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 die Hündin Leya

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Leya

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Stier Anzahl der Beiträge : 50
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BeitragThema: die Hündin Leya   Fr Nov 02, 2012 1:06 pm

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Eine kleine Taube fliegt am Himmel
weiß wie der Schnee fliegt sie dahin
so lieb und sorgenfrei am blauen Himmel
doch da kommt ein Adler und macht ihr das leben schwer
sie schreit, "ach herje! Ich kann nicht mehr"
aber aufgeben niemals. Diesen Kampf wird sie gewwinnen
und weiterfliegen bis and Ende der Welt

Informationen




NAME___
» Leya

Bedeutung___
» Leya bedeutet so viel wie, „die Gesetzestreue“

Alter___
» 3 Jahre

Geschlecht___
» Hündin


das verhalten




Charakter___
» Leya ist eine eher ruhige und zurückhaltende Hündin. Sie hält sich lieber im Hintergrund und hört den anderen nur zu und akzeptiert deren Entscheidungen ohne irgendwelche Fragen zu stellen. Sie kann sehr schnell laufen und ist eine geschickte Jägerin, was sie früher bei den Menschen sehr gut gelernt hat. Besser gesagt sie musste es sich selbst beibringen. Auch Ehrlichkeit hat sie in ihrer Vergangenheit geprägt. Ehrlichkeit und Loyalität war das einzige was für sie wirklich zählte. Das Wohlhaben aller anderen außer ihr selbst liegt ihr sehr am Herzen. Nicht, dass sie absichtlich „schlecht“ lebte und den anderen das „gute“ Leben überlassen würde. Sie vergisst meistens, vor lauter Fürsorge für die anderen, nur, dass sie auf sich selbst auch schauen muss. Leya ist überaus neugierig, was ihr schon so manche Schwierigkeiten eingebracht hat, und die Gefahr zieht sie regelrecht an. Sie ist auch sehr ungeduldig und voreilig, wenn sie schlecht gelaunt ist. Dann kommt ihr am besten keiner in die Quere. Dann ist sie nämlich so ganz anders als man es von ihr normalerweise gewöhnt ist. Sie flippt dann wegen jeder Kleinigkeit aus, die man sagt und fängt ständig mit irgendjemandem Streit an. Aber so ist sie nicht immer. Nur, wenn sie eben mal einen schlechten Tag hat, was eher selten vorkommt. Meistens entschuldigt sie sich am nächsten Tag auch dafür, oft kommt es aber auch vor, dass sie am nächsten Tag gar nicht mehr weiß mit wem sie alles gestritten hat.













das aussehen




Rasse___
» Siberian Husky

Augenfarbe___
» Leya hat wunderschöne eisblaue Augen

Größe___
» 56 cm

Gewicht___
» 21 kg

Erscheinungsbild___
» Leya ist eine schöne schwarz-weiße Hündin. Ihr langes, buschiges Fell ist von der Rute bis zu den Ohren tiefschwarz. In der Sonne hat ihr Fell einen leichten silber-blauen Schimmer, was sie, von weitem, wie einen kleinen leuchtenden Stern aussehen lässt. Die Spitze ihrer Rute ist schneeweiß, ebenso wie ihr Bauch und ihr Gesicht. In ihrem Gesicht zieht sich von der Strin bis zur Nasenspitze ein schwarzer Streifen, der zwischen den Augen dünner wird. Ihre Beine sind hellbraun bis cremefarben. Je weiter abwärts desto heller wird das Fell. Ihre wunderschönen blauen Augen unterstreichen ihren gutmütigen aber auch oft streitsüchtigen Charakter.
Sie ist sehr gelenkig und ausdauernd. Für eine Hündin in ihrem Alter ist sie sie ziemlich groß und schlank aber kräftig. Ihr eher langen Beine tragen gut dazu bei, dass sie lange Strecken ohne Probleme zurücklegen kann.


Besonderheiten___
» Eine Narbe am linken Hinterbein


Erinnerungen




Herkunft___
» Alaska

Vergangenheit___
» Leya war im Leben nicht viel geschenkt worden. Eigentlich gar nichts. Sie hatte alles verloren was sie glaubte zu haben. Alles begann mit ihrer Geburt. Nur zwei Monate danach verschwand ihr Vater plötzlich. Er war einen ganzen Tag und eine ganze Nacht nicht zurückgekommen, von seinen täglichen Streifzügen durch die Stadt. Als Leya am Morgen aufwachte, hörte sie draußen vor dem Haus Menschen reden. Neugierig, wie sie war, lief sie hinaus und erschrak beinahe zu Tode. Der gefürchtete Jäger der Stadt, der Hunde über alles hasste, hielt den leblosen Körper ihres Vaters in der Hand. Ihr Herrchen und der Jäger stritten sich heftig. Sie brauchte gar keine Worte zu verstehen, um zu wissen, dass der Jäger ihren Vater getötet hat. Schnell lief sie hinein und erzählte ihrer Mutter und ihren Geschwistern die schreckliche Nachricht. Von da an war nichts mehr so wie früher. Keiner schien mehr lachen zu können. Sie selbst auch nicht. Sie weinte den ganzen Tag über. Von Zeit zu Zeit vergaßen alle den schrecklichen Tod ihres Vater und ganz langsam kehrte wieder der normale altag ein.
Aber nur ein Jahr später, Leya und ihre Geschwister waren nun Schlittenhunde und durften, mit ihrem Herrchen auf dem Schlitten hinter ihnen, die Welt erkunden. Dafür durften sie nicht mehr im Haus schlafen, sonder mussten in der Scheune schlafen. Was gut war, denn eines Nachts. Leya, die damals die Anführerin des Gespanns war, wurde von einem seltsamen Geruch geweckt. Einem Geruch den sie noch nie gerochen hatte. Rauch. Kurz darauf sah sie auch, wie vom Haus ihres Herrchens her Flammen in den Himmel stoben. Voller Angst dachte sie daran, dass ihre Mutter gerade frisch geworfen hatte und, mit den neugeborenen Welpen im Haus war. Auch ihr Herrchen schlief im Haus. Schnell lief sie zum Haus hin und bellte so laut sie nur konnte. Die anderen taten es ihr gleich. Die ganze Nacht liefen sie um das Haus herum und bellten sich die Seele aus dem Leib. Aber niemand schien sie zu hören. In der Morgendämmerung kam plötzlich der Jäger auf sie zu und schrie sie an. Er richtete das Gewehr direkt auf Leya. Die lief vor Angst ihren Geschwistern nach in die Scheune. Von nun an, das wussten sie alle, würde niemand mehr mit ihnen vor dem Schlitten in den Schnee hinausfahren. Es war als würden sie alles verlieren. Den ganzen Tag und die ganze Nacht lang lag Leya mit ihren Geschwistern in der Scheune und heulte. Am Morgen darauf kam der Jäger wieder. Er zerrte zwei von Leyas Geschwistern aus der Scheune und verriegelte das Tor von außen, sodass sie nicht sehen konnten was mit ihnen geschah. Jedenfalls kamen sie nie wieder. Am nächsten Tag machte er das gleiche mit Leyas beiden anderen und letzten Geschwistern. Dann am dritten Tag kam der Jäger wieder in die Scheune. Leya knurrte so tief und gefährlich sie konnte, in der Hoffnung der Jäger würde vor ihr zurückschrecken. Doch darauf ließ sich lange warten. Er zerrte auch sie aus der Scheune und kettete sie davor an. Wild knurrend versuchte sie den Jäger anzuspringen aber die Kette war zu kurz und der Jäger zu weit weg. Der Jäger beachtete sie nicht weiter und ging in sein Haus. Kurz darauf kam er wieder heraus und hatte einen Schlitten und eine zweite Kette bei sich. Leya wehrte sich so gut sie nur konnte aber der Jäger schaffte es doch irgendwie ihr die Kette anzulegen und sie vor den Schlitten zu spannen. Dann stellte er sich hinten auf den Schlitten und rief sie solle ihn ziehen. Leya versuchte es. Sie war ja nicht dumm und würde sich abknallen lassen. Dem traute sie mittlerweile alles zu nachdem er auch ihren Vater getötet hatte.
Zwei Jahre lang ertrug sie dies jeden Tag. Aber irgendwann reichte es ihr. Während der Jäger sie losband um an den Schlitten zu spannen biss sie ihn in die Hand. Der ließ die Kette los und Leya preschte davon. Dann fiel ihr ein, dass sie sich für ihren Vater rechen sollte und sie kehrte um. Da stand der Jäger vor ihr. Mit dem Gewehr zielte er genau auf sie. Leya lief auf ihn zu und er feurete eine Kugel ab. Zum Glück traf sie nur ihr Halsband, was somit riss und Leya war von den Ketten befreit. Der feuerte noch einmal. Dieses Mal streifte die Kugel Leyas linkes Hinterbein und sie fing an zu bluten. Sie beachtete dies nicht weiter, sprang dem Jäger an die Kehle und ließ ihn erst wieder los als dieser tot zu Boden sank. Dann lief sie so schnell sie konnte hinaus aus der Stadt. Sie wusste nicht wo sie hin sollte. Aber sie lief einfach weg von dieser schrecklichen Stadt. Sie wusste nicht wie es mit ihr weitergehen sollte aber sie lief und lief und schließlich sagte sie sich, sie suche ihre Geschwister, die der Jäger von ihr weggebracht hatte und sie wahrscheinlich getötet hatte. Sie wusste, dass sie sie niemals wieder sehen würde aber suchte trotzdem nach ihnen, nur um ein Ziel zu haben…


Gefährte___
» keine

Nachwuchs___
» keine





Eltern___
» Mutter: Luna (verstorben)
Vater: Black (verstorben)


Geschwister___
» 1. Wurf
Fairy (weiblich, verstorben)
Sayuri (weiblich, verstorben)
Amarok (männlich, verstorben)
Surim (männlich, verstorben)

2. Wurf
Keiyla (weiblich, verstorben)
Joric ( männlich, verstorben)
Myla (weiblich, verstorben)
Sammy (männlich, verstorben)
Leila (weiblich, verstorben)




Sonstiges





Regelcode___
» Snowdancer

Schriftfarbe___
» Dunkelblau

inaktiv?___
»Sie legt sich irgendwo hin und schläft ein, darf weitergegeben werden






Zuletzt von Leya am Sa Nov 03, 2012 10:26 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kisha
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BeitragThema: Re: die Hündin Leya   Fr Nov 02, 2012 2:25 pm

Hallo Leya,

Ich finde dir ist der Charakterbogen wirklich gut gelungen! Ich habe daran also kaum etwas auszusetzen ^^'
- Also ich würde es gerne sehen wenn du bei dem Aussehen noch mehr schreiben würdest. Beschreibe sie etwas genauer oder umschreibe sie.
- Bei inaktiv hast du das natürlich richtig gemacht aber du müsstest noch dazu schreiben wenn du plötzlich gar nicht mehr online kommst ob sie dann sterben soll etc. oder ob wir sie weiter geben dürfen

Ansonsten finde ich den Charakterbogen sehr schön (: Einfach die beiden Punkte ändern und bescheid geben dann kriegst du mein WoB und wirst angenommen.

Liebe Grüße, Kisha
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

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Leya

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BeitragThema: Re: die Hündin Leya   Fr Nov 02, 2012 10:00 pm

Okay, hab bei beidem noch was dazugeschrieben. Ich hoffe es passt jetzt so. puf
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Kisha
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BeitragThema: Re: die Hündin Leya   Fr Nov 02, 2012 10:06 pm

Gelesen, Aktzeptiert
Verschoben

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