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 Kapitel 4 - Dunkle Zeiten

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Kisha
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 3:15 pm

    Kisha hatte sich neben Leon niedergelassen, in der Hoffnung wenigstens ein bisschen ruhe zu bekommen. Seid sie in der Höhle waren hat Kisha neue Hunde begrüßt sie können hier bleiben während des Sturmes. Aber sie wusste bisher nur bei May das sie wirklich bleiben würde. Nicht lange nachdem die Hündin sich nieder gelassen hatte kam May wieder in die Höhle die ganz offensichtlich von draußen kam. Sie trug etwas in ihrem Maul. Ein Welpe! Kisha war kurz am überlegen ob sie die Höhle durchqueren sollte um zu fragen wo May den Welpe gefunden hatte. Aber der Welpe war ganz offensichtlich total verängstigt daher ruhte ihr Blick nur eine weile auf dem Welpen um die sich May liebevoll kümmerte. Sie war sich sicher das der Welpe bei May gut aufgehoben war daher ließ sie die beiden erst einmal in ruhe. Ihr gingen so viele Sachen gleichzeitig durch den Kopf und all diese Gedanken wollte sie nicht hören. Sie verdrängte sie einfach in die hintersten Ecken ihres Kopfes.

    Nach einer weile kehrte stille in die Höhle ein, Gemurmel war aus ein paar Ecken zu hören aber zumindetsens konnte man ruhe finden. Vor dem Sturm der das Rudel wohl ganz offensichtlich nicht einfach so gehen lassen wollte …Noch immer tobte er vor der Höhle, die Hündin wusste nicht wie lange das Rudel diesen Sturm stand halten konnte. Jeder hatte einen willen und zwar das er entweder die beschützte die er liebte oder das er selber überlebte. Aber es war ein Feind den sie nicht bekämpfen konnte. Entweder man überlebte oder man überlebte ihn nicht … Mit besorgtem Blick musterte sie jeden einzelnen aus ihrem Rudel bis sie schließlich bei Leon ankam. Sie wusste nicht was sie machen sollte wenn er … Sie konnte den Gedanken nicht einmal Zuende denken. Und als wüsste ihr Gefährte was er dachte sprach er genau das aus. Trauer stieg in die Augen von Kisha aber auch Besorgnis um jedes ihrer Mitglieder.

    Ich … ich weiß es nicht. Ich habe mir während der letzten Tage immer Gedanken darüber gemacht. Ich weiß das es wahrscheinlich nicht alle schaffen können … Aber ich hatte bisher nie besonders viel Glück und ich habe einfach Angst das ich gerade die Hunde verliere die mir am meisten bedeuten … Ich konnte die ganze Zeit nur hoffen das alle noch am leben sind und ich versuche diesen Gedanken auch während dem Rest der Reise zu behalten ...

    Endete sie schließlich. Sie hatte sich viele Gedanken gemacht was nun passieren würde aber sie wollte kein einziges Rudelmitglied verlieren. Egal ob sie nun schon lange im Rudel waren oder nicht. Sie alle waren wichtig für das Rudel. Kisha hatte keine Ahnung wohin sie das Rudel nun führen sollte. Sie hatte schon Glück das sie es bis hierher gefunden hatte. Sie kannte den Weg bestimmt an einen früheren Ort wo sie schon einmal war. Aber der Schnee hinderte sie daran sich an irgendwas zu erinnern da der Schnee alles verbarg unter seiner dicken Schneedecke. Sie schüttelte ihre Gedanken schließlich ab und sah Leon weiterhin an ….


{ Bei Leon || in Gedanken || redet mit ihm || macht sich Sorgen }

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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 3:48 pm

Liebevoll schmiegte sich May an den Welpen.Das wirst du auch Lu, ich lass dich nicht alleine versprach die weiße Husky Hündin dem kleinen Welpen.Als wäre Lu ihr eigener Welpe begann May die kleine zu säubern.Zuerst leckte sie ihr Fell gegen den Wuchs um es mehr aufzuplustern um dann ein noch wuscheligere Fellkneul neben ihrem Bauch zu haben.Ich sollte Kisha fragen.. murmelte die weiße und stand auf.komm schon, sie tun dir nichts. flüsterte die weiße dem Welpen aufmunternd zu und stieß sie sanft mit der Nase an.Langsam trottete die weiße Hündin zu Kisha und einem ihr fremden Rüden.May betrachtete den Rüden mit den grünen Augen kurz an um sich dann an Kisha zu wenden.Kisha..? mit leiser dünner Stimme und unsicheren Blick stand sie vor der Rudelanführerin.Mit einer Pfote schob sie Lu vor sich hin und wickelte ihren Schweif schützend um sie.Das ist Lu, ich habe sie vorhin im Sturm gefunden.Ihre Mutter wurde getötet und jetzt hat sie niemanden mehr mit Hoffnungsvollen Blick sah sie Kisha an,die neben dem unbekannten Rüden lag.Hoffentlicht störe ich die zwei nicht bei irgendetwas.. betete sie im Stillen.Was sie wohl sagen wird?Sie wird doch nicht einen hilfslosen Welpen fortschicken,nein so etwas würde sie doch nicht tun.Sie kannte Kisha zwar noch nicht lange und eigentlich wusste sie rein garnichts über sie.Aber sie sah May nicht so aus als ob sie so etwas tun würde.

{verspricht Lu das sie bei ihr bleibt °° geht zu Kisha}

SORRY ist kurz geworden,ich weiß .__.
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Kallik

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Krebs Anzahl der Beiträge : 87
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 3:58 pm

Kalliks dessinteressierter Blick viel auf den Rüden Lucky.
Er bewegte sich in ihre Richtung die Hündin jedoch hob eingebildet den Kopf.
Dann jedoch ergriff Lucky das Wort und jedes einzelne faszinirte die Husky Fähe ürendwie.
Klar wusste sie das der Rüde nett und freundlich war doch das er so einfach auf sie zu geht
und sich entschuldigt hatte sich Kallik zwar gewünscht, aber nicht erwartet.
Während der Rüde sprach ließ sie das eingebildete Diva Image fallen und schaute ihn an.
Ihr braunes Auge funkelte auf als würden sich mehrere kleine Steine darin befinden.
Nagut Vergeben und vergessen meinte sie siegessicher und ihr Blick schweifte kurz abwegig zu May.
Kalliks puscheliger Schwanz zuckte hin und her dabei wandt sie sich wieder Lucky zu.
Sie lächelte ihn an doch war das nicht nur ein freundliches Lächeln auch ein triumpfirendes.
Sie hob etwas den Kopf überragte jedoch nicht Lucky.
Und doch fiel ihr Blick kurz zu Chesmol der sich einer ihr fremden Hündin zu wandt.
Das muss diese Maia sein dachte sie sich und betrachtete die Hündin und den Rüden Chesmol.
Was meint ihr wohl damit das er jemanden umgebracht habt? sagte sie leise.
Dann wandt sei sich wieder zun Lucky rum und meinte Ach du hast mich gerne ja?
Ihre Augen funkelten den Rüden charmant an doch plötzlich sah sie von der
Seite ihres braunen Auges einen kleinen Welpen der weiter weg auf Kisha und Leon zugesteuert kam.
Sofort musste die Hündin an sich und ihre Mutter damals denken...... sie hatte Kallik im Stich gelassen.


(spricht zu lucky/schaut zu chesmol)




Zuletzt von Kallik am So Okt 28, 2012 5:04 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lu

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Fische Anzahl der Beiträge : 21
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 4:41 pm

Lu lauschte begeistert den Worten von May zu. Mit glitzernden Augen betrachtete sie die wunderschöne weiße Fähe. Ihre raue Zunge strich Lu´s Fell gegen den Strich um sie noch puschliger wirken zulassen als sie eigentlich schon war.

Ich sollte Kisha fragen. Komm schon, sie tun dir nichts. hob May urplötzlich an und rappelte sich auf.

Mit sanften stupsen, schob May Lu nach vorne. Lu tapste ungeschickt und unsicher umher. Ihr aufgeplüschtes grauweißes Fell leuchtete vom Mond her silbrig und ihre großen eisblauen Kulleräuglein weiteten sich vor Schreck als sie vor zwei riesigen Huskys stand. Einer größer als der andere. Lu wich zutiefst erschrocken zu rücken und kullerte auf Mays Pfoten. Ihr eh schon Puschliges Fell, bauschte sich vor Schreck weiter auf. So das sie nun endgültig wie ein Wollknäuel mit zwei großen runden eisblauen Augen aus. May legte schützend den Schweif um Lu. Am liebsten hätte Lu die Zeit wieder zurück gedreht und lege weiterhin neben May´s warmen Bauch. Aber das geht Leider nicht. Jetzt musste sie sich vor zwei großen Hunden stellen und auf eine Antwort zittern ob sie bei May bleiben durfte oder nicht!

May sprach zu der großen Fähe. Kisha?! Das ist Lu, ich habe sie vorhin im Sturm gefunden.Ihre Mutter wurde getötet und jetzt hat sie niemanden mehr.

Mays Stimme war dünn und ihre Augen Glühen unsicher jedoch voller Hoffnung. Aber Lu war ganz anders als hoffnungsvoll, sie fühlte sich nämlich hoffnungslos verloren in dieser Höhle aus gruseligen großen Hunden deren Rasse Husky hieß. So wie May ihre Mutter und sie selber einer von denen war. Würde sie auch einmal so groß und unheimlich wirken?!


{Hört May zu|folgt May|hat Angst|denkt nach}
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 5:51 pm

    Am Anfang ignorierte Kallik den Rüden noch, er dachte schon nach ob er gehen sollte. Vielleicht mochte sie ihn auch nicht mehr? Aber schließlich wandte sie sich ihm zu und sie schien verwundert zu sein. Vielleicht hätte sie nicht gedacht das Lucky zu ihr kommen würde, wie auch immer er konnte nur hoffen das sie seine Entschuldigung annahm. Die Zeit zog sich ewig hin bis sie endlich ihre Antwort gab. Sie meinte das sie ihm vergab und das sie es vergessen würde. Dem Rüden viel ein großer Stein vom Herzen und er entspannte sich langsam. ER folgte ihrem Blick der zu May führte, lag es vielleicht an May wieso sie sich überhaupt gestritten hatten? Er betrachtete allerdings weniger May als den kleinen Welpen der vor ihr lag. Woher kommt den der Welpe so schnell her? Lucky schüttelte verwirrt den Kopf ehe er seinen Blick nach hinten richtete dort war Chesmol bei Maia wie er versuchte sie wach zu machen. Es dauerte allerdings nicht lange bis er hinter ihm lang ging und ihm einen bösen Blick zuwarf. Lucky lächelte ihn provozierend an ehe er sich wieder zu Kallik wandte.

    Lucky erwiderte das lächeln von Kallik ehe er von ihr gefragt wurde was er damit gemeint hatte das Chesmol jemand umgebracht hatte. Sie sagte es wohl eher zu sich selbst, aber er Antwortete trotz allem. Wir hatten ein Mitglied namens Prosper im Rudel er war der Gefährte von Maia. Chesmol hatte ihn umgebracht, er meinte Prosper wollte das. Ob das nun stimmt oder nicht weiß keiner. Aber keiner hat verstanden wieso Prosper ''sterben'' wollte und wieso gerade Chesmol. Endete er schließlich und sah Kallik in die Augen. Ein kurzes schweigen legte sich über die beiden Hunde und es war nur das jaulen des Windes zu hören. Bis schließlich Kallik wieder das Wort ergriff.

    Sie fragte ihn das was er eben gesagt hatte. Ob er sie mögen würde. Ein lächeln huschte über seine Lefzen ehe er zu einer Antwort ansetzte. Ja … ja ich mag dich, sehr. Wie gesagt wir kennen uns noch nicht lange, aber ja ich mag dich er bemerkte erst jetzt das er sich wiederholte hatte und ein weiteres lächeln huschte durch das Gesicht des Rüdens. Er betrachtete noch einmal kurz die kleine Welpin die sich als Lu heraus stellte ehe er seinen Blick wieder auf Kallik heftete.


{ Bei Kallik || denkt nach || redet }
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Fairytale

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 6:57 pm

war einige Zeit durch den Schnee gelaufen ihre Pfoten waren bereits komplett eingefroren,und auch isonst war ihr Eiskalt.Sie hielt den Kopf gesenkt und ging kleine schritte was hätte sie auch anderes tun können ? Sie war nun schon ein paar mal eingesunken und sie war so schrecklich Müde am liebsten hätte sie sich jetzt hingelegt und wär auf der Stelle eingeschlafen doch sie wusste das sie dann erfrieren würde und dann wäre sie tot.Die kleine Fähe war so in gedanken versunken das sie wieder einsank schnell kletterte sie wieder hoch sie schlotterte am ganzen Körper doch dann entdeckte sie eine Höhle ihre Augen fingne an zu leuchten da könnte ich mich ausruhen und morgen setzte ich meinen Weg fort wenn ich dann noch überhaupt kann sie schaute auf ihre Pfoten die leicht Blutig war vom ganzem Laufen sie knurrte kurz dann setzte sie ihren Weg fort. Die Höhle kam immer näher und schließlich war sie drinn , und was sie da sah ließ sie staunen Überall waren Hunde , Husky so wie sie.Die Fähe setzte sich damit ihre schmerzenden pfoten nicht mehr so weh taten dann sagte sie laut und deutlich Hallo sie sah sich in der Höhle um und entdeckte noch einen Welpen sie zuckte mit den Ohren doch wandte dann lieber den Blick ab um sich weiter um zu sehen. Huskys jeder Farbe und Jeder Gattung gab es hier und auch einige Mischlinge müssten hier sein das war beindruckend.



Läuft durch den Schnee/sieht die Höhle / geht zur Höhle /sieht die HUnde und begrüßt sie / schaut sich um
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Leon

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 7:55 pm

« Noone can catch us
nothing's ever stop us
covered in Stardust «

Zunehmend ging Unruhe von der Fähe neben ihm aus, als ihre Ohren seine Frage vernahmen. Leon beobachtete jede einzelne Regung seiner Gefährtin udn jetzt tat es ihm im Nachinein beinahe Leid diese Frage gestellt zu haben. Denn Kishas Blick trübte sich und es war ihr deutlich anzusehen, dass diese Sorge schwer auf ihren Schultern lastete. Am liebsten hätte er all diese düsteren Gedanken von ihr genommen und ihr gezeigt wie erfreulich das Leben war, aber das konnte er nicht. Weder ihre Lasten abnehmen noch die Freude des Lebens hervorlocken, dafür hatte dieses ihm einfach zu übel mitgespielt, als das er noch sonderlich großes Vertrauen darin besessen hätte. Er verstand Kishas Ansicht nur zu gut, aber keine tröstenden Worte wollten über seine Lippen kommen, um sie irgendwie zu beruhigen und auch wenn sie gekommen wären, was hätte es genützt? Sie wusste ebensi gut wie er, dass nicht immer alles nach Plan lief und nicht ewig Frieden herrschte. Also beließ er es dabei seiner Gefährtin einmal kurz über die Wange zu lecken und ihr einen liebevollen Blick zuzuwenden. Aus den giftgrünen Augen sprang der Leithündin jetzt nur Mitgefühl entgegen. Mitgefühl, die Gefühlsregung, der der Rüde doch so lange nicht gezeigt hatte und vor allem eine von jenen, die er niemals einem lebenden Wesen hatte zuteil werden lassen.
"Wir werden unseren Weg gehen, Kisha! Und auch wenn sich unsere Wege trennen, irgendwann, das verspreche ich dir, werden sie sich auch wieder kreuzen."

Mit diesen Worten wehte ein neuer Geruch zu ihnen herüber. Ein junger, zarter und vor allem so verletzlicher. Leon hob den Blick von Kisha und sah durch die Höhle, wo alle Rudelmitglieder sich in kleinen Grüppchen zusammengesetzt hatten und in Gespräche vertieft waren. Eine feine, zarte Stimme flog durch den Unterschlupf wie ein Vogel über den Wolken. Es dauerte eine Weile, bis er die kleine Fähe ausmachte, die dort am Höhleneingang stand und neugierig und beängstigt zugleich nach den Huskys Ausschau hielt. Hätte er Welpen nicht so unabänderlich gehasst, vielleicht wäre er dann auf sie zugegangen, aber so ... Lucky war damals schon eine Ausnahme gewesen, aber noch mal ein Auge zudrücken ... das wäre so ganz und gar nicht seine Art. Aber Leon war in den letzten Monaten schon so oft über seinen vermeintlichen Schatten gesprungen, da konnte er es doch dieses eine Mal noch mal tun. Leise erhob er sich und ging zu dem jungen Hund. Als seine Pfoten über den trockenen Boden liefen, machten sie kaum ein Geräusch, es war der Gang eines Kriegers und der eine Jägers, der seine Beute mit nichts auf sich aufmerksam machen wollte.
"Was führt dich hierher zu uns, Junghund?"
Rau udn dunkel schwang seine Stimme über den Kopf der braunen Welpin hinweg, die sich hingesetzt hatte. Leon vernahm den Geruch von trockenen Blut, vermutlich waren es ihre Ballen die vom Laufen aufgeplatzt waren, doch das interessierte ihn auch nciht weiter. Er hatte früh gelernt mit Schmerz umzugehen. Der Silberne beobachtete den jungen Hund argwöhnisch, wie es eben nur Leon tat und wartete für seine Verhältnisse schon recht geduldig und freundlich auf eine Antwort, doch seine Haltung mochte jedem Fremden als furchteinflößend und abschreckend erscheinen.


{Kisha | Mitgefühl | Fairytale | geht zu ihr}


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die Gefahr schläft nicht - sie lauert
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   So Okt 28, 2012 8:21 pm

Kallik musterte den Rüden Chemol und diese Maia während Lucky sagte was es sich
mit diesem töten Gerücht auf sich hatte. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen
das er jemanden einfach so umbrachte, aber um ehrlich zu sein war es ihr auch recht egal.
Ich mag dich auch Lucky.... und darauf kann man stolz sein sagte sie plötzlich aber klang dabei beinahe abseits. Sie stupste ihn kurz mit der Nase an und sah auf als ein kleiner Welpe die Höhle betrat.
Sie war ganz nidlich jedoch interessierte sich Kallik nicht weiter für sie und wandt sich
wieder Lucky zu. Schließlich kümmerte sich Leon der Gefährte von kisha schon um sie
und Kallik war es eigentlich egal was sonst so in der Höhle passirte.
Sie konnte hier sowieso nur Lucky und Chesmol leiden. Sie war wirklich kein
großer Rudel Freund. Und doch war sie recht froh auf Lucky gestoßen zu sein.
Die anderen jedoch waren ihr egal so wie sie den anderen auch egal war.
Warum sollte es auch anders sein? Kallik blieb Kallik und da würde sich
nichts dran ändern nie! Und nur weil sie eien diva ist ist sie noch lange nicht schwach.



(bei lucky)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 29, 2012 12:33 am

    Der Rüde merkte das Kallik darüber nachdachte ob Chesmol dieses nun wirklich getan hatte oder nicht. Lucky wusste selber nicht ob er das wirklich glauben sollte aber da er Chesmol nicht besonders mochte nahm er das einfach so hin. Er stand Prosper nicht besonders nah aber er fand es trotzdem nicht gut das er getötet wurde. Egal ob er es wollte oder nicht. Sie riss ihn schließlich aus den Gedanken und meinte das sie ihn auch mögen würde und das er darauf stolz sein kann. Er ließ es zu das sie ihn anstupsen und freute sich zugleich das sie ihm wohl wirklich nicht mehr böse war.

    ''Ich bin nicht stolz darauf das du mich magst, sondern das ich sagen kann das du meine Freundin bist''

    Sagte er und ein lächeln huschte über seine Lefzen. Auch er stupste sie an und folgte dann schließlich ihrem Blick. Eine weitere Welpin betrat die Höhle. Er musterte die kleine Welpin die sie alle nun begrüßte und sich nieder ließ. Das Rudel wuchs immer weiter, wo kamen die ganzen Welpen nur her? Er ließ seinen Blick von der Welpin ab und sah direkt in die Augen von Kallik. Und wieder bemerkte er das mit ihrem Blauen Auge irgendwas nicht stimmte. Das war ihm schon einmal aufgefallen, aber er wollte sie nicht drauf ansprechen. An ihr waren so viele Sachen die sie verbarg. Der Rüde kannte sie kaum und er hatte das Gefühl er müsste das ändern …

    ''Wo kommen denn die ganzen Welpen her?[b]''

    Murmelte er schließlich und in seinen Augen war aber kein Spott sondern eher Verwunderung und auch Mitgefühl für die Welpen. Bei Lu hatte er eben mitbekommen das sie ihre Mutter verloren hatte. Es musste ein Grund haben das auch diese Welpin hier alleine rum irrte. Aber sie schien nicht auf den Mund gefallen zu sein. Aus dem Augenwinkel bemerkte er eine Bewegung und wandte sich dieser zu Leon, der Welpen hasste ging zu der kleinen Welpin und fragte sie was sie hier mache. Leichte Verwunderung huschte durch das Gesicht des Rüden. Er konnte sich noch erinnern wie Leon ihn Ausgebildet hatte, obwohl er ein Welpe war. Kisha schien diesen Rüden wohl wirklich zu verändern …

    ''[b]Wieso bist du eigentlich alleine durch Alaska gezogen? Wo ist deine Familie … wenn ich Fragen darf ...
    ''

    Platzte es ihm schließlich heraus, sie müsste ihm nicht Antworten. Er versuchte diese Frage mit einem lächeln zu entschuldigen. Er setzte sich schließlich hin und wieder war die Tagelange Reise zu spüren. Er würde sich noch ausruhen müssen der kurze Schlaf hatte auch nicht viel gebracht ...


{ Bei Kallik || redet || denkt nach }
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Kallik

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 29, 2012 12:59 pm

Kallik lächelte Lucky an und schaute auf seine Frage wo die ganzen Welpen herkommen auf
die neue die nun bei Leon war. Uninteressiert schaute due Husky Dame in die
Richtung der beiden und wandt sich nach einer kurzen Weile wieder Lucky zu.
Tzja ferrückte Rüden läufige Hündinnen und so weiter meinte sie und klang dabei ürgendwie unbeeindruckt.
Kallik schaute Lucky eine Weile an und setze sich dann. Die Hündin putze
sich kurz und leckte sich die wunden Pfoten.
Ihre Ohren schnellten herum als Lucky sie nach ihrer Vergangenheit fragte
ein Thema worüber sie nicht gerne sprach doch hatte sie such kein Problem damit.
Ich habe keine Familie und brauche sie auch nicht! meinte sie recht locker und
schaute auf Lucky nun ja meine Mutter hat mich im Stich gelassen sagte sie darauf
immer noch mir lockerheit und doch befand sich Verachtung in ihrer Stimme.
Sie bohrte die Krallen in die Erde, aber dießmal nicht langsam um sich zu beruhigen
nein sie haute diese beinahe in die Erde und zog sie auch wieder heraus.
Vielleicht war es auch besser so schoss es der Hündin durch den Kopf.
Und du? meinte sie darauf charmant zu dem Rüden Lucky. Jedoch zeigte
ihr Blick das sie kein Rudeltier ist.


(spricht mit Lucky/putz sich kurz/redet wieder mit Lucky)
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mo Okt 29, 2012 10:48 pm

    Über Kalliks Lefzen huschte ein kurzes lächeln aber sie wirkte eher uninteressiert er wusste nicht woran das lag. Sie blickte nur kurz zu den anderem Welpen und sagte dann 'tja ferrückte Rüden läufige Hündinnen und so weiter'. Lucky nickte kurz musterte die Hündin sich gegenüber dabei einen kurzen Augenblick. War sie wirklich nicht mehr sauer? huschte es ihm kurz durch den Kopf aber bevor er weiter denken konnte riss eine Bewegung von Kallik ihn aus den Gedanken. Sie setzte sich schließlich ebenfalls hin und fing an sich zu putzen. Sie schien dann aber überrascht von der Frage von Lucky zu sein, er wusste nicht wie er ihre Reaktion einschätzen sollte. Aber er konnte nur hoffen das er dieses mal nichts falsches gesagt hatte. Er glaubte nicht das Kallik ihm das nächste mal verzeihen würde. Der Verdacht brannte noch immer auf seiner Zunge aber er wollte es nicht aussprechen. Das würde wahrscheinlich wieder einen streit hervorrufen und das versuchte der Rüde so gut es ging zu vermeiden. Sie schien nicht darüber sprechen zu wollen, tat es aber trotz allem. Lucky hörte ihr ruhig zu als sie meinte ihre Mutter hätte sie verlassen. Er sah sie einen Augenblick Nachdenklich an, war es ihr wirklich egal? In ihrer Stimme war zwar Verachtung zu hören aber ob es ihr wirklich egal war wusste er nicht vielleicht wusste sie es selber auch nicht?!
    Sie verkrampfte sich plötzlich und bohrte ihre Krallen in den Boden der Höhle. Vielleicht nicht gerade das beste Thema ... Aber nun hatte er dieses Thema hervor gebracht nun musste er es auch durchziehen. Einen Augenblick dachte er darüber nach was er über seine Familie sagen sollte, schließlich wusste er es ja nicht wirklich und ob sein Traum schließlich der Wahrheit entsprach wusste er auch nicht …

    ''Nunja ich weiß nicht wirklich was passiert ist, einige die ich getroffen hatten meinten das ich es ''verdrängen'' würde. Also habe ich eigentlich keine Ahnung was passiert ist oder was mit meinen Eltern war. Das einzigste woran ich mich erinnern kann ist wie mein Vater vor meinen Augen erschossen wurde als ich noch ein Welpe war. Was mit meiner Mutter war, keine Ahnung.
    Seit ich mich wieder erinnern kann bin ich in diesem Rudel. Ich bin mehr hier aufgewachsen bei Kisha und Maia. Und geschadet hatte es mir auch nicht dieses Rudel ist meine Familie geworden wie hier für die anderen auch … zumindestens für die meisten ...
    ''

    Endete er schließlich und ein kurzes lächeln huschte ihm über die Lefzen. Er hatte schon die ganze Zeit das Gefühl das Kallik sich hier nicht wohl fühlte. Wieso? Er wusste es nicht vielleicht hatte sie Angst das die anderen sie nicht mögen würde. Lucky wurde aus Kallik einfach nicht schlau aber vielleicht würde es sich im laufe der Reise ändern? Er musste sich vielleicht einfach ein bisschen gedulden. Dann würde sie sich auch nicht mehr so uninteressiert ihm gegenüber verhalten. Aber das alles waren nur Vermutungen des Rüdens, ob das schließlich zutreffen würde das müsste er heraus finden. Auch wenn es passieren kann das sie sich wieder stritten aber er wollte die Hündin verstehen, wie sie tickt. Was er nun wirklich falsch gemacht hatte und wieso sie May so sehr hasste. Sie verhielt sich bisher sehr unauffällig aber nun gut. Er mochte auch nicht alle Hunde das war nun einmal so.

    ''Du fühlst dich hier in diesem Rudel nicht wohl? Es kommt mir so vor als würdest du dich hier nicht wirklich wohlfühlen, woran liegt das …?''

    Fragte der Husky Rüde und sah Kallik in die Augen. Irgendeinen Grund musste es ja haben. Aber wenn er sie noch weiter anstarren würde dann würde sie entweder fragen wieso er so glotzte oder … keine ahnung. Sie war ein einfaches Rätzel für den Rüden … Aber er machte sich trotzdem Sorgen um sie wegen der Reise die sie weiter vorsetzen mussten ...


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Kisha
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 30, 2012 2:49 am

    Kisha beobachtete Leon wie er auf das alles Reagierte was sie so eben gesagt hatte. Sie hatte sich die ganze Reise nichts anmerken lassen aber sie musste es irgendjemanden erzählen. Allerdings merkte sie auch das Leon es zu bereuen schien gefragt zu haben. Sie hätte es vielleicht nicht so direkt sagen können aber zurück nehmen konnte sie es nicht mehr aber wahrscheinlich hätte Leon es bemerkt das sie irgendwas bedrückte. Stille zog über die beiden Hunde und nun merkte auch Kisha immer mehr das die Reise sich bemerkbar machte. Sie konnte nur hoffen das sie sich gleich schlafen legen konnte auch wenn es nicht für lange war. Aber bevor Kisha diesen Gedanken weiter denken konnte bemerkte sie eine Bewegung in ihrem Augenwinkel Leon leckte ihr kurz über die Wange. Sie wandte ihren Blick wieder zu Leon und betrachtete seine grünen Augen dort war Mitgefühl wie auch liebe zu sehen. Sie überlegte einen Augenblick etwas zu sagen aber Leon kam ihr zuvor. Er meine auch wenn sie ihre Wege trennen würden, das sie sich wieder treffen würden. Wieder schwappte trauer in ihre Augen.

    ''Aber nicht wenn unsere Wege sich für immer trennen ...''

    Sagte sie etwas leiser und sah Leon in die Augen. Sie konnte sich mit diesem Gedanken nicht auseinander setzen und verschob diesem so weit wie es nur ging von sich weg. Eine kleine Stimme hallte durch die Höhle und Kisha suchte nach dem auslöser des Geräusches. Eine kleine Welpin saß im Eingang der Höhle. Noch ein Welpe … Kisha wollte sich gerade erheben um zu ihr hinüber zu gehen aber Leon kam ihr zuvor und ging zu der Welpin hin. Sie sah ihm kurz hinterher ehe sie bemerkte das auch May sich mit der anderen Welpin näherte. Kisha lächelte die beiden freundlich an und wartete ab bis die beiden sich ihr gegenüber setzten. Sie spitzte die Ohren als May den Namen der Welpin und ihe kurze Geschichte erzählte. Kisha nickte verständnisvoll und betrachtete den Fellball der vor ihren Pfoten stand. Die kleine Zitterte sie schien Angst zu haben vielleicht zurück in den Sturm zu gehen oder vor den Fremden Hunden.

    ''Hallo Lu, es tut mir leid das mit deiner Mutter. Möchtest du denn bei uns bleiben? Wenn du gerne hier bei uns und bei May bleiben möchtest kannst du das gerne tun.''

    Sagte sie und sah die kleine Lu freundlich an, ein kurzes lächeln huschte durch das Gesicht der Leithündin. Sie konnte sich denken was Lu sagen würde aber sie sollte ihre Entscheidung selber treffen und sie nicht für irgendwas zwingen. Ihr Blick wanderte kurz zu May hinüber sie nickte ihr dankbar zu weil sie die kleine gerettet hatte und weil sie Kisha fragte ob die kleine hier bleiben dürfte. Aber sie würde niemals so ein kleinen Fellball zurück in den Schneesturm schicken. Aber es würde eine weitere belastung werden schließlich war es nun der zweite Welpe in diesem Rudel und wer weiß ob noch mehr kommen? Sie müssen getragen werden der Schnee liegt nun schon so hoch das selbst Kisha Probleme hatte durch den Schnee zu kommen ...


{ Bei Leon || redet mit Lu || denkt nach }

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 30, 2012 1:57 pm

Kallik lauschte Lucky Worten weiter. Sie schaute ihn an es schien als wäre er
und dieses Rudel ein Herz und eine Seele. Als er sie fragte ob sie sich hier wohl
fühlen würde haute sie ihre Krallen wieder in die Erde und langam herraus.
Es war für sie kein Problem das er sie das gefragt hatte, aber sie wusste
im ersten Moment nicht was sie antworten sollte.
Genau! Ich bin kein Rudelhund...... brauchen tut man mich hier sowieso nicht und wichtig bin ich hier auch nichtmeinte sie und sagte das in einem harten, sicheren Ton.
Sie putze weiter ihre Pfoten und hatte wieder den Drang kalten Schnee
an sich zu fühlen. Ihr dünner Körper spannte sich etwas an als ihr stechender Blick
auf die weiße Hündin May fiel diese hat ürgendsoeinen Welpen aufgetrieben was Kallik
nicht weiter interessiert. Abgsehen von Lucky und Chesmol waren ihr in diesem Rudel sowieso alle egal. Ich brauch nimanden und niamnd brauch mich meinte sie darauf noch zu Lucky.


(spricht mit Lucky)
(sry is kurz geworden ich weiß -.-)
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Di Okt 30, 2012 5:02 pm

sah den großen Rüden vor sich an und legte den Kopf schief was mich herführt? Also ich bin ganz alleine da draußen war es kalt und ich bin jetzt hier um mich auszuruhen während sie das sagte, kuckte sie eher an den Rüden vorbei und sah die anderen Hunde an. scheint wohl so ein Rudel zu sein kurz sah sie wieder zum Rüden dann sagte sie ich geh mich jetzt mal ein wenig ausruhen sie stand auf und stand dann auf wackeligen Pfoten, ihre Beine fühlten sich an wie Pudding und sie taten schrecklich weh. Dennoch setzte sich die kleine Fähe in Bewegung auf der Suche nach einem guten Schlafplatz.Ihre beinen zitterten sowie auch ihr Körper ihr war eiskalt aber dennoch suchte sich lieber einen Platz zum Schlafen. Als sie einen Guten platzt, fand etwas weiter weg von den anderen Hunden ließ sie sich hinfallen und leckte an ihren schmerzenden Pfotenballen.Sie brannten wie Feuer und sie hatten auch geblutet. wäre meine Mama hier wäre das alles nicht passiert . Fairy hörte auf ihre Ballen zu lecken und legte stattdessen den Kopf auf die Pfoten und schloss die Augen, ihr kleiner Körper zitterte immer noch dennoch wollte sie nur noch schlafen.Ich bin nicht mehr im Schnee, hier kann ich schlafen und hier werde ich auch wieder aufwachen nach diesen Worten war sie schnell eingeschlafen.


( redet mit Leon / Schaut die anderen an / legt sich auf einen Platz / Schläft )
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Ace

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 31, 2012 3:54 pm

Der Sturm wütete immer noch über das Land.Ein magerer weißer Hase hob den Kopf und spitzte die Ohren.Dann wühlte das Tier weiter verzweifelt in dem Schneehaufen,unter dem ein armseliges Graßhäufchen begraben seihen musste.Eine dunkle Gestalt sprang aus dem nichts hervor.Der Hase wirbelte herum,schlug einen Hacken nach links und raste im Zickzack Lauf davon.Die dunkle Gestalt jagte hinterher,setzte zu einem mächtigen Sprung an und schnitt dem Tier den Weg ab.Bleib stehen,Mahlzeit!meinte der Jäger kühl.Der Schneehase duckte sich flach auf den Boden.Der Jäger stürzte auf das Tier "herab".

Nach der mageren Mahlzeit leckte der Hund sich die Lippen.Erschöpft tappte er weiter durch den Schnee,der Sturm wurde immer stärker.Tapp,Tapp.Plötzlich hörte Ace das Geräusch einiger sich unterhaltender Hunde.Er machte kehrt und lief dem Geräusch entgegen.In der Höhle vor seiner Nase schien dieses Rudel Schutz gesucht zu haben.Am besten stelle ich mich ihnen gleich mal vor.meinte der rote Husky zu sich selbst und trat in die Höhle.Drinnen war es Sturm-geschüzt.Entschuldigt,das ich hier so reinplatze.Mein name ist Ace.meinte er und neigte höflich den Kopf.

(jagt draußen/läuft in eine Höhle/stellt sich Kisha,Lu,Lucky,May&Co vor)
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May

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 31, 2012 9:31 pm

Mit leuchtenden Augen blinzelte die schneeweiße Husky Dame ihre Rudelführerin an.Lu durfte bleiben.Möchtest du denn bei uns bleiben? Wenn du gerne hier bei uns und bei May bleiben möchtest kannst du das gerne tun.'' als Kisha diese zwei Sätze sagte,wollte May chon antworten,dass Lu hier bleibt,weil sie bei ihr bleiben will.Doch sie überließ es der kleinen Welpin,weil es sonst so aussah als würde May, Lu zwingen hier zu bleiben.Plötzlich,wie von Zauberhand stolperte ein weiterer Welpe in die Höhle.Was ist denn heute nur los?Kommen immer so viele zu dem Rudel? verwundert sah May still und ruhig dem Geschen zu und zuckte ab und zu mit den Ohren.Doch der neue Welpe,sah noch etwas magerer als Lu aus.Doch dafür sorgte May schon,dass 'ihr' Welpe gut versorgt wird,aber was wird mit dem neuen Welpen?Soll sich May auch um diesen kümmern?Lu hat wenigtens jemand zu spielen,obwohl die weiße diese Rolle auch gerne übernehmen würde.Die schneeweiße verspührte auch mit diesen Welpen Mitleid,wer weiß vieleicht wird sie dem Welpen ja nacher anreden,mal sehen.May drehte ihren Ohren nach hinten und vernahm Kalliks' Worte.Ich bin kein Rudelhund...... brauchen tut man mich hier sowieso nicht und wichtig bin ich hier auch nicht wie armseelig diese Worte in Mays' Ohren klangen.Sag ich doch..Aufmerksamkeitsdefizit! dachte ich May still und heimlich.Jeder wird gebraucht...Als wäre es so in einer Geschichte vorgechrieben kam auch schon ein neuen Hund dazu.Ein roter mit schönen Eisblauen Augen.Er stellte sich vor und sagte gleich warum er hier war.Hallo Ace,ich bin May und auch ziemlich neu hier sagte sie mit freundlicher Stimme und glänzenden Augen.Die schneeweiße warf dem neuen Rüden ein warmes lächeln zu.
{bei Kisha,Lu,Leon und Ace °° begrüßt Ace}


Zuletzt von May am Do Nov 01, 2012 4:47 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Chesmol

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Mi Okt 31, 2012 11:23 pm

Tief und fest schlief er,doch so tief er auch schlafen mag,seine Nase und Ohren waren immer wach um auf alles zu achten,was wichtig sein könnte.Lange geschah nichts,er konnte ruhig schlafen.Wieder jagdte er in einem Traum,denn er hatte nach wie vor Hunger.Doch davon wachte er nicht auf.Es war etwas anderes,jetzt träumte er nicht mehr etwas zu riechen,sondern nahm tatsächlich einen fremden Geruch war.
Chesmol öffnete seine Augen.Verschlafen blickte er sich um,nach und nach wurde sein Blick wieder scharf.Dann erblickte er im Höhleneingang einen weiteren Welpen.Daher der fremde Geruch,außerdem wehte von ihm ein Geruch von frischem,aber leicht getrockneten Blut. Anscheinend war er Welpe verletzt,so ein Ding konnte noch nicht mal eine Maus fangen.So dachte jedenfalls Chesmol.
Aber weiter interessierte ihn der magere Welpe nicht,was mit ihm geschah,war dem Rüden egal.Wäre es ein hase gwesen,so hätte er sein Interesse.Eher fand er es interessant,dass ausgerechnet Leon zu dem kleinen Ding ging.Dass Leon sich mit solchen Würmern abgab,hätte Ches nicht gedacht.
Doch dann lauschte er über was Kallik sich mit Lucky unterhielt.Die beiden waren also befreundet.Außerdem meinte Kallik,sie hätte und bräuchte keine Familie,da sie im Stich gelassen wurde.Er erfuhr auch die Geschichte von Lucky.Als nächstes Sprach wieder Kallik,nach dem sie von Lucky etwas gefragt wurde.Sie meinte sie wäre eine Einzelgängerin,sie würde ja eh von niemanden gebraucht.
Jetzt entdeckte Chesmol ein paar Ähnlichkeiten zwischen ihnen beiden,denn auch er war Einzelgänger.Immerhin hatte er sich dem Rudel nur angeschlossen,um besser im Winter überleben zu können.Denn auch er brauchte niemanden,außer sich selbst.Nur manchmal half er schächeren,in gewissen Sinne konnte man sagen,dass ab und zu er von anderen gebraucht wurde.
Mal wieder beobachtete er Kallik.Ihre Unentspanntheit war nicht zu übersehen.

Ist sie so angespannt wegen ihren Antworten?

Chesmol wusste es nicht und konnte es auch nciht einschätzen.Nur ob es den beiden anderen Hunden passte oder nicht,jetzt wusste er etwas mehr über sie.Auch wenn es ihn nicht weiter berührte.
Ein weiteres Mal nahm er einen fremden Geruch war.Wieder ein Hund,doch dieses Mal ein ausgewachsener Rüde.Kurz sah er zum Höhleneingang und erblickte einen roten Husky. Dieser stellte sich als Ace vor.
Ein leises und für manch einen gefährlich klingendes Knurren entwich aus Chesmols Kehle.Langsam ging es ihm auf die Nerven,dass dauernd irgendwelche Neuen hereinplatzten.Es gab auch so schon genug Hunde in diesem Haufen die ihn nervten.Finster betrachtete er schnell die Neuen,den Rüden,der auf dem Felsen lag,die zwei Welpen und den Rüden im Höhleneingang.Keiner von diesen war ihm Recht.Er aktzeptierte ja gerade mal Kallik,zumindest konnte man es mit ihr aushalten.
Aber er blieb liegen,wenn jemand was von ihm wollte,dann sollte der jenige doch zu ihm gehen.

[schläft | nimmt Fairy wahr | lauscht Kallik und Lucky | nimmt Ace wahr | döst]
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Ace

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Do Nov 01, 2012 2:12 pm

Ace beobachtete die Reaktion der anderen Hunde.Ein paar ließen sich von ihm nicht stören.Als eine hübsche Fähe zu ihm kam und sich mit freundlich leuchtenden Augen als May vorstellte, nickte er ihr freundlich zu.Ein anderer,etwas kleinerer (?) Rüde (Chesmol) knurrte leise.Ace warf ihn einen vernichtenden Blick zu.Freundlichkeit ist nicht seine Stärke,was?meinte er freundlich zu May.Die Fähe schien ein warmes Wesen zu haben.Eine Eigenschaft,die ich an Fähen schätze.Nicht schlecht.Allerdings fühle der rote Husky sich etwas fehl am Platz.Wenn ich euch gerade störe,kann ich auch wieder verduften.meinte er resegniert.Mhm.Wer von den Hunden ist eigentlich der Anführer hier?Er ließ den Blick durch die Huskys streifen.Zurzeit sah niemand von ihnen wie ein Anführer aus.

(redet mit May/wirft einen finstern Blick auf Chesmol/mustert die anderen Hunde)
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Do Nov 01, 2012 4:41 pm

    Der Rüde saß entspannt vor der Hündin sein Blick schweifte allerdings immer wieder durch die Höhle. Die Höhle füllte sich immer weiter mit anderen Hunden und es schien kein Ende zu nehmen. Ihm war nicht bewusst das so viele Hunde auf einmal zu dem Rudel kommen würden und es sind bereits zwei Welpen. Sie müssten getragen werden so lange keine weiteren Welpen mehr kommen sollte das kein Problem sein. Aber alle hatten kaum noch Kräfte sie konnten sich kaum erholen, die Zeit war einfach zu kurz … Die Welpen würden eine zusätzliche Belastung darstellen … Kisha müsste sich darüber auch noch einen Kopf machen wer die Welpen tragen würde. Ihm war aufgefallen das die Leithündin die ganze Zeit hin und her lief und sich um die neuen kümmerte. Hoffentlich kommen keine neuen mehr dazu ... dachte sich der Rüde im stillen, sie alle brauchten ruhe und sie kamen nun einmal nicht zur ruhe wenn immer wieder neue Hunde kamen.

    Die Hündin ihm gegenüber riss ihn schließlich aus den Gedanken und er richtete seinen Blick wieder auf die Hündin. Sie meinte sie sei kein Rudelhund und das sie keiner brauchen würde. Lucky verzweifelte langsam, dieses ließ er sich aber nicht anmerken, egal was er sagen schien entweder sie war sauer oder sie sagte so etwas. Er hatte ihr vor wenigen Augenblicken gesagt das er sie wirklich mochte und nun sagte sie das sie hier keiner mögen würde. Er ließ die Worte die sie so eben ausgesprochen hatte eine weile auf sich ruhen. Er betrachtete Kallik nachdenklich aber er wurde einfach nicht aus ihr schlau, vielleicht wollte sie es auch gar nicht. Sollte er gehen?
    Aber bevor er seinen Gedanken in die tat umsetzen konnte erwiderte er schießlich etwas auf ihre Aussage.

    ''Das mag sein das du kein Rudelhund bist, aber das waren hier viele nicht. Leon ist das beste Beispiel man kann wirklich sagen das er hier jeden Hasst, außer Kisha. Er hat einen Grund gefunden wieso er hier bleibt. Vielleicht musst du auch erst ein Grund finden wieso du hier bleiben solltest …? Und das stimmt nicht ich habe dir eben gesagt ich mag dich und das war nicht nur so dahin gesagt Kallik.''

    Endete er schließlich mit ruhiger Stimme, er wusste nicht wieso sie dachte das sie hier keiner mögen würde. Die anderen kannten sie nicht und sie alle hatten momentan etwas anderes im Kopf als sich mit den neuen rum zu schlagen. Sie alle versuchen so viel zu schlafen wie sie konnten, wer weiß wann die nächste Rast kommt. Die Hündin wandte ihren Blick zu May und er merkte ein weiteres mal das sie irgendwas an dieser Hündin störte. Ein weiteres mal wollte er sie darauf ansprechen, aber würde es sich lohnen? Oder würde sie dann wieder sauer sein? Er wollte sie gerade auf May ansprechen als sie wieder etwas sagte und meinte sie bräuchte niemanden. Lucky sah sie eine weile schweigend ein. Was er dazu sagen sollte, wusste er nicht. Er hatte keine Ahnung. Sein Blick schweifte kurz zwischen May und Kallik hin und her. Er fasste sich schließlich ein Herz und sprach sie auf May an und wenn sie wieder sauer sein sollte konnte er das auch nicht ändern …

    ''Was hast du eigentlich gegen May, Kallik? Ich sehe wie du sie ansiehst als wollest du ihr gleich an die Kehle springen …? Sie hat doch bisher nichts gemacht. Ich mag auch nicht jeden und finde es nicht schlimm wenn du sie nicht magst, aber hat es einen Grund? Oder liegt es einfach an ihrer Art …?''

    Fragte er und sah die Hündin fest an. Was nun passieren würde, keine ahnung. Er würde es wohl gleich herraus finden. Aber egal was sie nun sagte er hatte nichts falsches gesagt. Sie hönnte ihn auch fragen wieso er einige nicht mag bei manchen hatte er seine Gründe, bei anderen nicht. So war das nun einmal. Aber der Rüde hatte das Gefühl das Kallik einen Grund hatte May nicht zu mögen. Welcher Grund das aber nun war wusste der Rüde nicht.


{ Bei Kallik || redet }
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Kallik

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Krebs Anzahl der Beiträge : 87
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Do Nov 01, 2012 5:07 pm

Kallik schaute eine Weile zu Lucky und lauschte seinen Worten.
Es sprach recht viel, aber das war gut Kallik musste sich ablenken lassen
sonst würde sie rauskommen..... die andere Kallik die böse Kallik
die nicht davor zurück schrecken würde andere umzubringen ohne
mit der Wimper zu zucken. Kallik mochte diese Seite von sich nicht
es gab jedoch eine grausame Zeit in der sie diese Seite von sich mochte
ja die Hündin hatte für ihre gerade mal 2 Jahre viel erlebt, aber
das hatten wohl fast alle Hunde hier. Aber das war Kallik egal.
... Ich habe aber keinen Grund meinte sie plötzlich und lächelte Lucky an
nagut... fast keinen zwinkerte sie ihm drauf zu.
Ein anderer Hund betrat die Höhle und langsam war Kallik genervt.
Das waren nun wirklich zum viele Hunde für sie und dann gesellte sich
der Rüde der gerade ihr Blickfeld betreten hatte auch noch zu diese May.
Apropo diese May Lucky sprach sie auf sie an.
War ja klar das die Frage kommt.... dachte sie sich
sie dachte es jedoch nicht böse sondern blieb ihr Blick blieb
kalt und ruhig wie er war. Dann schaute sie wieder zu Lucky
und antwortete in einer seltsamen Stimme Weil du sie mehr magst als mich!
Diese schöne, weiße Fähe.... sie hatte ihr Lucky genommen ihren einzigen Freund
so sah das zumindest aus der Sicht der halbblinden Husky Hündin aus.


(spricht mit Lucky/ schaut zu May/ redet wieder weiter)
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Lu

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Fische Anzahl der Beiträge : 21
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Do Nov 01, 2012 5:48 pm

Lu schaute zu der großen Fähe namens Kisha auf. Ihr Stimme dröhnte freundlich zu der kleinen Huskywelpin runter.

Hallo Lu, es tut mir leid das mit deiner Mutter. Möchtest du denn bei uns bleiben? Wenn du gerne hier bei uns und bei May bleiben möchtest kannst du das gerne tun.

Als Lu zu May aufschaute bemerkte sie wie May´s Augen anfingen aufzuleuchten. Lu lies den Blick wieder zu der großen Fähe schweifen. Mit einer zaghaften dünnen Stimme endgegnete sie Kisha.

J...ja gerne. Dankeschön!

Tapp, tapp, tapp. Pfoten schritte kamen direkt auf sie zu und eine tiefe Stimme erhob sich.

Entschuldigt,das ich hier so rein platze. Mein Name ist Ace.

Der schützende Schweif der sich zuvor um Lu gewickelt hatte verschwand. May stand auf und ging zu der tiefen Stimme und antwortete mit einem freundlichen Tonfall.

Hallo Ace,ich bin May und auch ziemlich neu hier.

Lu wurde neugierig, sie spitze ihre kleinen Öhrchen und tappte ungeschickt voran. Schlängelte sich zwischen den Beinen von May entlang und blieb stehen. Das war ein fataler Fehler! Ein großes rotes Monster ragte hoch in den Himmel empor. Seine großen Pfoten wirkten bedrohlich, so als könnten sie jeden Augenblick Lu in Stücke reißen. Der große Kifer verbarg ganz bestimmte große,spitze Zähne. Die klaffende Wunden in lebende Geschöpfe rissen konnten! So was gruseliges hatte Lu seid dem tot von ihrer Mutter noch nie gesehen. Sie quietschte verzweifelt auf, wirbelte herum und rannte aufgewühlt zwischen May´s Beine wieder zurück zu Kisha. Der blick von dem Monster, der.. der war so eiskalt. Sie stolperte über ihre eigenen Beinchen und purzelte auf Kisha zu. Mit entsetzten Blick rappelte sie sich wieder auf und versteckte sich wimmernd, in das dichte Fell von Kisha.


{Antwortet Kisha|ist neugierig|erschreckt sich|versteckt sich in Kishas Fell}


Zuletzt von Lu am Do Nov 01, 2012 6:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jacky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Do Nov 01, 2012 6:29 pm

Tip Tap. Beinahe locker ging Jacky durch den kalten Schnee.
Lieber kalt als warm sagte die Hündin oft. Und das meinte sie auch so!
Hitze etwas was sie überhaupt nicht leiden konnte.
Und trotz ihrem dicken, beige farbenen Fell kroch auch
ihr langsam das frostige Gefühl der Kälte unter den Pelz.
Ihr Körper spannte sich etwas an als der Schnee immer höher wurde
und sie immer mehr in den Schnee einsank. Tapfer kämpfte sie
sich weiter die zweifarbigen Augen gerade aus gerichtet.
Sie dachte ein wenig zurück zurück an die Vergangnheit und bekam
ein seltsames Kribbeln in den Pfoten am liebsten dieses Dreckschwein von damals
umzubringen. Er war zu feige sich den Konziquenzen zu stellen und Jacky wurde
beinahe erschossen. Wie auch immer die Hündin lief weiter.
Etwas weiter unten vom Gebirge hatte ihr ein Vogel erzählt das es hier
eine Höhle geben würde und tatsächlich im weiter Ferne erblickte Jacky diese.
Sie ging mit großen Schritten auf diese zu doch endlich am
Eingang angekommen hätte sie den Vogel am liebsten zerfleischt.
Überall Fremde Hunde Was zur Hölle? sagte sie und schaute
das Husky Rudel an wie eine Horde Piraniahs.


(geht durch Schnee/ stößt auf Höhle)
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Lucky

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Do Nov 01, 2012 6:39 pm

[list]Lucky leckte sich einige male über sein Fell, es war nun fast trocken und die Höhle wurde auch immer wärme. Aber der Sturm der vor der Höhle tobte konnte er auch nicht vergessen, sie würden da raus müssen, und das sehr bald. Ihm wäre es lieber wenn sie weiterhin in der Höhle bleiben könnten bis der Sturm wieder weg war. Aber der Schnee wurde von Augenblick zu Augenblick immer Höher. Es würde schwerer werden durch den Schnee zu kommen als vorher. Der Schnee müsste dem Rüden nun bis zur Flanke gehen. Das wird ein Kampf da durch zu kommen … lebendig ... dachte er sich im stillen und betrachtete besorgt den fallenden Schnee.

Die Stimme neben ihn brachte ihn wieder in die Höhle. Er schüttelte die Gedanken der weiter reise ab und wandte sich wieder voll und ganz Kallik zu. Sie meinte schließlich sie hätte keinen Grund hier zu bleiben, fast keinen. Bei dem Satz sah sie Lucky an. Der Rüde war nun wirklich nicht blöd aber er konnte sich nicht denken was sie meinte. Er sah sie schweigend an und beobachtete jede ihrer Bewegungen. Immer wieder schoss ihm der selbe Gedanke durch den Kopf. Nein, nein das meinte sie nicht mit diesem Gedanken verscheuchte er die Hirngeister und wandte sich wieder Kallik zu. Ein kurzes lächeln huschte durch das Gesicht des Rüdens. Der Rüde wusste nicht was er darauf erwiedern sollte, also folgte er ihrem Blick ein weiterer Rüde betrat die Höhle. Er ging geradewegs zu May und ließ sich dort nieder. Er schien allerdings Chesmol nicht zu mögen er hatte irgendwas zu May gesagt was der Rüde aber nicht verstehen konnte.

''Wenn das so weiter geht sitzt uns der nächste Hund auf den Pfoten''

Murmelte Lucky und schaute sich in der Höhle um. Desto länger sie in der Höhle blieben desto mehr Hunde kamen zum Rudel dazu. Super. Die Begeisterung des Rüdens hielt sich in Grenzen die Höhle wurde immer voller und wer weiß schon wie viele noch dazu kommen …?! Auch Kallik schien nicht sonderlich Begeistert zu sein aber das konnte Lucky nur alzu gut verstehen. Eine weile schwiegen die beiden Hunde bis sie auf das Thema May kame, sie reagierte zum Glück nicht sauer oder so. Sie schien gewusst zu haben das Lucky so etwas fragen würde. Besser so als wenn er sich wieder entschuldigen müsse. Sie meinte schließlich das Lucky May lieber mochte als sie.
Der Rüde sah sie skeptisch an, was sollte er da nun zu sagen?

''Ich kenne May doch kaum Kallik. Wieso sollte ich sie dann mehr mögen als dich? Ich habe mit ihr bisher ein einziges mal geredet das wars ich weiß nur ihren Namen. Also um deine Frage zu beantworten ich mag May nicht lieber als dich. Ich finde sie nett ja, aber um zu sagen ob ich sie wirklich mag kenne ich sie zu wenig.''

Meinte er schließlich und ein lächeln huschte über seine Lefzen. Er hätte ja nun mit allem gerechnet aber mit diesem. Nein damit hatte er nicht gerechnet. War sie wirklich eifersüchtig, auf May?
/list]

{ Bei Kallik }
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Kisha
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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Do Nov 01, 2012 9:15 pm

    Kisha sah auf die kleine Welpin hinab, sie sah so verletzlich aus. Es errinerte sie an Lucky als er zum Rudel kam. Er war auch nicht größer als Lu aber er ist an einem passenderen Augenblick dazu gestoßen. Aber hier war sie besser aufgehoben als draußen, in dem Schneesturm, der sie wahrscheinlich umgebracht hätte wäre sie etwas später hier her gekommen. Es war schlimm seine Mutter zu verlieren, das wusste Kisha. Aber sie schüttelte die Gedanken schnell ab als eine kleine Stimme erklang. Lu bedankte sich das sie bei dem Rudel bleiben durfte ein lächeln zuckte über die Lefzen der Hündin als sie ihren Blick wieder auf Lu richtete. Ein Geräusch ließ sie aber wieder Aufblicken. Ein Rüde kam in die Höhle hinein und ließ sich, nicht weit von Kisha entfernt, nieder. Er stellte sich als Ace vor und betrachtete die Hunde in der Höhle. Wie viele Hunde kommen denn noch in die Höhle? Aber bevor Kisha reagieren konnte war May zu dem Rüden gegangen und unterhielt sich mit diesem. Kisha betrachtete den Rüden mit zusammen gekniffenen Augen. Er schien aber keine bösen Absichten zu haben, zumindetsens ließ er sich nichts anmerken. Sie entspannte sich ein wenig und setzte sich wieder aufrecht hin.

    ''Hallo Ace, ich nehme an du suchst hier Schutz vor dem Sturm. Ich bin die Leithündin dieses Rudels. Mein Name lautet Kisha''

    Die Hündin machte sich aber nicht die Mühe zu ihm hin zu gehen. Wenn er etwas möchte könnte er auch zu ihr kommen. Kleine Pfotenschritte entfernten sich von Kisha und sie sah wie sich Lu durch die Beine der Hunde schlängelte um wieder zu May zu gehen. May würde Lu bestimmt tragen wollen, aber wir brauchen einen weiteren Hund … dachte sich Kisha und ließ ihren Blick durch die Höhle schweifen. Sie würde die Hunde nehmen die am stärksten waren, und welche noch die meisten Kräfte hatten. Für einen Augenblick war es still in der Höhle aber wie es nun einmal mit Welpen war währt diese Stille nicht lange. Ein quicken von Lu war zu hören die Ohren von Kisha spitzen sich und sie suchte die Höhle nach der Welpin ab. Sie musste aber nicht lange suchen denn Lu kam auf sie zugerannt. Sie rannte mehr oder weniger in Kisha rein sie sah herab und betrachtete die verängstigte Hündin. Sie schien vor Ace angst zu haben. Sie stellte ihre Forderbeine Schützend vor die kleine Hündin.

    ''Hab keine Angst Lu, die anderen werden dir nichts tun.''

    Meinte sie an Lu gewandt und leckte ihr tröstend über den kleinen Kopf. Für Lu müssten wir alle sehr riesig wirken … Bevor Kisha sich länger um Lu kümmern konnte kam eine Hündin in die Höhle sie sah das Rudel etwas verwirrt an. Sie betrachtete die Hündin, ob sie nun hier bleiben würde oder nicht würde sich gleich herraus stellen ...


{ Bei Lu, May etc. || redet & denkt nach }

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

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BeitragThema: Re: Kapitel 4 - Dunkle Zeiten   Do Nov 01, 2012 10:12 pm

Weil du sie hübscher findest als mich! meinte Kallik plötzlich und schaute zu May.
Ihr Blick wanderte zu einer neuen Hündin die herein gekommen war.
Kallik musterte sie kurz und konzentrierte sich dann ganz auf das Schnee bild.
Die Flocken sie hypnotisirten die Hündin. Ihre Augen schlossen sich
und sie viel in einem wie traumatischen Zustand.

Kallik wachte auf. Sie befand sich im Schnee. Alles war dunkel.
Schnell stand sie auf Nein... nein sagte sie.
Kallik kannte diese Träume es waren die Träume in denen
sie von der dunklen Kallik träumte. Und tatsächlich da stand sie.
Das genaue Abbild von der Hündin.


(träumt)
(an alle: also alles was kalli im traum sagt hört ihr in der realitet sie schreit auch die ganze Zeit und dreht sich e.t.c wie halt in ihrem traum sry für fie kurze länge höhö)
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Kapitel 4 - Dunkle Zeiten

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