in ruhe einschneien zu lassen.
Sie wollte die kalten sternartigen Punkte auf ihrem schwarz-weißen Fell spüren.
Sauer lief sie nach draußen und sprach beim vorbei gehen zu der Anführerin namens Kisha So das wars!
Natürlich wusste man nicht wirklich was sie damit meinte.
Die Husky Diva lief stur nach draußen und erblickte jedoch am Höhleneingang die weiße Fähe May.
Sie hatte ürgenetwas bei sich sah aus wie ein Hase oder ein Stück Stoff.


(ist wütent/denkt nach/redet/will weg vom Rudel gehen/erblickt May)
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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 6:22 pm

Mays‘ Herzschlag hatte sich nun wieder auf den normalen Rhythmus beschränkt und auch ihren Pfoten ging es nun schon viel besser.Durch den Schnee hatte sie sich ihren Pfoten abgekühlt,nun brannten sie nicht mehr so.Nur ihre Müdigkeit und Erschöpfung blieb weiterhin an ihrer Seite.Mit einem gewaltigen Gähner gab May ein erstes „Lebenszeichen“ von sich.>>Mama<< wimmerte der kleine Welpe.Schwarz – Weiß und wunderschöne eisblaue Augen.Ein sehr hübscher Welpe war das.Ich bin nicht deine Mama kleine flüsterte die schneeweiße Husky Dame zu dem Welpen und stieß ihre Nase an der des Welpens.Der Welpe sah die ganzen anderen Hunde und kroch noch näher an Mays‘ Bauch ran.Der Hündin gefiel das, so ein kleine Ding das fühlte sich schön an.Als wäre das ihr eigener Welpe.Wo ist ihre Mutter?Woher kommt sie?Warum ist sie ganz allein in diesem Schnee gekauert?Hatte sie einen Namen?Als dies musste May erfahren.Hast du einen Namen?Und warum bist du dort draußen in dieser eisenskälte gewesen? fragte sie und versuchte so ungefährlich wie nur möglich zu klingen.Anscheinend hatte die kleine Angst vor den anderen Hunden.Schützend legte die weiße dem Welpen ihren buschigen Schweif drüber um sie mehr zu schützen.Plötzlich fiel ihr Luckys‘ Worte ein.Chesmol soll einen Hund aus diesem Rudel getötet haben,aus seinem eigenen Rudel..May warf dem Rüden einen misstrauischen Blick zu und fuhr dem Welpen mit der Zunge über die Ohren.

{fragt den welpen etwas °° macht sich sorgen}

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Lu

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 6:48 pm

Hast du einen Namen?Und warum bist du dort draußen in dieser Eiseskälte gewesen? fragte eine sanfte Stimme.

Lu blickte nun auf. Sie musterte die weiße Fähe mit den wunderschönen intensiv blauen Augen.

M..mein Name ist Lu stotterte sie vor sich hin.

Ich bin weggelaufen.. E..ein Mensch hat Mama erschossen. wimmerte sie und grub sich enger in das Fell die weiße Fähe.

Lu schloss ihre Augen. Blut überall war Blut das über ihre Pfoten schwappte. Es floss aus einer klaffenden Wunde am Hals raus. Der beißende Gestank von Mensch verschmitzte mit dem Geruch des Todes und schnürte Lu die Luft ab. Der Schall des Schusses erklang noch im Echo von den tiefen des Waldes zurück. Und das laute Lachen des Meschens ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Die kleine Huskywelpin schüttelte ihren runden Kopf mit den Kulleraugen und schmiegte sich enger an die weiße Fähe.

Wer oder was sind diese ganzen Gestalten hier?! fragte sie vorsichtig.

Lu hatte noch nie in ihren Leben andere Hunde gesehen, nur ihre Mutter aber sie war kleiner als diese großen monströsen Tier da, die vor ihr standen. Mit ihren großen Pfoten, den Riesen Gebiss mit übergroßen Reisezähnen sie alles zermahlen können. Der Blick der weißen Fähe blieb misstrauisch an einem großen Rüden hängen. Er sah nur vom Anblick her brutal und hinterlistig, wie eine Ratte aus. Der Sturm tobte draußen weiterhin Pausenlos.
Wenn die weiße Fähe mich nicht hier her gebracht hätte wäre ich draußen erfroren.

Danke murmelte sie der weißen Fähe zu und rollte sich zusammen.


{antwortet auf May´s fragen|fragt May was|denkt nach|bedankt sich}


Zuletzt von Lu am Mi Okt 24, 2012 10:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 7:19 pm

May fand den kleinen Welpen so niedlich,am liebsten würde sie den kleinen Wollknäuel abknutschen.Lu war ihr Name,ein süßer Name für einen süßen Hund,dachte sich die weiße huksy Dame.Auf einmal erzählte sie warum sie hier war.May lief es eiskalt über den Rücken.Und solche Worte kamen von einem kleinen Welpen.Ein Welpe sollte so etwas nicht sehen...das sind schlimme Erinnerungen für ihr ganzes Leben lang die sie quälen und verfolgen werden.doch jetzt würde alles gut werden.May hatte Lu gefunden und sie würde sie nicht mehr her geben.Sie wird Lu aufziehen und wenn sie es zulässt ihre Zieh-Mutter sein.Die Welpen liebende Hündin rieb ihren Kopf an Lus' und flüsterte ihr etwas ins Ohr.Jetzt wird alles wieder gut,Lu.Das versprech ich dir.Dir wird keiner etwas tun,dafür werde ich Sorgen meine kleine Maus Wenn man die zwei nicht kannte würde man glauben dort liefen Mutter und Welpe.Das sind Hunde, Husky so nennt man unsere Rasse, die auch du bist.Sie sind wahrscheinlich größer als deine Mama,aber es sind die gleichen Gesellen wie deine Mama es war und wir zwei sind. erklärte May dem Welpen aufmunternd und schmiegte sich an den Welpen.Lu bedankte sich bei May.Dass ist doch selbstverständlich,du kannst dich bei meinem guten Gehör bedanken grinste May um den kleinen Welpen aufzumuntern.Wenn Lu nicht im Rudel aufgenommen wird,dann wrde auch may wieder gehen.Dann wäre sie nicht alleine und Lu würde sie auf keinen Fall alleine lassen.Ihr machten nur dieser agressive Chesmol und diese Zicke Kallik Sorgen.Doch die sollen es auch nur in Versuch bringen und Lunur falsch anzusehen,dann würden ie die weiße von einer ganz anderen Seite erleben.


Zusammenfassung fehlt! Bitte Nachtragen
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Lu

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 8:03 pm

Lu schaute zu ihr auf, die weiße Fähe rieb nun ihren Kopf an den von Lu, genüsslich schloss sie ihre Augen. Lu blinzelte auf.
Sie schaute sich nun interessiert in der Runde um und lauschte dabei den Worten von der weißen Fähe.

.Jetzt wird alles wieder gut, Lu. Das verspreche ich dir.Dir wird keiner etwas tun,dafür werde ich Sorgen meine kleine Maus. Das sind Hunde, Husky so nennt man unsere Rasse, die auch du bist.Sie sind wahrscheinlich größer als deine Mama,aber es sind die gleichen Gesellen wie deine Mama es war und wir zwei sind. Dass ist doch selbstverständlich,du kannst dich bei meinem guten Gehör bedanken.

Wie lautet dein Name den?! Fragte die kleine Huskyhündin interessiert währenddessen sie nach der Nase von der weißen Fähe pfötelte.

Lu rollte sich nun auf den Rücken und blickte begeistert zu ihr auf. Mit der Pfote versuchte sie nach ihrer Nase zu tappen, was ihr aber herzlich wenig gelang da sie viel zu klein war.

Der Schneesturm tobte weiter sein Unwesen draußen. Wind peitschte über die kahle Schneelandschaft und wirbelte den Schnee auf. Ein kalter Zug wehte in die Höhle rein und Lu schmiedte sich wieder enger an die weiße Fähe ran, von dem sie immer noch nicht den Namen wusste. Sie scheint sehr in Gedanken versunken zu sein.... Über was sie wohl nachdachte?! Hatt ds was mit diesen gruseligen Husky zu tun?! Wenn ja will Lu das nicht wissen! Der sieht schon so etwas düster aus, die dunklen Hintergrund Geheimnisse kann man sich sparen da sie sich ganz bestimmt vor ihm verhalten wird!


{hört May zu|fragt May was|fordert May zum spielen auf}


Zuletzt von Lu am Mi Okt 24, 2012 10:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 8:49 pm

Kallik blieb eine Weile stehen, dann senkte sie ihren Kopf und betrachtete das braune Bündel was May dabei hatte.
Die Husky Mix Dame schaute May zickig an Jetzt hat sie sich wohl noch nen Hasen geschnappt und teilt nicht
oder was? dachte sie doch als sie genauer hinsah erkannte die Diva das es ein Welpe war.
Sie musterte die kleine auf der einen Seite zeigten ihre Augen mitleid auf der anderen kälte.
Das war ja klar schließlich war sie die Hündin mit den 2 Gesichtern.
Was hast du denn da? meinte sie zu May den blick auf die kleine Welpin gesetzt.
Sie hob wieder etwas den Kopf etwas, immer noch nicht wissend was sie da genau sah.
War es tatsächlich ein kleiner Welpe? Oder spielte ihr kaputtes Augen der Hündin doch nur einen Streich?
Ihr Blick schweifte kurz nach draußen und wieder sehnte sich die Hündin nach kaltem Schnee,
dunkelheit, das schöne Strahlen des hellen Mondes und dem glitzern der Sterne.
Kallik war aufjeden fall eine Freiheitskämpferin! Bei Menschen könnte die Husky Mischlings Hündin
nie, denn alles was sie liebt würde ihr dann fehlen. Auch wenn sie eine kleine Zicke ist in ihr schlug
das Herz eines freien Wolfes.
Kalliks Blick viel wieder zu der weißen May gegen die sie immer noch eine starke
Ablehnung pflegte doch der Welpe tat ihr ürgendwie leid wenn es wirklich einer sein sollte.
Und Mitleid war bei Kallik in nicht besonders häufiges Gefühl.

(fragt May etwas/schaut sich um)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 10:07 pm

Der kleine Welpe zog jedes Wort regelrecht auf von May.Sie fand das niedlich,mit ihren großen spitzen Ohren und ihren eisblauen kulleraugen.May,ich heiße May antwortete die weiße Husky Hündin dem kleinen Welpen und lächwlte sanft.Lu legte sich auf den Rücken und versuchte ihre Nase zu erwischen.May rieb ihre Nase an Lus' Bauch und zog ihren Duft tief in ihr auf.Es war irgendwie magisch..die Verbindung zwischen May und Lu.Wie Mutter und Welpe,nur leider war die weiße Hündin nicht die Mutter von Lu.Plötzlich hörte sie eine allzu bekannte Stimme über ihr.Die Hündin hob ihren Kopf und tatsächlich,es stand Kallik vor ihr und hatte sie geftagt was sie da hatte.Aber das beste daran war,dass sie sie in einem normalen Ton angesprochen hatte.Etwas verwundert sah May die Mischlingshündin an und konnte in ihrem Blick doch die feindseeligkeit entdecken.Ein Welpe.. meinte May nur kühl und schob Lu so nah es ging an sie ran.Sie hob kurz ihren buschigen Schweif von Lu,damit Kallik sie sehen konnte.Aber nicht lange,nur ein paar Sekunden dann deckte sie den Welpen wieder zu.

{spielt mit Lu °° antwortet Kallik}
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 10:38 pm

Lu lachte auf als May´s Schnauze sie berühre. Die Schnauze war feucht und kühl, aber erfühlte sie trotz allem mit wärme.

May... ein schöner Name dachte sich Lu begeistert.

Eine unbekannte Stimme er hallte und May hebt ihren Kopf. Nicht gerade begeistert schaute May auf etwas was Lu nicht sehen konnte, da der Schweif von May im Wege war.

Ein Welpe hob sie an und zog Lu näher an sich heran.

Lu guckte verdutzt als May ihren Schweif hob und eine große Hündin mit zwei verschiedenen Augenfarben vor ihr stand. So was sonderbaren hatte sie noch nie gesehen. Der flauschige Schweif bedeckte Lu nun wieder, aber die Neugier hatte sie gepackt und sie strich das buschige Rutenfell von May gerade. Mit ihren Pfötchen drückte sie das Fell sanft nach unten und lugte interessiert raus. Ihre großen eisblauen Kulleraugen weiteten sich vor Interesse. Wie gern hätte die kleine weißgraue Huskyhündin, die große mit den verschiedenen Augenpaaren gefragt wie sie heißt und wie es möglich seie ein braunes und ein blaues Auge zu besitzen. Aber sie traute sich einfach nicht, da der Blick der Hundedame feindselig drein blickte und Lu hatte keine Lust sich mit ihr anzulegen, vor allem wollte sie May keinen Ärger bereiten, aus diesen Grund schaute sie, sie einfach weiter mit großen Augen an.

{Spielt mit May|wundert sich|ist von Kallik´s Augen begeistert}
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Chesmol

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 24, 2012 11:16 pm

Der Rüde ihm gegenüber schien in Gedanken versunken zu sein.Wahrscheinlich dachte er über Kallik und May nach.
Doch bei seiner,Chesmols,Stimme,wurde Lucky aus seinen Gedanken gerissen udn sah ihn an.Er wirkte sichtlich genervt von Ches.Das war Chesmol wiederrum egal,denn eigentlich diente all das nur zum zeitvertreib,in dieser Höhle war sonst nichts los.Maia schlief,also was hätte er sonst tun sollen?Gerne würde er sich in den Schnee legen,aber nicht um nur kurz darauf zu geshcneit zu werden und wieder in die Höhle gehen zu müssen.
Kurz bevor Lucky etwas sagte,gähnte Chesmol kurz gelangweilt.Hoffentlich bott Lucky ihm etwas Unterhaltung.Der andere begann zu sprechen,kalt sah er ihn dabie an.Chesmol hatte hingegen wieder sein gewohnt grimmiges Gesicht.
Doch als Lucky Maia erwähnte,wurde Ches hellhörig,veränderte jedoch nichts an seiner Körpersprache.Als Lucky dann jedoch fragte,ob sie genug von Ches hätte und dann meinte,man könne es ihr nicht verübeln,spannte Chesmol seinen Körper,seine Muskeln an.Das ging zuweit,niemand sprach so mit ihm,absolut niemand.

Lass Maia da raus!,

knurrte der Rüde den anderen an.Das leichte knurren wich nicht aus seiner Kehle,als er fertig gesprochen hatte, sondern hielt an.Jetzt stand er und betrachteteLucky bösartig und kalt.Hatte aber in keinster Weise vor ihn anzugreifen,sondern nur zu warnen.
Auch wenn er einfach nicht zu ordnen konnte,was das war,was Maia in ihm auslöste,obwohl sie sich nun schon ein paar Jahre kannte,konnte er soetwas nicht ab.
May sprang plötzlich los,hinaus in den Schneesturm.Dadurch wurde er von seinen Gedanken wegen Maia abgelenkt.

Noch immer gehen bei mir nur wegne ihr so viele Gedanken durch den Kopf,warum?Ich versteh es einfach nicht...
Und jetzt ist schon einer der neuen Hunde weg,sehr gut!


Wieder entspannt und nur noch grimmig guckend,setzte Chesmol sich wieder hin.Nach dem er Kallik gemustert hatte,die ihm eine Blick zuvor zuwarf,geschah erst mal nichts.Erst als Kallik sich wieder zu Wort meldete,schaute er sie wieder an.Diese Fragte,was er denn so blöd guckte.Mit unveränderter Miene sah er sie an,dann Lucky,der ihn weiter beobachtete oder wieder.Das wusste Ches nun nicht so genau.
Nicht lange danach hörte er wie jemand in die Höhle kam und erschöpft klang.Er beachtete es nicht weiter,es interessierte ihn nicht.Ihm reichte der Geruch und erkannte somit May,aber roch auch noch einen anderen Hund,wohl ein Welpe.
Kallik ging als nächstes und sprach May an,was sie denn da hätte.Erst da guckte Chesmol rüber.Die weiße Hündin hingegen sah ihn feindselig an und das kleine Ding bei ihr verängstigt.

Gut so,zwei Probleme weniger.

Was die beiden mit einander sprachen,war ihm völlig egal,weswegen er nicht weiter hinhörte.
Aber dass Kallik nicht von selbst erkannte,dass es ein Welpe war,fand er schlicht und ergreifend dumm,reine Dummheit.
Langsam erhob er sich und ging zu Kallik.

Brauchst du echt Hilfe um zu erkennen,dass dieses Etwas ein Welpe ist?

Dabei grinste er sie an,aber nicht freundlich,sondern listig.
Anschliesend ging er weiter zum Höhleneingang und legte sich in den herein gewehten Schnee.Wenigstens etwas hatte er so vom dem angenehmen Schnee,wenigstens etwas,was er am ganzen hier und jetzt mochte.

[redet mit Lucky | wütend | denkt nach |geht zu Kallik | redet mit Kallik | legt sich in den Shcnee beim Höhleneingang]
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Do Okt 25, 2012 8:06 pm

Kallik sah eine Weile auf den kleinen Welpen. Sie hatte einen begeisterten Blick
doch die weiße May gegen die Kallik immer noch eine große Ablehnung pflegte verhielt
sich so als ob die halbblinde Hündin die kleine Welpin gleich zerfleischen wollte.
Wütend hob sie ihren Blick und knurrte leise May an.
Ich werd die kleine schon nicht zerfleischen meinte sie zickig als sich plötzlich
dieser seltsame Rüde den alle Chesmol nannten zu ihnen gesellte.
Als er frech sein Kommentar dazu gab bekam sie einen funkensprühenden Blick.
Er begab sich nach draußen und auch wenn Kallik es nicht wollte sie gleich hinterher.
Nur damit du es weißt... ich... ich habe gesehen das das ein Welpe ist klar! log sie.
Ein knurren erklang schon wieder aus ihrer Kehle.
Ihre Stimme klang beleidigt. Plötzlich wehte ein sehr starker Windzug durch ihr Fell
und sie kippte beinahe um. Ich...... ich konnte es nicht erkennen schoss es ihr durch den Kopf.
Und das stimmte ja auch! Eigentlich dürfte es noch keiner bemerkt haben, aber
die Husky Mix Dame war auf einem Auge blind. Sie konnte vieles nicht gleich richtig erkennen
und auch wenn sie auf dem anderen sehen konnte schmerzte es
zu wissen das andere immer noch mehr sahen als sie.


(spricht zu may /spricht zu chesmol)
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Chesmol

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Fr Okt 26, 2012 12:42 am

Ob Lucky noch was zu sagen hatte oder nicht,war Chesmol egal.Es gab für ihn keinen Grund sich umbedingt länger mit dem etwas jüngeren Rüden abzugeben.Jetzt hatten May,Kallik und das Ding,was einmal ein Hund werden wollte,bei May seine Aufmerksamkeit.Allen voran Kallik,die nicht mal erkennen konnte ohne Hilfe,dass es sich um einen Welpen handelte.Weswegen er sich von Lucky abwandte und zu den drein ging.
Wieder hatte Ches jemanden gefunden,den er,wie Lucky es bezeichnete,auf die nerven gehen konnte.Für ihn selbst war es eher zeitvertreib um sich nicht zu langweilen.Wären sie im Wald gewesen und es gäbe eben nicht diesen Schneesturm,wäre er durch die Gegend gelaufen,hätte gejagd vielleicht auch Langeweile an Menschen oder fremden Hunden auslassen.Eben dem Rudel möglichst aus dem Weg gehen,denn auch nach diesen Jahren,fügte er sich nicht,nur Maia aktzeptierte er,auch wenn sie ihm gefolgt ist.Auch zum schlafen ging er abseits,eigentlich hatte er nie viel mit den anderen von dem Haufen zusammen gemacht.
Aber jetzt in dieser Höhle,wo alle mehr oder weniger eng an eng waren,war es ihm nicht möglich in sonderliche Entfernung zu gehen.Den besten entfernten Platz hatte sich dieser komische Hund mit Halsband geschnappt. Vielleicht würde Chesmol sich später mit ihm anlegen.
Aber nach dem er Kallik ansprach hatte er es sich erst mal im Schnee am Höhleneingang gemütlich gemacht,da störte ihn der Sturm kaum.Genüsslich schloss er die Augen,ja,das hatte er vermisst im Sommer.Die Kälte,die auch in ihm lebte,reine Kälte,so farblos der Schnee.Und trotzdem Schönheit,doch Schönheit interessierte Chesmol nicht.Nur diese Kälte,zwar mögen die meisten Huskys die kalte Zeit,aber für ihn war es richtiges genießen und ausleben.Trotzallem,sein Ausdruck war weiterhin gewohnt grimmig.

Eine Stimme riss ihn urplötzlich aus seinen Gedanken,er war sogar kurz in einen Halbschlaf verfallen.Richtig ausgeschlafen hatte er noch lange nicht,aber das konnte er auch,wenn sich hier alles erstmal beruhigt hat und er auch keine Lust mehr hatte sich weiter mit den anderen abzugeben.Irgendwie fehlte ih Maia sogar ein wenig.
Er merkte,dass es Kallik war die Sprach,sie meinte,sie hätte sofort erkannt,dass es sich um einen Welpen bei May handelte.
Chesmol lachte belustigt,sie wiederum knurrte ihn kurz an.

Na klar...deswegen fragst du auch,was sie da hat und sie muss es dir sagen.Außerdem,du zögerst,oder hast du angst vor mir?

Spöttisch antwortete er der Hündin ohne sie anzusehen.
Dann betrachtete er sie ein Weilchen mit seinen eiskalten Augen,Chesmol dachte nach.

Schon eigenartig,seit dem ich in diesem Haufen von Hunden lebe,gebe ich mich viel mehr mit anderen Hunden ab.Auch wenn es nur die Mitglieder sind...Aber so ist das wohl,wenn man bei einem Rudel lebt,man muss es wohl tun...

Nachdenklich sah er nun in Richtung Kallik,schaute sie aber nicht direkt an.Sein Blick schaute mehr in die ferne, was deutlich werden lies,dass er kurz nachdachte.
Doch als ein Windzug zur Höhle reinkam und Kallik ins Wanken geriet wurde sein Blick schlagartig scharf.Seine eisigen Augen hatten wieder Kallik im Blick.Kalt sah er sie an.Nun war es Kallik die nachzudenken schien.

Ich weiß nicht,aber irgendwas ist anders an ihr,aber keine Ahnung was.Vielleicht zeigt es sich noch im Laufe der Zeit.

Eigentlich interessierte es den Rüden nicht,was mit anderen Hunden war.Auch Leon,den er nie mochte und mögen wird,war eindeutig anders.Nur bei ihm hatte er sich nie gefragt was es war,nie Gedanken gemacht,auch jetzt nicht.
Bei Kallik schon,wer weiß was es war.Allerdings würde er sich keien große Mühe geben es herauszufinden,denn er gehörte nicht zu den neugierigen Hunden,nicht mal wenn etwas sein Interesse berührte.
Abwartend sah er Kallik weiterhin kalt an mit seinem finsteren Gesichtsausdruck.

[in Gedanken | schläft kurz ein | spricht mit Kallik | betrachtet sie]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Fr Okt 26, 2012 8:19 am

May wartete auf eine Reaktion der Hündin oder auf irgendeine zickige Bemerkung.Doch es kam nichts.Hmmm.. nachdenklich musterte May die schwarz - weiße bis dieser Chesmol kam.Er machte eine spöttische Bemerkung warum sie nicht erkannt habe dass Lu ein Welpe ist.Sie wird doch nicht etwa etwas bei ihren Augen haben? die hübsche weiße Husky Dame begann zu grübeln.Konnte das wirklich stimmen oder bildete sie sich da nur etwas ein?[i]Naja...May hat auch ihren Schweif über den Welpen gehabt,deshalb wird Kallik Lu nicht richtig gesehen haben.Lu wurde etwas lebendiger und strich Mays' Schweif aus ihren Gesicht um Kallik besser sehen zu können.May musste amüsiert zusehen.Anscheinend faszinierten Lu Kallikas' zweiverschiedenfarbige Augen.Kallik sagte nichts mehr und ging zu Chesmol der am Höhleneingang saß.Lu?Was willst du denn jetzt machen? Hast du noch andere Verwandte?Oder willst du hier im Rudel bleiben? ganz direkt fragte May den Welpen was er machen will und wartete gespannt auf eine Reaktion.
{wartet °° fragt Lu etwas}
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Fr Okt 26, 2012 11:45 am

Verwandte? Was war das nochmal?! Ihre Mutter hatte ihr das doch mal erklärt.

Sie schaute hoch zu May und wuselte sich wieder unter ihren Schweif zusammen.

Genau! Verwandte sind Wölfe die im selben Wurf meiner Mama waren... Mama war Einzelkind. Und andere Wölfe kannte sie nicht...


Lu lugte wieder hervor und sah May tief traurig an.

Nein... ich habe niemanden mehr, die einzige die ich kannte war Mama. flüsterte sie May zu.

Im Rudel bleiben?! Sie wusste nicht was das bedeutete aber es hat höchstwahrscheinlich mit all diesen Hunden zu tun. Sie wollte um jeden Preis bei May bleiben, sie hatte ja sonst niemanden den sie Vertrauen konnte.

Sie huschte wieder unter ihren Schweif, dort war es behaglich und warm. Lu rollte sich zusammen und schaute aus einer Felllücke hinaus wo der Schneesturm immer noch sein Unwesen trieb.

Unter ihren Schweif murmelte sie nun mit dünner verzweifelter Stimme.

Ich will bei dir bleiben May...



{debkt nach|versteckt sich|antwortet May|versteckt sich wieder|antwortete May erneut}
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Fr Okt 26, 2012 2:10 pm

Wütend sah Kallik den Rüden an dem es wahrscheinlich spaß machte sie so zu sehen.
Ich und Angst vor dir? Und wovon träumst du Nachts? fragte sie ihn im überheblichen Ton.
Ihre Augen hielten seinem Bick stand zuminest ihr eines Auge
sie wollte garnicht daran denken wie lange es dauert bis die anderen Hunde
herausfinden das sie auf dem einen Auge blind war. Denn Blindheit hieß
schwäche und Kallik wollte keineswegs schwach erscheinen.
Du bist doch nur ein ahnungsloser Rüde der sich hinter seiner harten Fassade verbürgt
meinte sie zu ihm und klang dabei seltsam ruhig beinahe ernst.
Die starke Dunkelheit die sich vorhin in ihrem Körper breit machte schien
langsam zu verschwinden und doch war die Gefahr das sie wieder kam hoch.
Die Husky Mix Hündin wusste das es eigentlich nicht gut war hier mit diesem Chesmol
zu diskutieren jedoch war das immer noch beruhigender als wenn sie wieder
rein geht und Lucky mit diesem Kindermädchen May sieht.
Obwohl ihr von sekunde zu sekunde diese Sache mehr egaler wurde.
Kallik war stark am Überlegen ob sie hier wirklich hingehörte....... in ein Rudel.


(spricht mit chesmol/ ist am überlegen)
(sry nächstes mal würds wieder länger)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Fr Okt 26, 2012 10:16 pm

Jedenfalls träum ich nicht von dir,Kallik.

Sich seiner sicher antwortete Chesmol mit geschlossenen Augen und lächelte dann leicht spöttisch mit leicht geöffneten Maul,seine unteren Zähne waren ein wenig zu sehen.Dann sah er sie wieder und sie hielt seinem Blick oder weiteres stand
Endlich mal jemand,der nicht gleich rumjammerte,vor angst floh oder gar ausrastete,das gefiel dem Rüden.Auch wenn es ihn nicht freute,denn so etwas wie Freude kannte er nicht.
Spaß,amüsieren und sowas ja,aber das ist ja auch nicht das Gleiche wie Freude und ähnliches.Auch war es kein Spaß wo man sich freute,herzhaft lachte.Er war eben einfach anders,als andere.
Dass sie seinem Blick standhält,damit hätte der Rüde bei der scheinbar launenhaften Hündin nicht gerechnet.

Keine Ahnung von was?Welche Fassade meinst du?

Listig fragte er dies,allerdings wusste er tatsächlich in Wirklichkeit nicht von was er keine Ahung haben sollte und welche Fassda sie meinte.Doch vorallem letzters irretierte ihn,warf ihn sogar kurz aus der Bahn.

Hoffentlich hat sie meine Irretiertheit nicht bemerkt.

Maia hatte soetwas ähnliches mal gesagt,als sie sich kennen lernten,dass erste mal trafen.Dieses Mal reagierte er nicht so unkontrolliert wie bei Maia.In ihm stand jedoch nun die große Frage,was die beiden meinten und ob noch mehr Hunde so etwas sahen.Ches wusste echt nichts damit anzufangen.

Ist sowas normal,wenn man mit anderen Hunden zusammen lebt?

Fragen über Fragen,etwas sehr ungewohntes für den Rüden.Eigentlich dachte er,er hätte sich an so Rudeltheater mehr oder minder gewöhnt.Aber anscheinend nicht,vielleicht beginnt ja auch jetzt erst alles so richtig.
Chesmol wusste es nicht,was ihn wiederum etwas wütend werden lies.Was jedoch nur leicht nach außen drang.
Was ihn jedoch am meisten beunruhigte,was dieser gefasste Ton mit dem Kallik den letzten Satz sagte.

Falls du es wissen willst,ich mach mich nicht über dich lustig,nicht wie bei Lucky oder so.

Das sagte auch er ruhig,in fast neutralen Ton,ein wneig rau.Bei ihm war es jedoch etwas,was nicht viele Hunde abkommen,bisher redete er hier nur mit Maia so.
Jetzt war Chesmol jedoch auch noch auf sich selbst ein wenig wütend.Er verstand nicht,warum er das gesagt hatte.

[redet mit Kallik | denkt nach | redet wieder mit ihr]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Fr Okt 26, 2012 10:35 pm

Kallik blieb dem Blick von diesem Chesmol hart bei.
Es verwunderte die Husky Dame das er sich fragte was sie wohl damit meinte.
Das muss er schon selber herausfinden sprach eine Stimme in
ihrem Kopf und sie nickte in Gedanken.
Die feinen Schneeflocken landeten immer mehr auf ihrem Fell
und Kallik genoss die Kälte sie war in Gedanken versunken ob sie wirklich hierblieb.
Sie schreckte mit dem Kopf hoch als Chesmols raue Stimme sie aus ihren Gedanken zeerte.
Sie hob den Kopf und sah in auf seinen Satz "Ich mach mich nicht über dich lustig" seltsam an.
Beinahe verwundert ja die Hündin war wirklich verwundert über die Worte des Rüdens.
Vorallem seltsam für sie war es das man sich gerade über sie mit ihrer halbblindheit nicht lustig machte,
aber dafür über den Rüden Lucky den wie Kallik erst dachte eigentlich alle außer Chesmol mochten.
Und warum nicht? huschte es ihr plötzlich raus und sie hasste sich dafür das sie dies gefragt hatte.
Ihre Krallen bohrten sich wieder in den Schnee und Kallik schluckte eigentlich
wollte sie das nicht fragen es war ihr heraus gerutscht.
Ürgendetwas war an diesem Rüden seltsam sehr seltsam.


(antwortet Chesmol/fragt ihn/ist verwundert)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Fr Okt 26, 2012 11:12 pm

Viel tat Kallik nicht,sie bliebt still,antwortete nicht auf seine Fragen.Antwortete nicht darauf,was sie meinte mit keine Ahnung und Maske bei Chesmol.Immer noch hoffte er auf eine Antwort.
Sie schien nachzudenken,vielleicht wollte sie ja doch noch auf seine Fragen antworten.Chemsol konnte es nicht sagen,nicht im geringsten was in ihr vorging.In andere einfühlen lag ihm alles andere als auch nur annähernd nahe,noch viel,viel wieter weg.Er kannte ja noch nicht mal sich selber richtig im inneren,auch wenn er davon nichts ahnte.
Doch störte es ihn nicht,auch wenn es nun zur Verwirrtheit führte.
Auch sie war noch in Gedanken,als er jedoch sprach riss er sie damit aus ihren Gedanken.
Nach seinem gesagten wirkte sie verwundert.Es musste wohl wirklich zum wundern sein soetwas ausgerechnet von dem sonst so fiesen und bösartigen Chesmol zu hören.Einem Hund,der eigentlich jeden niedermachte der ihm in die Quere kam.
Hatte Kalliks Blick,den sie ihm zuwarf,bevor sie ihn anmotzte,dies ausgelöst?

Was hat es verändert,dass ich jetzt so reagiere auf sie?Wie sie mich ansah,trotz dem was sie danach sagte?Ihre Art?Schwach scheint sie mir nicht...dann wäre mir der Grund sogar klar.Sie ist irgendwie anders...hat es damit zu tun?

Nachdenklich sah er sie an und erst recht,als sie ihn frgate,warum er nicht so gehässig und gemein zu ihr war,sich nicht über sie lustig machte und sich über sie amüsierte wie bei Lucky.Irgendwie schien es ihm,als hätte sie dir Frage nicht stellen wollen und am liebsten zurück genommen.Nur gefragt war gefragt.
Eine ganze Weile sah Chesmol sie an,weiterhin nachdenklich,wusste nicht so recht was er sagen sollte.Ob mans glaubt oder nicht,aber ja,er wusste mal nicht sofort was er sagen sollte.Bisher war ihm das nur bei Maia passiert.
Wie sollte er antworten?Es mussten Minuten verstrichen sein bis er eine unsicher Antwort gab,wenn er sie auch mit fester und sogar ruhiger und neutraler Stimme aussprach.

Hmmm,ich weiß es nicht so recht.Irgendwas ist anders an dir,ich weiß nicht was,vielleicht liegt es daran.Keine Ahnung

Das er nicht dachte sie wäre Schwach verschwieg er mit Bedacht,dass würde etwas verraten,was der Rüde tatsächlich vor anderen möglichst verbarg.
Nun wartete er darauf wie sie reagieren würde und hatte weder Idee noch Hoffnung dafür.

[denkt nach | redet mit Kallik | ist unsicher]
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Krebs Anzahl der Beiträge : 87
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 27, 2012 12:56 pm

Kallik sah den Rüden verwundert an. Ihr Blick schien an ihm abzuprallen.
Sie wusste einfach nicht was sie antworten sollte der Rüde schien ihr tatsächlich anders.
Er hatte nicht dieses lügnerische an sich dise aufgespielte freundlichkeit wie so viele andere
die die Hündin kannte. Trotzdem fand Kallik seine Antworten seltsam.
Ihre Nackenhaare sträubten sich hatte der Husky Rüde sie durchschaut?
Hatte er schon eine Ahnung von ihrer Zweiten Seite? Kalliks Krallen bohrten sich in den kaltehn Schnee.
Konnte sie dem Rüden überhapt vertrauen? Und wenn ja würde er sie letzendlich doch im Stich
lassen wie Lucky es getan hat lucky der Rüde für den sie so viel emfand und er es einfach nicht merkte.
Sie selber verstand nicht warum da sie meist eher die bösen faszinieren.
Und doch hatte sie das Gefühl das Lucky nicht immer der zu seien scheint wie er sich gibt.
Ihr kalter Blick senkte sich als sie an den freundlichen Rüden dachte der anscheinend nur an May
interessiert war. Plötzlich hob sie den Kopf und meinte Stimmt ich bin nicht soeine verdammte Lügnerin wie die
anderen hier
! meinte sie und ihre Stimme wurde hart und eisen.
Sie sah Chesmol eine Weile in die Augen als plötzlich eine enorm kalte windböe ihr Fell streifte.
Tatsächlich bei dem blick des Rüden wurde ihr kalt konnte sie dem noch länger stand halten?
Sie sah stur gerade aus und meinte dann Ich geh wieder rein!
Auf der einen Seite war dies eine Aufforderung er solle mitkommen
auf der anderen Seite zog dieser Lucky den sie momentan einfach hasste sie magisch an.
Kallik war hin und hergerissen eigentlich wollte sie noch ein wenig mit Chesmol reden
der sie anscheinend verstand ürgendwie...... aber sie wollte auch wieder rein sonst frieren ihr
noch die Pfoten ein.


(antwortet Chesmol/denkt an Lucky/möchte gerne rein gehen/will das Chesmol mit kommt)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 27, 2012 7:42 pm

>Let me leave tears behind
I cry them - only for you and me
<


Ohne wirklich zu erkennen, was es war, das ihn so standhaft an dem fremden Rüden kleben ließ, beobachtete Leon jeden von dessen Schritten und kaum merklichen Muskelzucken. Noch immer war das Misstrauen des einstigen Kampfhundes gegenüber jedem fremden Wesen größer, als alles andere, was es auf dieser Welt zu geben schien. Nicht einmal mehr die Liebe zu Kisha hatte ihn davon abhalten können, neue Rudelmitglieder bis aufs Innerste zu durchleuchten. In der Zeit, die er hier beim Rudel verbracht hatte, hatte sich dennoch ein wenig an seinem Misstrauen geändert. Es war nicht mehr untermauert von all den stillen Vorwürfen, die er einst jedem Hudn entgegengebracht hatte, der sich ihnen auf mehr als drei Kilometern genähert hatte. Doch noch immer war das Missfallen des Silbernen so eine Art Problem.
Die gespitzten Ohren des Rüden hatten natürlich die Worte des Fremden aufgefangen. Sowohl dessen Name, als auch seine Art, wie er mit Kisha sprach und in diesem Moment keimte in Leon wieder der drang auf, dem anderen an die Kehle zu gehen. egal wie erschöpft seine Gliedmaßen waren, die Selbstgefälligkeit mit der der Rüde mit der Leithündin sprach, ging Leon gehörig gegen den Strich, doch er blieb ruhig liegen, auch wenn seine Krallen sich krampfhaft in den lockeren Boden gruben.
Schließlich ließ Kisha von diesem Diabolo ab und kam zu ihm. Hätte er ihr noch länger böse sein sollen? Leon reckte den Kopf, als sie zu ihm kam, um sie zu begrüßen, als sie sich auch schon neben ihn legte. Ein wenig fragend blickte der Rüde die Fähe an mit einem unverhohlenen, tadelnden Unterton im Blicke, so als wolle er sie daran erinnern, dass sie schon wieder einfach so einem Fremden Vertrauen schenkte, das er vielleicht nicht verdient hatte. Aber bevor die Situation eskalieren konnte, huschte ein feines Grinsen über Leons Leftzen und er schob seine Nase in das samtig weiche Fell ihrer Kehle, ehe er wieder aufsah und wohl die Frage formulierte, die auch sie sich schon gestellt hatte.

"Glaubst du sie alle werden den Winter überstehen?"

Ob es ein Hauch Verantwortung war, der ihn beschlich, als seine Gedanken um jedes einzelne Rudelmitglied flatterten und er sich diese Frage stellte? Die vielen jungen Hunde, die zum Rudel gestoßen waren, waren zwar allesamt kräftig und stark, doch der Anschein trügte ja oftmals über soetwas hinweg. Da waren May und Lucky, um deren Schutz sie sich würden Sorgen müssen, auch wenn er selbst Luckys Ausbildung übernommen hatte, so war der kleine Rüde noch immer ein Halbstarker. Und Maia und Cloud, die beiden waren sehr still geworden. Erstere war Kisha eine Freundin, aber in den letzten Tagen, hatte sie der braunen Fähe kaum noch geholfen, wie sonst. Und Cloud, der ohnehin schon schweigsame Rüde schien in eine Art Starre verfallen zu sein, nur selten zeigte er eine Regung oder Reaktion auf etwas. Würden sie wirklich alle durchkommen? Und was war mit ihm selbst? Udn mit Kisha? Würden sie es schaffen?

[beobachtet Kisha&Diabolo | Kisha | "Sorgen"?!]

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

die Gefahr schläft nicht - sie lauert
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Chesmol

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 27, 2012 9:12 pm

Mehr als Verwunderung konnte Chesmol nicht in Kalliks Augen sehen.Es war für ihn jedoch nicht verwunderlich,dass sie verwundert war.Er selbst war jedoch immer noch etwas verunsichert und hatte sich noch nicht ganz gefangen,nach seinem gesagten und überlegten.
Er fand noch immer keine Antwort auf das Warum,dass in ihm herum schwirrte und ihn weiterhin irretierte.
Es brauchte noch etwas Zeit,dann war er auch innerlich wieder sicher.Vielleicht würde sich ja noch zeigen warum er so reagierte wie er es nun mal tat.Und vielleicht fanden sich noch Antworten auf seine zwei Fragen,er würde auf jeden Fall noch mal nachhaken.
Dann senkte Kallik ihren Blick,,er wirkte nun nicht mehr verwundert,sondern...kalt.

Wieso schaut sie jetzt so?Naja,wenn sie mir jetzt an den Kopf wirft,dass sie mich hasst,mir egal.

Würde sie ihm jetzt sagen,wie wenig sie ihn mochte,dann wäre es dem Rüden sogar recht.Dann hätte er endlich seine Ruhe,wäre wieder allein.Manchmal vermisste er wirklich die Zeit in der er alleine durch die Welt zog,dachte daran wie es war vorallem,wenn er ungewollt Menschen tötete,ohne gleich eine Hysterie auszulösen.Okay,eine Hysterie wurde fast immer ausgelöst,zumindest wenn er es tat,während andere Hunde oder Menschen anwesend waren.Aber nicht so wie hier,hier ging man ihm nur noch gehörig auf die nerven bei sowas.Gut,dass es bisher erst ein Mal passierte.
Doch kam es nicht so wie er dachte,im Gegenteil.Kallik meinte sie wäre keine lügnerin wie all die anderen Hunde des Haufens.Sie sprach mit einer verdammt abweisenden Stimme.

Mag sie diesen Haufen ebenfalls nicht und ist nur aus Überlebensgründen hier?

War Chesmol etwa nicht der einzigste der sich diesem sogenannten Rudel anschloss,nur weil da das überleben einfacher ist?Und wieder eine neue Frage,es nervte ihn,doch lies es ihn nicht in Ruhe.
Weiter sah er sie mit seinen eiskalten Augen an,aber sagte nichts,sah sie einfach nur an ohne eine Regung.
Noch eine Weile sah sie ihn an oder an ihm vorbei,so genau konnte Chesmol das nicht sagen.Dann meinte sie,sie würde wieder reingehen.

Dann geh.

Unberührt von ihren Worten,antwortete Chesmol Kallik.Kurz schaute er noch zu ihr,dann wandte er seinen Blick von ihr ab und legte sich auf die Seite und döste.Dachte an nichts und niemanden.Jetzt gab es für Ches nur noch sich selbst,niemand nervte.Es war ihm egal ob die Hündin noch da stand oder nicht,sie würde ja eh gleich gehen.

Nicht viel Später kamen wieder die Gedanken des Warums.Sie störten seine verärgert öffnete er seine Augen.Nun liesen ihm die Gedanken keine Ruhe mehr und er legte sich normal hin,wirkte allerdings angespannt.Legte den Kopf auf den kalten Schnee und die Kälte,oder für ihn eher angenehmen Temperaturen, beruhigte ihn etwas.Aber das hielt nur kurz an,er bemerkte mit einem Mal,dass ein anderer Hund da war.Hob den Kopf und drehte ihn nach hinten.Da stand immer noch Kallik,die eigentlich reingehen wollte.Jetzt liesen ihn seine Gedanken wegen dem Warum erst recht nicht mehr in Ruhe.

Ich komme mit...

Das tat er aber nur,weil er Antworten von ihr wollte,nicht mehr und nicht weniger.Langsam erhob,reckte und streckte er sich.Ein kurzes Schütteln und aller Schnee fiel von ihm ab.Mal abgesehen von der Frage,warum er sich ausgerechnet über sie nicht lustig machte,drängte sich die Frage,welche Fassade sie bei ihm meinte,in den Vordergrund.

Aber verrate mir,was meinst du mit der Fassade hinter der ich mich verbürge?

Kalt sah er Kallik an und sprach auch mit kalter Stimme,nicht mehr so ausdruckslos,sondern ganz normal. Zumindest ist es bei ihm so ganz normal.
Dann ging Chesmol ruhig ein paar Schritte in die Höhle,beschloss jedoch zu warten und Kallik voran oder neben ihm her gehen zu lassen.Vielleicht würde sie ihm endlich eine hilfreiche Antwort geben.

[hört Kallik zu | denkt nach | döst | denkt nach | spricht mit Kallik | geht mit ihr in die Höhle zurück]

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Krebs Anzahl der Beiträge : 87
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 27, 2012 9:36 pm

Kallik blieb wor der Höhle stehen und betrachtet eine Weile Chesmol.
Plötzlich lächelte sie ihn etwas an und meinte plötzlich Das freut mich!
Ürgendwie mochte sie den Rüden er schien anders zu sein abgesehen davon mochte er diese May nicht.
Kallik schaute ihn noch eine Weile an und betrat danach die Höhle.
Ihre Nackenhaare sträubten sich wieder als sie nicht mehr den schönen, kalten Schnee
unter ihren Pfoten vernahm. Sie schaute auf den Boden als wäre er wie ein Dorn im Auge.
Sie lief wieder in die Höhle doch blieb sie einige Meter vor Lucky stehen.
Dann wandt sie sich wieder zu Chesmol nun du weißt schon deine härte und die eiskalte Mauer
die du um dich umgibst
meinte sie zu ihm und klang beinahe charmant.
Sie wusste immer noch nicht ob sie hierbleiben wollte fürs erste wahrscheinlich schon,
aber würde sie das Rudel später verlassen? die Husky Mix Dame wusste es nicht
doch wollte sie es auch noch nicht wissen es kam ganz drauf an.
Sie ließ ihren Blick eine Weile durch den Raum schweifen bis er letzendlich
auf Lucky heften Blick ihre Augen betrachteten ihn doch hingehen nein so leicht wollte
sie es ihm nicht machen. Sie richtete den Blick wieder auf Chesmol
und so langsam bekam sie das Gefühl das niemand hier sie so wirklich leiden konnte.



/redet mit Chesmol/sieht sich um)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Sa Okt 27, 2012 10:44 pm

Lächeln.Tatsächlich lächelte sie ihn an.Warum lächelte sie ihn an?Chesmol verstand es nicht.Und dann noch ihre Worte,dass sie sich freute.Seit wann freute sich jemand über ihn.Bislang tat das nur Maia,sie war der erste Hund, der ihn nicht verachtete.Obwohl er zu beiden Hündinnen kühl war,so verachtete dennoch keine der beiden ihn.
Er konnte damit nicht umgehen.Gerade hatte er sich fast daran gewöhnt das ihn alle verachten und nur Maia nicht,da tauchte diese Kallik in seinem Leben auf.Hätte sie nur nicht so eigenartig gewirkt,hätte er sie nur nicht weiter beachtet,nur um keine Langeweile zu haben.Dann wäre all das nicht passiert!
Doch jetzt hatte er die Bescherung und konnte diese nicht rückgängig machen,nun musste Chesmol irgendwie damit klar kommen.
Fragend musterte er sie mit seinen eiskaltblauen Augen,dir Stirn sachte in Falten gezogen.
Und da war er wieder,der Chesmol der wenigen Wörte.Wobei es in den Sternen stand wie lange das wohl so anhalten würde.

Kurz betrachtete Kallik ihn bevor sie ihm in die Höhle folgte.Ungefähr neben ihm blieb sie stehen,ihr Nackenfell sträubte sich und sie starrte den Boden an,als sei da etwas störendes,ihre Pfoten wirkten in Ches' Augen verkrampft.Ihn interessierte es jedoch kein bisschen,was los war.Würde es nun nicht um ihn gehen,um etwas,was er auch nach zwei Jahren beim Rudel nicht verstand,dann hätte er gewiss kein Interesse mehr daran sich mit dieser Hündin abzugeben.Nur schien es ihn langsam nicht mehr zu stören,dass sie in seiner Nähe war.Eigentlich aktzeptierte er nur schwache Hunde für längere Zeit in seiner Nähe.Nach wie vor konnte er es nicht ausstehen,wenn starke Hunde sich schwächere als Opfer suchten.Das war ein Grund weswegen er auch nie Welpen angehen würde,körperlich,mit Worten sähe es anders aus sofern sie ihm auf den Nerv gehen.
Dann ging Kallik weiter,sah einen Moment zu Lucky und blieb nicht weit entfernt stehen.Sie wandte sich wieder Chesmol zu und gab ihm endlich eine Antwort.
Doch konnte Chesmol auch mit dieser nichts anfangen.

Nein,ich weiß wirklich nicht wovon du sprichst.Ich bin ich und das so wie ich bin.

Nun war es ihm zu viel.So ähnlich hatte er auch schon mal Maia geantwortet,ganz am Anfnag,als er gerade neu im Rudel war.Doch dieses Mal blieb er ruhig,wurde nicht wütend.Sein kühler Blick glitt durch die Höhle,hinüber zu Maia die immer noch bei Cloud schlief.Er mochte den anderen Rüden nicht,so wie alle anderen Hunde des Haufens.Sein Blick blieb jedoch bei Maia hängen,eine Weile sah er sie ausdruckslos an.

Was meintest du damals Maia?Wirst du es mir je sagen?Ich hoffe es...wir sind doch Freunde,oder?Auch wenn ich das mit dem Freunde sein noch immer nicht verstanden habe und du anscheinend auch nicht so recht,aber immer noch mehr als ich.

Dann sah er wieder mit seinen kalten Augen Kallik an.Eher er sich einen Platz zum hinlegen in der Höhle suchte, wendete er sich noch mal an sie.

Warum bist du hier her gekommen?

Nach dieser Frage ging er an Kallik und an Lucky ohne einen weiteren Blick oder ein weiteres Wort vorbei.Ging in einen der hinteren Teile der Höhle,wo noch niemand war.Fand da eine Niesche in die er gemütlich reinpasste und legte sich bequem hin.Beobahctete jedoch weiter das Geschehen in der Höhle.

[redet mit Kallik | denkt nach | geht in die Höhle und legt sich hin]
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 12:07 am

Kallik sah Chesmol eine Weile an sie würde es ihm schon noch
besser erklären doch bis dahin muss er erstmal selber merken was sie meint.
Das ist auch gut so! Jeder sollte so sein wie er ist meinte sie und schaute nach unten.
Ihre Krallen gruben sich in die Erde und obwohl diese auch kalt war hatte
sie nicht den selben Effekt wie der schöne Schnee vor der Höhle.
Wie ich hier her gekommen bin? Nun ja ich würde eher sagen das Rudel hat zu mir gefunden
meinte sie und klang rechr ruhig dabei.
Ihr Blick schweifte zu Lucky und sie wollte ih schon beinahe anlächeln da viel ihr Blick
zu May und sie streckte überheblich den Kopf in die Höhe und wandt sich Chesmol zu.
Eigentlich wollte sie jedoch Aufmerksamkeit von Lucky.
Sie schaute unbewusst nach draußen und sah das kalte Winterbild
die Flocken wie sie vor ihren Augen tänzelten. Jedoch sah sie immer nur die
hälfte des schönen Winterbildes. Auf dem einen Auge sah sie sehr gut doch auf dem anderen
war alles schwarz. Ihr Blick blieb eine Weile wie angewurzelt auf dem Winterbildm,
dann wanderte es zu dem Rüden Chesmol auch wenn die Husky Dame sich insgeheim
wünschte Lucky würde sie beachten. Chesmol jedoch ging ins andere Ende der Höhle und sie stand ganz allein da.
Allein....... wie sie immer sein würd.


(antwortet Chesmol/sieht sich um/denkt an Lucky)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 1:17 am

    Der Blick des Rüden blieb auf Kallik hängen die sich für eine kurze Zeit zu May gesellte, sie schienen sich über den Welpen zu unterhalten den May gefunden hatte. Es dauerte aber nicht lange bis Chesmol ihn wieder aus den Gedanken riss und meinte er solle Maia da raus lassen. Ich habe nichts gegen Maia, sondern gegen dich und das wird sie auch noch früh genug bemerken. Meine Lucky kalt und ein lächeln der Verachtung huschte über die Lefzen des Rüdens. Chesmol wandte sich dann schließlich von Lucky ab und ging zu Kallik und May. Tiefschlag ... dachte sich Lucky und sah dem Rüden hinter her. Er unterhielt sich eine ganze weile mit Kallik, und das gefiel Lucky nicht. Er wollte es nicht zugeben aber so war es nun einmal. Er mochte Chesmol nicht unbedingt und konnte nicht verstehen was Kallik nun gerade von ihm wollte. Lucky versank in Gedanken, da er nicht verstehen konnte was die Hündin und Chesmol sagten, sein Blick ruhte aber weiterhin auf der Hündin. Er wollte immer wieder zu ihr hinüber gehen und mit ihre reden. Aber nicht solange Chesmol dabei war, er wollte mit ihr reden, aber alleine.

    Seine Gedanken trieben von der Hündin Kallik ab und auch sein Blick festigte sich auf die Schneeflocken die durch die Luft schwebten. Sein Traum huschte ihm wieder in seine Gedanken, wo er mit seiner Mutter auf der Wiese stand. Alleine. Ohne seinen Vater. Aber er war froh, er hatte nun Bilder von seinen Eltern vorher wusste er nie wie sie ausgesehen hätten. Aber nun hatte er wenigstens verschwommene Bilder vor seinem inneren Auge wenn er mal von seinen Eltern reden musste. Aber er will die ganze Geschichte wissen. Immer wieder huschte ihr der selbe Gedanke durch den Kopf [was ist mit ihr passiert?[/i]

    Schritte näherten sich Lucky und er schüttelte kurz den Kopf. Er sah zu Kallik und Chesmol hinüber die sich in der nähe von ihm befanden und dort stehen blieben. Lucky spitzte die Ohren und beobachtete die beiden Hunde. Sie redeten von der Fassade von Chesmol. Aber was die beiden sagten interessierte Lucky weniger. Er hoffte viel mehr das Chesmol endlich geht. Geh doch einfach jemand anderen nerven! Dachte er und kniff bei dem Gedanken die Augen zusammen. Eine ganze weile verstrich bis Chesmol endlich in seine Ecke ging um dort zu schlafen. Aber Lucky hatte die ganze Zeit mehr darüber nachgedacht das Chesmol endlich gehen soll anstatt was er sagen soll. Da viel ihm wieder ein was May gesagt hatte, das Kallik sauer war weil er sie nicht beachtete. Lucky fasste sich schließlich ein Herz und ging zu Kallik hinüber.

    Er blieb vor ihr stehen und sah ihr in die Augen, er wusste noch immer nicht wirklich was er sagen sollte. Das ist nicht so schwer, stell dich nicht so an! dachte er und sprach schließlich das aus was er dachte. Hallo Kallik … es tut mir leid das ich dich eben die ganze Zeit ignoriert hatte als Chesmol bei und war, und auch bei May. Ich wollte bei May freundlich sein und ja Chesmol. Ich hatte mit ihm nicht gerade die besten Erfahrungen … Es tut mir leid. Ich will nicht was wir uns streiten. Ich weiß ich weiß wir kennen und nicht besonders lange, aber ich mag dich. Wirklich.
    Schloss er schließlich ab und beobachtete die Hündin ihr gegenüber. Er hoffte das sie ihm nicht länger böse ist, er wollte wirklich nicht das sie sich stritten. Er hatte einfach seine Gedanken ausgesprochen und hoffte das er das jetzt nicht völlig zerstört hatte. Was er nun versucht wieder aufzubauen. Die Freundschaft zu Kallik.


{ Alleine || denkt nach | redet mit Kallik }
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 2:15 am

Kallik hieß es gut,das Chesmol so war,wie er nun mal war.Er vernahm zwar ihre Worte und hatte verstanden was sie sagte,was er durch ein Ohrenzucken zeigte und tat ihre Worte mit einem leichten Kopfnicken ab,doch hing sein Blick noch immer bei Maia.Sie schlief noch immer unentwegt,rührte sich nicht ein Stückchen.Anscheinend hatte ihr das Wetter mehr zugesetzt als Chesmol dachte, aber er wusste genau,dass er sie nicht vor dem Wetter schützen konnte.Vor Menschen,Hunden und anderen Tieren schon,jeodch nicht vor Naturgewalten dieser Art.
Nachdem Ches so nach gedacht hatte und sich wieder Kallik zu wandte,fragte er sie wie sie zum Rudel kam.
Sie meinte,dass ach so tolle Rudel hätte zu ihr gefunden.

Dieser Haufen...amüsieren kann man sich vielleicht doch...,

murmelte er vor sich hin,wobei alles ab amüsieren mehr oder weniger in einer Art gebrumme unterging,was wohl kein anderer Hund verstand.
Wieder nickte er kurz um zu bestätigen,dass er verstand.
Dann ging er weiterhinein in die Höhle,ging ohne weiteres an Kallik und Lucky vorbei.

Eine Weile beobachtete er das Treiben in der Höhle von seinem Platz aus.Immer wieder wanderte sein Blick zu Maia.Er beschloss aufzustehen und zu ihr zu gehen.
Gedacht,getan.Er stand auf und ging zu ihr hinüber.Dann stupste er sie an,etwas,was er noch nie zuvor getan hatte,doch einst hatte sie es ihm erklärt.Nun dachte er,könne er es ja verwenden um sie zu wecken.Doch nichts zu machen,sie schlief tief und fest weiter.Weiter stören wollte er sie jetzt auch nicht.
Unzufrieden,aber es aktzeptiert,dass sie schlief,machte Ches sich auf den Rückweh zu seinem Platz.

Wenn auch mit viel Abstand,musste er in dem Sinne an Lucky vorbei gehen.Eigentlich kein Ding,nur gab es da ein Problem.Jetzt erst fiel ihm wieder ein was Lucky zuletzt zu ihm gesagt hatte.
Finster sah er den anderen Rüden an,so vernichtent wie er schon lange nicht mehr einen anderen Hund ansah. Aber da Lucky abgewandt von ihm stand konnte höchsten Kallik seinen Blick auf Lucky bemerkt haben.
Deswegen lief Chesmol weiter,zurück zu seinem Platz.Dort angekommen lies er sich ein weiteres Mal nieder und beobachtete,nur um nciht lange daraug einzuschlafen.Nun holte ihn die Anstrengung der letzten Tage doch noch ein.

[denkt nach | geht zu Maia | wirft Lucky finsteren Blick zu | beobachtet und schläft ein]
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Kapitel 4 - Dunkle Zeiten

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